Das achte Astrolabium

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Kindler, 2006, Titel: 'Das achte Astrolabium', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Ein spannender Blick in die Sterne

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Mär 2008

Schon immer halfen die Sterne den Seefahrern, sich auf den Weltmeeren zurecht zu finden, wenn es auch lange dauerte, bis man ein System in seine Erkenntnisse bringen konnte. Hilfreich waren dabei auch sogenannte Astrolabien, mit denen man unter anderem die Höhe der Sterne und der Sonne messen konnte. Dass der Besitzer eines solchen Astrolabiums nicht nur Freunde, sondern auch Feinde hat, davon erzählt Kathrin Langes spannender Roman "Das achte Astrolabium".

Das achte Astrolabium

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Letzte Kommentare:
08.03.2009 09:36:21
MyLady

Hingegen aller Erwartungen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich scheute lange davor zurück diesen Roman zu lesen aus Angst mit Astrologischem Fachwissen überhäuft zu werden. Im nachhinein muss ich sagen das die Erzählung hervorragend eine gute Mischung aus sternenkundlichen Infos und einer zarten Liebesgeschichte darstellt. Die Protagonisten Anne und Gilian sind Charaktäre zum verlieben, beide waren mir auf Anhieb symphatisch. Besonders die Anfänge des Buches in denen im Grunde drei Erzählstränge parallel dargestellt wurden hat mir sehr gefallen. Eine Geschichte die man aus drei unterschiedlichen Sichtweisen betrachten finde ich immer sehr spannend. Der Spannungsbogen der Erzählung war zwar nicht immer auf höchstem Niveau und doch hat es die Autorin geschafft mich an das Buch zu binden.

11.11.2008 11:46:52
Henriette

Anne, die Hauptprotagonistin, lernt von ihrem Vater, Messingschmied und Astrolabiumbauer, viel über die Sterne und Planeten. Sie erfährt von einem geheimnisvollen Buch, welches sich mit der Zeit als sehr gefährlich herausstellt. Menschen sterben, weil sie dieses Buch kennen. Sie lernt bei der Suche nach diesem Buch auch Gallien kennen und lieben.
Dies ist ein überaus ansprechendes Buch. Die Protagonistin Anne ist als Frau dargestellt, die ihr Leben meistert, mit allen Höhen und Tiefen. Sie liebt ihren Beruf. Was mir immer wieder in historischen Romanen auffällt, ist, dass die Frauen sehr oft als starke Frauen mit viel Gefühl dargestellt werden. Und sie sind selbstständig mit eigenem Beruf.
Es ist mir nicht langweilig geworden das Buch zu lesen. Es besteht zwar keine große Spannung, aber trotzdem war es sehr interessant.
Was mir besonders gefallen hat, sind am Ende des Buches die Beschreibungen von Wörtern zum Astrolabium und Erklärungen zum historischen Inhalt, bzw. auch zur „künstlerischen“ Freiheit der Autorin.

08.06.2008 13:41:46
adhara

Kathrin Lange hat mit diesem Buch ein faszinierendes Thema aufgegriffen. Das langsame Begreifen, dass nicht die Erde sondern die Sonne im Mittelpunkt steht, um den sich alles dreht, hat die Menschen im 13. Jahrhundert erschüttert. Es gelingt der Autorin, dieses langsame Begreifen wunderbar darzustellen. Dennoch hält sich meine Begeisterung über das Buch „Das achte Astrolabium“ in engen Grenzen. Ich empfinde den Aufbau des Buches an manchen Stellen als wirr. Ob es daran liegt, dass die Autorin mit raschen Szenenwechseln das Tempo des Buches steigern wollte oder ob ein Lektorat eingegriffen und manche Szenen gestrafft hat, wird nicht klar. Doch ist es nicht das, was bei mir eine sich mit jedem Kapitel steigernde Abneigung ausgelöst hat: Mir ist das Buch im Grossen und Ganzen zu blutrünstig. Ich konnte den umfangreichen Schilderungen von strömenden Blutflüssen weder Spannung noch Gruseln abgewinnen, sie haben mich mehr und mehr abgestossen und gelangweilt. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen.
Das Buch reihe ich bei 61 Grad ein. Dies, weil Kathrin Lange eine gut lesbare Sprache schreibt, weil sie ein spannendes Thema aufgreift und weil ich trotz meiner Abneigung gegen die bluttriefende Geschichte wissen wollte, wie es mit Galien und Anne weitergeht. Ich finde das Ende recht gut gelöst, wenn auch in der Form von Elaine eine potentielle Protagonistin für einen Folgeband ins Spiel gekommen ist. Einen Folgeband, den ich mir aller Voraussicht nach nicht anschaffen würde.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

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