Die Hexe und der Herzog

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Diana, 2008, Titel: 'Die Hexe und der Herzog', Originalausgabe

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Innsbruck im Jahr 1485: Der Hexenwahn greift um sich. Die ganze Stadt scheint vergiftet. Unschuldige Frauen drohen auf dem Scheiterhaufen zu enden. Doch Lena will nicht tatenlos zusehen nicht umsonst genießt sie am Herzoghof das Vertrauen einiger einflussreicher Männer. Ein riskanter Plan, der Lena fast das Leben kostet.

 

Die Hexe und der Herzog

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Letzte Kommentare:
21.09.2013 22:22:18
Laura R. Bauer

Ich bin im Brigitte-Riebe Fieber, ja!
Die Hexe und der Herzog ist der fünfte historische Roman, den ich von ihr lese. Auch dieser hat mich wieder sehr gefesselt. Der Schreibstil der Autorin ist spannend; einige Figuren werden eindringlich durchleuchtet - hier der Kirchenmann Kramer - und diese Beschreibungen vertiefen meine Geschichtskenntnisse auf ungemein unterhaltsame Weise (hier die Motive und Argumente der Hexenverfolgung). Stets werde ich angeregt, ein wenig weiter in die Geschichte einzudringen. Schon während ich den Roman lese, freue ich mich auf den Anhang, in dem Frau Riebe weiterführende Literatur und Erläuterungen bietet. Die Romane haben einen besonderen Reiz durch die nachweisliche Orientierung an der damaligen Realität. Bemerkenswert finde ich auch, dass die Autorin keinen Bogen um die Tatsache macht, dass der mittelalterliche Mensch auch ein sexuell aktives Wesen war. Fazit: spannende Unterhaltung in jeder Hinsicht und sehr empfehlenswert!

27.05.2009 14:21:51
Rosina

Leider konnte mich das Buch nicht zu Hundert Prozent begeistern. Es war kein schlechtes Buch, aber es hat mich einfach nicht richtig gefesselt.
Es gab gute spannende Kapitel, dann folgte Kaugummi-Kapitel.
Einige Charakteren fand ich sehr interessant (Lena, Katharina, den Kramer), dagegen hab ich z.B. den Herzog selbst als langweilige Person empfunden.
Ich muss sagen, es gab Hexen-Romane, die mich mehr angesprochen haben. Wahrscheinlich hab ich zu viele Krimis gelesen und hab mehr Spannung erwartet. Von mir gibt es 69 Grad.

27.02.2009 18:59:51
Lena-Sunshine

Es ist mein erstes Buch von Brigitte Riebe - und der Anlass gleich ein neues anzufangen.
In dem Historischen Roman sind sowohl die historischen Hintergründe als auch die Geschichte an sich sehr schön dargestellt, recherchiert bzw. erzählt. Damit fällt er aus der langen Reihe der Hexenverfolgungsromane auf - positiv.
Ich würde ihn jeder Zeit weiterempfehlen.

10.01.2009 23:35:15
Hedwig

Brigitte Riebe habe ich schon vor geraumer Zeit entdeckt, jedoch mit "Auge des Mondes", welches ja im alten Ägypten handelt und ich war begeistert.
Dann habe ich "Hüterin der Quelle" gekauft und war neuerlich begeistert, seither habe ich viele ihrer Bücher gelesen wie "Pforten der Nacht" und natürlich heuer das neue Buch, "Die Hexe und der Herzog". Wie immer sind die Fakten gut recherchiert und das Buch ist spannend und äußerst gefühlvoll geschrieben.
Frau Riebe schafft eine eigene fast mystische Stimmung in ihren Romanen und daher gefallen mir ihre Bücher sehr gut
- auch wenn diese Bücher leider nicht im alten Britannien handeln, das wäre die einzige noch mögliche Steigerung..............
Hedwig

07.01.2009 08:40:26
toma

Mein fünftes Buch von Brigitte Riebe und wieder sehr gut recherchiert und erzählt.
Aus heutiger Sicht ist erschreckend, welche Verbrechen die Kirche, bzw. ihre Diener, vom Papst bis zum Pater, "im Namen Gottes" an unschuldigen Menschen begingen. Mit welcher Anmaßung sie zu wissen glaubten, was SEIN Wille war.

Ich finde es sehr schön, dass es auch Menschen gab, die sich dem entgegenstellten und dabei sogar Erfolg hatten.

06.10.2008 17:29:02
francesca

Ein Buch über Hexenwahn und Hexenverfolgung? Ja, aber nicht nur. Es wäre nicht von Brigitte Riebe, wenn es den leser nicht mitnähme auf ene Schilderung des "Zeitgeistes", der Stadt und der bürger dieser Stadt. Spannend bis zur letzten Seite, dabei mit Wissen vollgespickt, das wie nebenbei einfließt, und dem Leser viele historische Fakten nahebringt. In verschiedenen Erzählsträngen, die uns nicht nur das Leben am Hofe des Herzogs - seine Finanzierung (höchst interessant !), seine Intrigen, seine Hofhaltung, - schildern, sondern auch das leben, die Stimmung in der Stadt dazu einfängt. Und wie schnell dann, und warum die Stimmung umschlägt, wie das gesteuert wird, und von wem, das muß man lesen! Welche schuld die Kirche auf sich geladen hat, erlebt der leser fast hautnah, angezettelt von Männern, die sich selbst nicht an Recht und Sitten gehalten haben. Und von denen dann auch der folgenreiche berüchtigte Hexenhammer geschrieben wurde. Es soll hier nicht zuviel verraten werden, nur soviel: verpackt in eine sehr liebevolle Geschichte, denn Liebe untereinander trägt auch die beteiligten Frauen, kann ein dunkler Abschnitt in der Geschichte positiv miterlebt werden. Denn wie mutig diese Frauen waren, welches Wissen sie hatten, u. a. auch herrliche Kochrezepte, davon lesen wir gerne ganz viel!

Ein Buch also, das man nicht so schnell vergißt!

11.09.2008 21:23:03
Berni

Wieder ist Brigitte Riebe ein Buch gelungen, das sich zu lesen nicht nur wegen der Spannung, sondern auch wegen des aufgebrachten Einfühlvermögens für dieses Thema, lohnt. Schon viele Geschichten wurden zum "Hexenwahn" geschrieben, doch dieses unterscheidet sich auch wegen seines Verlaufs entschieden von vielen anderen Vorgängern. Die dunklen Machenschaften der sogenannten "kirchlichen Vorbildern", die nicht nur gegen religiöse Regeln verstießen, sondern sich auch noch auf schrecklichster Art und Weise auch an den Foltermethoden beteiligten, nur um "Schuldige " zu finden (vor allem Frauen die ja die Saat des Bösen sind) kommen auch hier zu Tage. Und nicht alle Frauen -wie in diesem Buch Lena- waren mutig genug um aus diesem Irrsinn herauszufinden um so auch den anderen Familienmitgliedern zu helfen. Das díe Geschichte aber auch gefühlreich wird, dafür steht auch der heimliche Verehrer, und die verschiedenen Intrigen und Liebelein. Hut ab!! Nur zum Empfehlen!!

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