Das zweite Königreich

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • , 2000, Titel: 'Das zweite Königreich', Originalausgabe

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England 1064: Ein Piratenüberfall setzt der unbeschwerten Kindheit des jungen Cædmon of Helmsby ein jähes Ende – ein Pfeil verletzt ihn so schwer, dass er zum Krüppel wird. Sein Vater schiebt ihn ab und schickt ihn in die normannische Heimat seiner Mutter. Zwei Jahre später kehrt Cædmon mit Herzog William und dessen Eroberungsheer zurück. Nach der Schlacht von Hastings und Williams Krönung gerät Cædmon in eine Schlüsselposition, die er niemals wollte: Er wird zum Mittler zwischen Eroberern und Besiegten. In dieser Rolle schafft er sich erbitterte Feinde, doch er hat das Ohr des despotischen, oft grausamen Königs. Bis zu dem Tag, an dem William erfährt, wer die normannische Dame ist, die Cædmon liebt ...

Das zweite Königreich

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Letzte Kommentare:
30.07.2020 15:58:55
1492

Sag hier bloß einer was von ''gut gelungen''!

Ein extrem billiger Abklatsch von einer schon billigen Buchreihe, Cornwells Sachsensaga, die ich im Original schon mies fand.

Also nix da ''gut''!!

30.03.2017 07:41:44
rolandreis

"Das zweite Königreich" von Rebecca Gablé ist schon ein etwas älterer Roman von ihr. Aber immer wieder greife ich in unserer Stadtbücherei auch gerne zu solchen Büchern und es hat sich gelohnt. In knapp 900 Seiten beschreibt die Autorin 23 Jahre aus dem Leben des königstreuen Übersetzers und Thane Cædmon zur Zeit von William dem Eroberer. Er ist einer der Ratgeber des Königs und Bindeglied zwischen dem eroberten Volk der Angelsachsen und den Normannen. Dabei weckt die Handlung bereits nach den ersten Seiten das Interesse des Lesers und die Spannung lässt im Verlauf nie nach. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet ohne damit allzu viele Seiten zu füllen. Ich konnte mir die ganze Geschichte beim Lesen wunderbar vorstellen und war öfter froh, nicht in dieser Zeit gelebt haben zu müssen. Eine Zeit, die ständig von Intrigen, Bündnissen, Kriege und Nöten zu tun hatte. Sogar der Protagonist fällt in Ungnade und verbringt dadurch einige Jahre seines Lebens immer wieder in Verliesen. Cædmon wirkt sympathisch, weil er nicht perfekt, sondern ein Mensch mit deutlichen Schwächen ist. Einer der aus Liebe zu einer Frau seinen besten Freund mutwillig hintergeht, sich dabei auch schuldig fühlt, aber doch nicht anders kann. Auch die historische Figur Wilhelms des Eroberers wird von der Autorin perfekt mit Leben gefüllt. Dargestellt als ein Mensch, der als König grausam, tyrannisch, unberechenbar und jähzornig war und nicht mal gegenüber seinen Kindern seine Gefühle zeigen konnte. Für mich war "Das zweite Königreich" ein Abtauchen in das 11. Jahrhundert Englands, das mir großes Lesevergnügen bereitete und ein Muss für jeden, der so wie ich gerne historische Romane aus dieser Region und Zeit liest.

29.12.2015 15:54:13
PMelittaM

1064: Der 14jährige Caedmon of Helmsby wird mit Harold Godwinson als Übersetzer an den Hof des normannischen Herzogs William gesandt, zwei Jahre später kehrt er mit Williams Eroberungsheer zurück und nimmt bald eine zentrale Stellung an dessen Hof ein.

1066, William the Conquerer, seit dem Schulunterricht ist mir das ein Begriff und ich freute mich darauf, einen Roman über diese Zeit, zu lesen. Rebecca Gablé hat, wie von ihr gewohnt, das Leben ihrer fiktiven Protagonisten, mit dem der realen historischen Persönlichkeiten und den geschichtlichen Geschehnissen gekonnt verwoben, als Leser erfährt man so eine Menge über die damalige Zeit, nicht nur, wie die Menschen gelebt haben, auch über Kulturelles und Politisches (mir persönlich hat z. B. die Einbeziehung der Entstehung des Teppichs von Bayeux sehr gut gefallen).

Wir begleiten Caedmon über mehr als zwanzig Jahre, sein Leben steht im Mittelpunkt, nur kurz wird die Perspektive gewechselt und seine Schwester Hyld tritt ins Zentrum des Geschehens. Caedmon ist einem schnell sympathisch, man leidet, ärgert, zittert und freut sich mit ihm. Ich finde auch alle anderen Charaktere sehr gelungen, die Autorin zeichnet sie vielschichtig, mit Schwächen und Stärken, ohne dabei die historischen Überlieferungen außer Acht zu lassen.

Erzählt wird sehr ausführlich, ich mag das sehr, auf Grund des großen Zeitraumes gibt es allerdings mehrere Zeitsprünge. Gleichzeitig erlebt man hautnah und sehr lebendig Geschichte.Die Autorin versteht es gut, jeweils die Beweggründe beider Seiten (König – Volk, Normannen – Angelsachsen, König – Verräter usw.) verständlich darzustellen und Emotionen wie Sympathie, Respekt aber auch Entsetzen beim Leser hervorzurufen. So wird man als Leser nicht nur in die Geschichte hineingezogen, sondern setzt sich auch mit ihr (im doppelten Sinne) auseinander. Ich wurde auch wieder angeregt, selbst zu recherchieren. Auch die Nachbemerkung der Autorin ist in diesem Zusammenhang sehr interessant.

Neben der Nachbemerkung gibt es noch eine sehr nützliche Karte und ein Personenregister, in dem die historischen Persönlichkeiten besonders gekennzeichnet sind, allerdings fehlen – wohl aus Spoilergründen – einige fiktive Charaktere, z. B. solche, die erst im Verlauf der Handlung geboren werden.

In Rebecca Gablés Romanen fühle ich mich immer schnell zu Hause, die Charaktere werden sehr vertraut, man meint sie wirklich zu kennen. Umso trauriger ist man, wenn der Roman beendet ist und man sich verabschieden muss. Auch diesen habe ich sehr genossen und wenn ich zukünftig „William the Conquerer“ höre, werde ich an Helmsby denken.

Von mir erhält der Roman eine absolute Leseempfehlung.

23.07.2012 22:40:31
David Margreiter

Ich habe gerade ,Das zweite Königreich` gerade gelesen. Im großen und ganzen hat es mir sehr gut gefallen da es vor allem geschichtlich sehr detailiert und ausführlich war. Etwas weniger drum herum bei den Charactären und etwas mehr ausführliche Action hätte gut getan, denn im Grunde könnte man ,Das Zweite Königreich` sicher auch spannend in einen Film umsetzen. War auf alle fälle einen (geschichtlichen) Leseausflug wert wenn auch 200 Seiten weniger nicht geschadet hätten

18.07.2012 11:00:17
Klaus-Günther Beck-Ewerhardy

Auch mir hat dieser Roman ausnehmend gut gefallen und zwar sowohl in der Darstellung der Historie, wie auch auf rein handwerrklicher Ebene. Charaktere - auch solche am Rande oder auf der "Gegenseite" sind rund gezeichnet und die Erzählung in sich ist flüssig und spannend und amüsant und hätte gerne noch ein wenig länger sein dürfen - d.h. die Sprünge in der Handlung an einigen Stellen hätten gerne auch noch erzählerisch aufgefüllt werden dürfen.

05.10.2010 07:50:39
fortune07

Super! Ich habe die gebundene Ausgabe mit über 800 Seiten regelrecht verschlungen. Ich finde es genial gemacht, wie wahre Geschichte mit erdachten Personen, Liebesgeschichten, gemischt wird und so spannend rüber kommt.
Lese sehr gerne was von R.Gable, da ich auch historische Bücher kenne, die mich gar nicht gefeeselt haben und es hoch anerkenne, wenn man so schreiben kann.

02.09.2010 11:00:02
M.Reinsch

Also auf ein Neues...
Habe mich lange vor diesem Buch gedrückt, weil ich Bernard Cornwell mag und viele sagten R.Gablé könne sich nicht mit Ihm messen.
Nun bin ich froh, es gelesen zu haben und kann nicht verstehen, warum R.Gablé hinter B.Cornwell anzusiedeln ist?
Für mich wirklich ein wunderbares Buch (fast schon ein Geschichtsbuch als Roman), wärend B.Cornwell da doch eher reine Unterhaltungsromane mit "Geschichtsanleihen" schreibt.
Sicher, manchmal ist der Roman etws langatmig, abber dafür haben die Charaktere eine enorme Tiefe (die fehlt mir bei B.Cornwell z.B:).
Ein weiterer Minuspunkt ist das recht schnelle herunterrattern der letzten 10 Jahre in Williams Leben (aber vielleicht hätte es dann ein Zweiteiler werden müssen).
Für Historienfreunde fast schon ein MUß...
Mir hats sehr gut gefallen = 92°
Micha

30.05.2009 11:53:03
Krimi-Tina

Geschichte um Wilhelm den Eroberer nach typischem Gablé-Rezept. Das funktioniert wie folgt: . Junger Mann mit familiären Problemen zieht das Auge des Königs auf sich, wird sein Gefolgsmann widersetzt sich gelegentlich und wird deshalb verstoßen, aber immer wieder in Gnade aufgenommen, landet regelmäßig in irgendwelchen Verliesen, aus denen er listenreich wieder entkommt, verliebt sich in eine Frau, die er nicht haben kann und bekommt sie am Ende trotzdem.
Die Zutaten sind bekannt. Aber Frau Gablé richtet sie uns so schmackhaft und spannend an, mit so liebevoll ausgeführten Details und Personen, platziert in hochinteressante historische Epochen, garniert mit viel historischem Material, und gewürzt mit einer Prise Humor, dass ich jedes mal, wenn ich eines ihrer Bücher in die Hand nehme, komplett ins Mittelalter eintauche und erst wenn das Buch zu Ende ist, etwas desorientiert wieder auftauche.
Was am zweiten Königreich überdies positiv auffällt ist dass die Personen vielschichtiger und damit glaubwürdiger geworden sind. Die Bösen nicht nur und ausschließlich böse und die Guten leisten sich auch mal einen Fehltritt.
Kurzum, mir schmeckt das Rezept ausgesprochen gut und es wird noch lange Zeit dauern bis ich genug davon habe.

18.03.2009 12:31:04
Hedwig

Das zweite Königreich war vor langer Zeit mein erster Roman, welchen ich von Rebecca Gable gelesen habe und ich war sofort von ihrem Stil und ihrer Themenwahl begeistert.
Ich habe mir nun davon das Hörspiel gekauft und auch das ist äußerst gut gelungen.
Die drei Bände über die Waringhams habe ich natürlich auch gelesen wie alles andere dieser Autorin, alle Bücher einfach nur top.
Freue mich schon auf das neue Buch, welches im Herbst erscheinen soll.
Hedwig

18.03.2009 10:35:30
Stefan83

Drei Jahre hat es gedauert bis Rebecca Gablé ihrem Erstling und Überraschungserfolg "Das Lächeln der Fortuna" einen weiteren historischen Roman folgen ließ. Zeit, die sie unter anderem darauf verwandt hat, genaueste Recherchen über die englische Geschichte zu betreiben, um ihrem zweiten Werk noch mehr Authentizität und historische Tiefe zu verleihen.

Nach Beendigung der Lektüre von "Das zweite Königreich" kann man wohl reinen Gewissens behaupten: Die Wartezeit für den Leser hat sich mehr als gelohnt. Nicht nur, dass Rebecca Gablé sich nun wesentlich kürzer fasst und den Handlungsrahmen strafft (ihr Vorgänger wirkt streckenweise aufgrund arg langatmiger Passagen etwas überladen), auch die Figuren sind um einiges vielschichtiger geworden und haben an Facettenreichtum gewonnen. War Robin of Waringham doch Zeit seines Lebens zielstrebig, tugend- und ehrenhaft, wartet die diesmalige Hauptfigur Caedmon of Helmsby auch mit einigen charakterlichen Schwächen auf. (Welche das im Einzelnen sind, soll der Leser selbst herausfinden).

Im Jahre 1064 wird dieser bei einem Überfall der Dänen so schwer verletzt, dass er fortan hinkt und dadurch in den Augen seines Vaters zur Belastung wird. Als der Earl of Wessex, Harold Godwinson, für seine Reise in die Normandie einen Übersetzer sucht, wird Caedmon von seinem Vater kurzerhand mitgeschickt. Nach Umwegen am Hof des Herzogs William angekommen, bleibt er auch nach der Abreise Harold Godwinsons als Geisel dort und wird, wie alle Jungen seines Alters, im Kampf ausgebildet. Zwei Jahre gehen ins Land, in denen Caedmon nicht nur einige Freunde sondern auch seine große Liebe unter den Normannen findet. Als dann "Edward der Bekenner", der König von England, ohne Nachfolger stirbt, lässt sich Harold Godwinson kurzerhand selbst krönen, obwohl er zuvor unter Eid geschworen hatte, Williams eigenen Thronanspruch anzuerkennen.

Außer sich vor Zorn ordnet William den Bau einer gewaltigen Flotte an, welche ihm zum Recht verhelfen soll. Als der Herzog an der englischen Küste landet und in der Schlacht bei Hastings die Armee von Harold Godwinson vernichtend schlägt, ist er plötzlich König eines ihm unbekannten Landes, dessen Sprache, Kultur und Lebensart er nicht versteht. Nun findet sich Caedmon unversehens in der Rolle des Vermittlers wieder, der den Eroberten die Angst vor den Normannen nehmen und eine Verständigung zwischen den Kulturen herbeiführen soll. Eine schwierige Aufgabe, ist England doch allerorts im Aufruhr und der neue König ein Despot mit einem Hang zu gefährlichen Zornesausbrüchen. Caedmon, der für die Normannen trotz seiner hohen Geburt als angelsächsischer Barbar gilt und für die Engländer ein Verräter am eigenen Volk ist, droht zwischen den Fronten zerquetscht zu werden.

Wie oft ich diesen Roman nun schon gelesen habe, vermag ich nicht genau zu sagen. Drei oder viermal wird es aber sicherlich gewesen sein. Kein Wunder, übertrifft sich Rebecca Gablé auch hier wieder einmal selbst. Ob man will oder nicht: Für die Dauer der Lektüre ist man unrettbar im Mittelalter versunken, so bildreich, lebendig, intensiv und farbenfroh schildert die Autorin diesen Teil der englischen Geschichte. Und dank dieser Schilderungen ist es auch umso leichter ein Verständnis für die Menschen dieser Zeit zu entwickeln, für die Williams Eroberung entgegen ihrer eigenen Ansicht einen großen Fortschritt dargestellt hat.

Gablés Portrait von William, dem Eroberer, ist ohnehin das Glanzstück dieses Romans und gehört zum Besten, was ich in diesem Genre bisher gelesen habe. Wie nah sie damit der wahren geschichtlichen Figur gekommen ist, darf gerne bezweifelt werden. Fakt ist aber: Gerade dieser vielschichtige (furchterregend und doch gleichzeitig majestätisch beeindruckend) Charakter, macht "Das zweite Königreich" so einzigartig. Eine starke Persönlichkeit, wie überhaupt der Großteil der von ihr beschriebenen Personen, die so vielschichtig und komplex wie die Geschichte selbst sind. Hinzu kommen die vielen Wendungen in der Story, die überraschen und nicht selten emotional berühren.

Insgesamt ist "Das zweite Königreich" ein mitreißendes Meisterwerk, das bis zur letzten Seite für Lesevergnügen auf allerhöchstem Niveau sorgt. Fesselnd, atemberaubend und hervorragend recherchiert. Fans historischer Romane kommen an diesem Titel nicht vorbei.

03.11.2008 18:47:02
christina.*

Ich bin jetzt 13 Jahre alt und habe auch schon alle historischen Romane von Rebecca Gable durch. Mit "das zweite Königreich" ist ihr wieder mal ein Volltreffer gelungen. Fesselnd, wunderbare Sprache, Intrigen, Hass, Liebe, nicht unbedingt vorhersehbage Wendungen.. was will mam mehr? Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

18.10.2008 19:42:35
Mondschatten

Mein zweites Buch von R.G. aber ein richtiger Volltreffer. Historische Romane sind eigentlich nicht meine Welt , aber sie schreibt so toll, dass man ihre Bücher einfach Leben muss. Das zweite Königreich hat von allem etwas und von nichts zuviel. Einfach genial! Teilweise ist die Handlung vermeintlich vorhersehbar, aber man wird immer wieder überrascht und das hält die Spannung das ganze Buch über!

08.08.2008 18:08:25
Klaus Kröger

Eine eindrucksvolle Darstellung des vielschichtigen Charakters von Wilhelm dem Eroberer und dem Konflikt zwischen Sachsen und Normannen. Hoffentlich macht Frau Gable jetzt ihr Versprechen wahr und schreibt eine Fortsetzung.

20.07.2008 14:01:50
H.S.

WUNDERBAR ! Es ist absolut einzigartig, wie Gable es schafft die Handlung ständig am Laufen zu halten. Verbotene Liebe, Hass, Verrat, Intrigen, Kämpfe und viel Alltag im Mittelalter und irgendwie wird es niemals langweilig, nein umso besser man die Personen kennt, desto spannender wird es. Einziger Mangel ist vielleicht, die Entwicklung die Gable ihren Helden durchmachen lässt, denn die ist fast in allen ihren historischen Romanen gleich. Trotzdem - die Art und Weise wie das geschieht ist beeindruckend.
Dieser Roman hebt sich meiner Meinung nach aus den bisherigen historischen Romanen der Autorin hervor, weil er auch mit dem Einfall der Normannen und in den Beziehungen zwischen Eroberern und Eroberten Fremdenfeindlichkeit thematisiert. Das hat das Buch auch eine Botschaft neben aller Spannung. - Extreme Suchtgefahr !

01.07.2008 13:46:21
Rixa

Was fuer eine prall-farbige Errzaehlung! Cædmon, ein nahezu perfekter Romanheld. Ich hatte es nur aus der Bibliothek, aber bei der naechsten Gelegenheit wird es gekauft, dieses Werk darf in meinem Buecherregal nicht fehlen. Ich bin schlicht begeistert. Die Sprache, der Rhythmus, der Spannungsbogen, die geschickt dosierten "Schockmomente" mit dem Verlust von Charakteren, die einem ans Herz gewachsen sind... nahezu Perfektion. So macht der Mittelalter-Roman Spass!

08.05.2008 18:28:50
Marina

Ein wirklich gelungener Mittelaterroman. Jedoch fand ich ihn stellenweise etwas langatmig und hatte Mühe, weiterzulesen. Aber er gibt einen schönen Eindruck von der Zeit und der Geschichte wieder!

31.08.2007 15:57:36
Melanie

Ich habe die Familie des Hauptcharakters sehr lieb gewonnen. Ein fabelhaftes Buch zum Mitfühlen. Mitunter nimmt die Spannung etwas ab, es wird aber dennoch nicht langweilig. Manchmal habe ich mir gewünscht mehr Infos über die Nebencharaktere zu bekommen, schade. Dafür sind die geschichtlichen Ereignisse wunderschön in Szene gesetzt und am Ende des Buches war ich traurig, als ich die letzten Zeilen laß und die Geschichte ihr Ende fand. Glücklicherweise hat Rebecca Gablé weitere Werke geschrieben. Auf gehts und die anderen Bücher lesen!

21.05.2007 20:48:57
Ann-Kathrin

Einfach genial. Wenn man sich einmal hineingelesenhat in diese Zeit, legt man das Buch so schnell nicht mehr weg, und wenn am ende angekommen ist fragt man sich:
War das schon alles?

05.11.2006 19:27:18
Heike Ambrosius

Absolut empfehlenswert, so macht Geschichte aus dem Mittelalter Spaß zu lesen. Dieses Buch steht ganz oben auf meiner Hitliste.
Guter Geschenke-Tipp, auch für sich selber. Die langen Winterabende werden auf herrliche Weise verkürzt.

01.11.2006 17:10:40
janina

das beste und spannenste buch das ich gelesen habe. am anfang fiel es mir schwer weiter zu lesen aber irgendwann konnte ich das buch gar nicht mehr weglegen. genial!!!

13.07.2006 15:08:51
Nici

Ein großartiger-farbenprächtiger Roman, einfach wunderbar - von der ersten bis zur letzten Seite ein Genuss. Für alle Liebhaber des "Medicus" ein muss! Besonders gefallen haben mir die getreuen Geschichtsdaten, wenn man Geschichtlich interessiert ist findet man so einiges in den Sachbüchern/Geschichtsbüchern.

Zeitpunkt.
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