Die Blutlüge

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Eichborn, 2008, Titel: 'Die Blutlüge', Originalausgabe

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Ludwig XIV. darf um keinen Preis König von Frankreich werden! Isabelle de Noirlieus Mutter wurde wegen einer Mesalliance aus der Familie des Herzogs verstoßen und starb bei der Geburt. Als auch die Söhne des alten Herzogs de Noirlieu umkommen, holt der Großvater die nun einzige Erbin der Familie aus der Provinz, wo sie bei einer Bauernfamilie aufwuchs, in sein Palais nach Paris. Dort tobt gerade der Machtkampf um das Thronerbe Frankreichs. Noch ist der junge Ludwig XIV. ein Kind, und es wäre für die großen Adelsgeschlechter, die sich Hoffnungen auf den Thron machen, ein Leichtes, die Herrschaft durch Gewalt an sich zu reißen. Auch Isabelle muss in dem Intrigengeflecht rund um den Louvre Position beziehen. Durch die Liebe zu dem jungen Grafen Rochastre gerät sie in ein gefährliches Komplott und wird zudem von einem Unbekannten, der ein Geheimnis in ihrer Vergangenheit wittert, grausam erpresst ...

Die Blutlüge

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Letzte Kommentare:
24.02.2008 22:31:26
adhara

Die ersten Seiten der Blutlüge versprechen mehr, als das Buch schliesslich hält. Leider. Sie lesen sich so wunderbar und temporeich, dass gleich einmal die Erwartungen sehr hoch geschraubt werden. Dann aber verliert sich das Tempo und die Geschichte dümpelt ein wenig dahin. Zwar gibt es zwischendurch immer wieder Stellen, die darauf schliessen lassen, dass hinter der Blutlüge mehr steckt, doch leider kann die Autorin dies nicht durchhalten. Isabelle ist als Charakter nicht ganz greifbar - zwischen dem gewitzten Mädchen, das Opfer bringt, um ihre Lieben zu schützen und dem sanften Opferlamm, das von der ganzen Welt bedroht ist, ist ein schmaler Grat und immer wieder droht das Buch auf die eine oder andere Seite abzukippen. Auch Philipp wird die ganze Zeit kaum greifbar, zeigt zwar unmenschliche Grösse, aber auch unglaubliche Kälte. Mit diesen Widersprüchen kokettiert Tania Douglas und es gelingt ihr über weite Strecken, sie aufrecht zu erhalten. Allerdings fehlt in meinen Augen eben das gewisse Etwas, das die Widersprüche zur knisternden Spannung machen. So ist "Die Blutlüge" für mich ein Buch, das sich nett lesen lässt - aber kein wirkliches Highlight

Zeitpunkt.
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