Labyrinth der Lügen

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2001, Titel: 'Deadly Love', Originalausgabe

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New York, 1902: Während Francesca Cahill auf einem rauschenden Ball im Haus ihrer Eltern tanzt, ahnt sie noch nicht, dass diese Nacht ihr Leben verändern soll. Denn zur gleichen Zeit wird im Nachbarhaus ein kleiner Junge entführt, und Francesca wird in die schwierigen Ermittlungen verwickelt. Seite an Seite mit Rick Bragg, dem gut aussehenden Polizeipräsidenten, wagt sie sich in die finstersten Viertel der Stadt - und nicht nur die Angst lässt ihr Herz schneller schlagen...

Labyrinth der Lügen

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Letzte Kommentare:
03.08.2011 22:32:39
bücherwurm

Ein grottenschlechter Roman. Ich habe ihn als Hörbuch "genossen". Es war sicher das schlechteste Hörbuch, das ich bislang kennengelernt habe. Es ist (in weiten Teilen) weder ein spannender Krimi noch ein raffinierter Thriller noch eine überzeugende Lovestory. es ist von A bis Z langweilig. Die "Helden" sind völlig stereotyp. Die Männer muskulös mit behaarten Armen etc., die Frauen - natürlich - wunderschön. Auffallend die unglaubliche Naivität der Protagonistin, die sich aber für "intellektuell" hält. Nach meiner Meinung könnte das Buch von einer pubertierenden 13-jährigen geschrieben worden sein. Meine Warnung an alle Leser/Hörer dieses Machwerks. Sollten Sie nach kurzer Zeit verunsichert sein über die Qualität des Buches - werfen Sie es weg! Es wird definitiv nicht besser!! "A wie Ameisen" - so beginnt der "kriminalistische" Teil des Romans. Ich füge schnell hinzu: L wie langweilig, Z wie Zeitverschwendung - und als angemesseneren Buchtitel schlage ich vor: Labyrinth des Schwachsinns.

05.05.2010 22:28:46
anath

Ziemlich mau. Protagonisten wie mit der Schablone gezeichnet,alle jüngeren Männer sind gutaussehend,schlank und muskulös, Frauen jeden Alters werden im Regelfall mit dem Satz beschrieben :"Sie war die schönste Frau,die Francesca je gesehen hatte." Ich schlußfolgere daraus, daß die New Yorker Oberschicht anno 1902 eine Ansammlung von Supermodels gewesen sein muß.
Räume sind entweder "vollgestopft" oder "geschackvoll eingerichtet", alternativ auch "ganz in grün und blau gehalten","ganz in rot und gold gehalten","ganz in rosa und weiß gehalten"...Ich fand diesen Erzählstil einfach platt und belanglos. Da ich den Fehler machte, gleich vier Bücher aus der Reihe zu kaufen und mir dann zur Strafe auferlegte, sie auch alle durchzulesen kann ich jedoch einschätzen, daß Teil 1 der Abenteuer von Francesca Cahill noch nicht ganz so schwülstig ist wie einige der Folgebände.
Natürlich ist die Hauptheldin Francesca zauberhaft schön (selbstverständlich ohne sich selbst schön zu finden!), natürlich ist sie gaaanz anders als der Rest der Oberschichtsdamen,der sie umgibt , natürlich ist es ihr völlig gleichgültig, welche Klamotten sie gerade auf ihrem Luxuskörper spazieren führt...Alles vorhersehbar und ziemlich plakativ.
Der Kriminalfall an sich ist durchaus interessant, gerät nur immer wieder in Vergessenheit weil Francisca ja so viele andere Probleme an der Backe hat (z.B. festzustellen, daß sie verliebt ist). Die Lösung des Verbrechens an sich ist schlüssig,logisch und gut nachvollziehbar. Nur dummerweise kommt Francesca auf sehr merkwürdigen Wegen zur Lösung und ganz schlimm ist, daß sie nun glaubt, mit ihrer naiven und z.T. einfach ziemlich dusseligen Vorgehensweise zur Detektivin berufen zu sein.
Ich kann das Buch nicht empfehlen, es sei denn, man macht gerade eine schwere Zeit durch und braucht unbedingt was zu lesen, was man hinterher getrost wieder vergessen kann.

Zeitpunkt.
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