Der König von Luxor

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • , 2001, Titel: 'Der König von Luxor', Originalausgabe

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In einem mitreißenden Roman erzählt Philipp Vandenberg die abenteuerlichste Ausgräbergeschichte des vergangenen Jahrhunderts neu. Auf dem schmalen Grad zwischen Realität und Fiktion gerät Howard Carters Entdeckung des Pharaos Tut-ench-Amun zu einer der schönsten Liebesgeschichten seit Titanic – einer Geschichte, die mit der Erkenntnis endet, daß jeder Mann eine Frau braucht, die an ihn glaubt… 

Der König von Luxor

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Letzte Kommentare:
22.10.2014 12:37:59
raeuberbraut

Um zunächst einmal etwas Positives loszuwerden: "Der König von Luxor" hat meine Begeisterung für das Alte Ägypten und ganz besonders die Entdeckung des Tutanchamun zurückgebracht, die ich im Alter von 13 oder 14 Jahren verloren zu haben glaubte. Nachdem ich meine Lektüre beendet hatte, suchte ich sofort sämtliche Bücher zusammen, die ich zu diesem Thema jemals gelesen hatte und bestellte zusätzlich noch zwei Biographien von Howard Carter, schon weil mir die "historischen Fakten" Vandenbergs etwas schwammig erschienen und ich trotz allem gerne wissen wollte, wo die Fiktion aufhört und die Realität beginnt.
Bei Vandenberg ist der Übergang teilweise fließend, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss, allerdings wurden historische Tatsachen so teilweise recht stark verfremdet bzw. in falschem Zusammenhang präsentiert (siehe den "Einsturz" des Tempels in Karnak).
Weiterhin war ich von der Charakterisierung Howard Carters etwas enttäuscht: Während er bei Vandenberg irgendwo zwischen Überheld und ewig jungem Liebhaber schwebt, war er in Wirklichkeit ein krankheitsanfälliger, seit frühester Jugend von Depressionen geplagter Mann, der sich durch seine Impulsivität, seine Sturheit und seinen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit meistens selbst alles verbaute. Carter ist eine interessante, vor allem aber auch hochgradig tragische Persönlichkeit und ich finde es sehr schade, dass dies bei Vandenberg trotz einiger guter Ansätze nur sehr wenig zum Vorschein kommt.
Vielleicht liegt der Grund hierfür auch in den zahlreichen Romanzen, die das ganze Werk mit geradezu unerträglich süßem Zuckerguss überziehen. Abgesehen davon, dass Carter wohl kaum der Typ dazu war, mit jeder Frau, die ihm irgendwo begegnete eine Affäre zu beginnen (auch wenn ihm einige nachgesagt werden), ist es wirklich furchtbar, wie die Frauenfiguren in Vandenbergs Roman charakterisiert werden. Bis auf Sarah Jones, mit der ich mich jedoch nie wirklich anfreunden konnte, sind sämtliche mit Carter verbandelte Damen einfach nur hübsche junge Dinger, die sich allein durch ihre männliche Begleitperson (Carter), jedoch niemals durch sich selbst definieren. Allgemein hätte der Roman an Glaubhaftigkeit gewonnen, hätte Vandenberg sich auf eine einzige Liebesgeschichte, am besten die zwischen Carter und Lady Evelyn, weil historisch die einzig vertretbare, beschränkt.Ich finde es ausgesprochen schade, dass gerade die Beziehung mit dem größten Konfliktpotential nur "am Rande" erwähnt und damit ein äußerst vielversprechender Handlungsstrang verschenkt und wirklich unsäglich verkitscht wurde.
Philipp Vandenberg hatte zweifellos einige sehr gute Ideen und auch historisch gesehen durchaus vertretbare Ansätze, das Ergebnis fiel meiner Meinung nach allerdings recht enttäuschend aus - das Buch hält eindeutig das, was der Klappentext verspricht: Kitsch bis zum Abwinken !

06.11.2010 15:48:13
tedesca

Vandenberg hat ein unterhaltsames Portät des großen Ausgräbers verfasst, das wohl immer wieder etwas von der Realität abschweift, aber trotzdem ein deutliches Bild von Howard Carter, seiner Zeit und seiner Besessenheit, mit der er im Tal der Könige nach dem Grab von Tut-ench-Amun sucht, zeichnet. Die Geschichte ist flüssig erzählt, die Figuren haben genug Fleisch und Blut, damit sie glaubhaft wirken, und auch an Spannung und Romantik mangelt es nicht. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der sich bestens dazu eignet, vor Ort der Geschehnisse z.B. auf einer Nilkreuzfahrt zu lesen, aber auch nicht mehr. Das Hörbuch wird sehr angenehm gelesen von Bernd Reheuser!

06.11.2010 15:46:47
tedeesca

Vandenberg hat ein unterhaltsames Portät des großen Ausgräbers verfasst, das wohl immer wieder etwas von der Realität abschweift, aber trotzdem ein deutliches Bild von Howard Carter, seiner Zeit und seiner Besessenheit, mit der er im Tal der Könige nach dem Grab von Tut-ench-Amun sucht, zeichnet. Die Geschichte ist flüssig erzählt, die Figuren haben genug Fleisch und Blut, damit sie glaubhaft wirken, und auch an Spannung und Romantik mangelt es nicht. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der sich bestens dazu eignet, vor Ort der Geschehnisse z.B. auf einer Nilkreuzfahrt zu lesen, aber auch nicht mehr. Das Hörbuch wird sehr angenehm gelesen von Bernd Reheuser!

26.01.2010 16:57:27
Monika Jost

Dieses Buch ist so besonders lesenswert weil es die historischen Tatsachen und eine Romanze so geschickt verknüpft dass es keinen Moment langweilig wirkt. Jeder, der sich für Ägyptologie und somit auch für die Biografie von Howard Carter interessiert, wird in diesem Buch sehr detailliert informiert und mit einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte konfrontiert. Besonders die Stimmungsschwankungen des Protagonisten von euphorisch bis depressiv werden mitreißend erzählt. Das Buch ist ein bemerkenswerter Skript und es verwundert dass der Stoff bisher noch nicht verfilmt wurde.
Großes Lob an den Autor Philipp Vandenberg.

17.03.2008 01:51:14
Rolf.P

Wie in allen seinen Büchern erkennt man auch bei “Der König von Luxor“ die Grenze zwischen Tatsachen und Erdachtem nicht mehr.
Das ist es gerade, was dieses Buch ausmacht. Es findet ein fließender Übergang zwischen Historie und Fiktion statt. Die Geschichte ist eine gelungene Mischung aus Abenteuer und Romantik, nicht zu schnulzig, nicht zu aufregend, ein bisschen mysteriös und vor allem mit Happy End.
Philipp Vandenberg hat es geschafft, die Geschichte in die Länge zu ziehen, ohne dabei langweilig oder flach zu werden. Dieses Buch kann ich allen nur empfehlen, die eine schöne und interessante Geschichte lesen wollen.

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