Myrrha

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'Myrrha', Originalausgabe

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"Wenn eine fremde Barke mit leuchtend purpurfarbenen Segeln auf dem Fluss ankert, dann beginnt ein neues Leben für dich, kleine Sklavin, und es wird ein weit besseres Leben sein, als du es dir auf deinem schäbigen Lager je erträumt hast!" So hatte es die tuscische Seherin im Rom des 3. Jahrhundert n. Chr. der Sklavin Psecas einst vorhergesagt. Als dieses Schiff tatsächlich den römischen Hafen erreicht und Psecas mit der Venuspriesterin Myrrha eine neue Herrin bekommt, scheint sich ihr Schicksal endlich zum Besseren zu wandeln. Die beiden unterschiedlichen Frauen werden gute Freundinnen. Myrrha, die Verschlossene, Verträumte, wird von ihrer Familie zum Liebesdienst im Venustempel gezwungen. Doch erst mit dem jungen Römer Marcus Quintilianus lernt sie die Liebe wirklich kennen und beginnt zu leben. Als sie den Tempeldienst vernachlässigt und damit als Geldquelle für ihre habgierige Familie zu versiegen droht, schmiedet ihr Stiefvater einen heimtückischen Plan: Myrrha wird mit einigen Dienerinnen nach Augsburg geschickt, um dort einen Venustempel aufzubauen. Doch auf dieser abenteuerlichen Fahrt quer durch Italien und über die rauen Alpen ändert sich alles für Myrrha. Denn Psecas gehört mittlerweile der geheimnisvollen Sekte der Christen an, deren Botschaft der reinen Liebe Myrrha mitten ins Herz trifft. Ist sie - als Priesterin der Liebesgöttin Venus - wirklich auf dem richtigen Weg? In Augsburg schlägt für Myrrha die Stunde der Entscheidung...

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