Goya oder der arge Weg der Erkenntnis

Erschienen: Januar 1951

Bibliographische Angaben

  • , 1951, Titel: 'Goya oder der arge Weg der Erkenntnis', Originalausgabe

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Der spanischen Inquisition sind die "Caprichos" des Malers Francisco de Goya überbracht worden. Es scheint eine Frage der Zeit, bis das Heilige Tribunal den Ketzer und sein Werk vernichten wird. Aber die kühne, eigenwillige Kunst Goyas triumphiert über den Geist klerikaler Willkür.

Goya oder der arge Weg der Erkenntnis

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Letzte Kommentare:
13.05.2012 11:59:42
Beverly

Spanien zur Zeit der französischen Revolution. Während in Frankreich die Monarchie gestürzt wurde, regieren in Spanien weiterhin die Bourbonen. Die Inquisition verfolgt jeden, der es wagt, den Doktrinen der katholischen Kirche zu widersprechen.
In dieser Zeit lebt der Maler Francisco Goya. Obwohl er viel mit Freidenkern verkehrt, ist er selbst zunächst alles andere als ein Rebell. Eher ein Macho mit Frau und Geliebten, der aus nichtigem Anlass fast in eine üble Schlägerei gerät, weil ein Macho nicht nachgeben darf. Goya genießt die Gunst des Hofes und erfreut sich daran.

Mit "Goya" glückt Feuchtwanger eine Verbindung aus Porträt einer Epoche mit flüssig erzählter Handlung. Er schildert, wie aus einem Macho und Hofmaler gegen seinen Willen ein Rebell wird, den keine Ideologie, sondern Wahrhaftigkeit treibt.

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