Die Abbatissa

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Rowohlt, 2008, Titel: 'Die Abbatissa', Originalausgabe

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Die kleine Imma ist erst acht, als sie im Kloster von Trier als Findelkind aufgenommen wird. Schnell wird ihre außerordentliche Begabung im Schreiben und Malen entdeckt, so dass Imma bald die Äbtissin Ada auf allen ihren Reisen begleitet. Doch die Novizin sehnt sich stets nach der klösterlichen Geborgenheit. Als sie schließlich ihr Gelübde ablegen will, um Nonne zu werden, verweigert Ada ihre Zustimmung. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter Immas Herkunft?

 

Die Abbatissa

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Letzte Kommentare:
04.11.2008 17:01:27
dg9tm

Die Autorin Maria Regina Kaiser beschreibt das Leben eines Mädchens mit Namen Imma. Der Leser wird hier in die Rolle eines Beobachters gesetzt, der zu Beginn schon einen Ausblick auf das Ende erhält. Die Geschichte selbst startet dann in den Kinderjahren von Imma, ihrem Leben auf dem Klosterhof und wie sie schließlich ins Kloster kommt. Als Leser begleitet man Imma im Kloster und auf ihren Reisen. Man erfährt auch viel von der Abbatissa Ada und den politischen Ränkespielen im Hintergrund.
Das Buch ist zwar spannend geschrieben, doch bleiben die Figuren für mich etwas farblos. Eine der Figuren wurde einem so nahegabracht, dass man sie in Herz schließt und mitleiden kann. Man ist als Leser ein Beobachter und so manchen Szenewechsel konnte ich nicht anvollziehen und musste nachlesen und zurückblättern, ob ich da etwas überlesen hatte. Auch die Beschreibungen der Umgebungen, wo sich Imma aufhält kommen etwas zu kurz. Zwar wird das Buch durch einen Glossar und eine Zeittafel aufgewertet, doch bleibt gerade am Ende ein Leser zurück, der sich fragt, wie ging es denn nun mit Imma weiter?. Die Geschichte endet m. M. nach zu abrupt. Eben noch steht Imma für eine Verurteilung vor Karolus und dann ist das Buch auch schon zu Ende.

Alles in allem war es ein eingeschränktes Lesevergnügen, wobei die Geschichte an sich sehr interessant war.

20.06.2008 20:42:17
Ursula Kruppa

Ich beginne eben, das Buch: Die Abbatissa" zu lesen. Ich bin erst auf Seite 17. In der 5. Zeile lese ich "Rheinfarn", mit dessen Hilfe Wolle gelb gefärbt werden kann. Könnte es sich um einen Irrtum handeln? Ich glaube, die Pflanze heißt Rainfarn. Hat nämlich mit dem Rhein nichts zu tun, sondern wächst als Unkraut am Wiesen"rain"und musste zu meiner Zeit als "Jungmädel" als Heilkraut gesammelt werden. Vielleicht könnte die Autorin sich mal darum kümmern.

Gruß von alter Buchhändlerin, jetzt Verlegerin.