Die Hexengräfin

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Heyne, 2007, Titel: 'Die Hexengräfin', Originalausgabe

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Die Ortenau 1628: Eine junge Frau kämpft um ihr Leben. Die erst achtzehnjährige Tochter des Schultheißen ist eingesperrt. Unter grausamer Folter soll sie gestehen, eine Hexe zu sein. Selbst ihre Freundin, die Tochter des Grafen, kann ihren Einfluss nicht geltend machen. Erst in letzter Minute gelingt die Flucht. Sie findet Unterschlupf in einem französischen Kloster. Doch auch dort ist ihr Leben in Gefahr.

Die Hexengräfin

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Letzte Kommentare:
11.10.2010 00:23:44
Joerg

Ein sehr spannendes Buch. Erinnert mich sehr an den Schreibstil von Iny Lorentz\'s Hebamme und Wanderhure.
Allerdings waren die geschichtlichen Belehrungen der Akteure in der Tat etwas gewöhnungsbedürftig. Dabei verlor man als Leser mitunter den zeitlichen Rahmen.
Alles in allem behandelt der Roman eine Zeitspanne von nichtmal 2 Jahren, versucht aber ein ganzes Jahrhundert zu erklären.
Trotzdem gibt es von mir eine Empfehlung als Lesenswert.

18.03.2008 17:37:19
Faraday

Der Einstieg fiel mir schwer, die Geschichte kam etwas zäh in die Gänge, wurde dann aber bedeutend besser. Das Thema der Hexenverfolgung ist ein Hauptbestandteil des Buches, obwohl die beiden Hauptdarstellerinnen Adelheid und Helene keine Hexen sind, obschon der Titel was anderes verspricht.
Die politischen Verhältnise und Geschehnisse des dreissigjährigen Krieges hatten für meinen Geschmack etwas zu viel Gewicht, manchmal kam mir die Geschichte der beiden Frauen fast nebensächlich vor. Sicher kein Buch das ich ein zweites Mal lesen würde.

24.02.2008 09:36:20
anushka

An sich ist das Buch nicht schlecht. Die Autorin liefert unglaublich viel historischen Hintergrund und es wird einem klar, wie es zugegangen sein muss. Es ist sehr anschaulich, wie der Hexenwahn um sich gegriffen hat. Allerdings wird historisches Hintergrundwissen oft so eingestreut, dass es von Charakteren erklärt wird und somit beinahe wie eine Belehrung wirkt. Außerdem ist das Buch auf weite Strecken nicht besonders spannend. Auch das Ende ist ziemlich platt und wirkt im Vergleich zum Rest des Buches "abgedroschen" und klischeehaft. Ich habe schon wesentlich bessere Bücher gelesen.

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