In dreihundert Jahren vielleicht von Tilman Röhrig
Buchvorstellung
Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel „In dreihundert Jahren vielleicht“, , 148 Seiten. ISBN 3401018507.
Kurzgefasst:
Eggebusch im Oktober 1641: Hunger, Elend und Furcht bestimmen das Leben in dem kleinen Ort. Nur wenige Menschen können sich noch an die Zeit vor dem Krieg erinnern. Gegen die Not, den Krieg mit seinen plündernden Soldatenhorden und die Angst vor der Pest setzt der 15jährige Jockel seine Liebe zu Katharina und die Hoffnung, daß irgendwann wieder Friede sein wird: in dreihundert Jahren vielleicht.
Ihre Meinung zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht«
- leseratte zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 07.03.2010
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Ich lese dieses Buch auch gerade mit meiner Klasse und ich muss sagen, dass es mich überhaupt nicht stört wie Röhrig schreibt. Einer muss ja mal in die Details gehen und außerdem regt das Buch zum Nachedenken an; das ist ihm wirklich gut gelungen. Ohne meinen Leher wäre ich wahrscheinlich nie auf dieses Buch gekommen, aber eigentlich ist es sehr lesenswert und informativ..!
- Silvie zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 28.01.2010
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Ich lese dieses Buch auch gerade mit meiner Klasse und ich muss sagen, dass es mich überhaupt nicht stört wie Röhrig schreibt. Einer muss ja mal in die Details gehen und außerdem regt das Buch zum Nachedenken an; das ist ihm wirklich gut gelungen. Ohne meinen Leher wäre ich wahrscheinlich nie auf dieses Buch gekommen, aber eigentlich ist es sehr lesenswert und informativ..!
- Marcel zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 09.12.2009
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Ich schreibe grade ein Lesetagebuch darüber.
Ich finde das buch toll auch wenn es erschreckende und grausame textstellen gibt aber das macht es doch grade spannend. Vielleicht ist es manchmal zu übertrieben manche Textstellen so zu brutal zu umschreiben aber im grunde genommen finde ich es doch wieder interessant ich finde jeder der gerne solche Bücher liest macht mit dem nicht verkehrt ich enfehle es gerne weiter außer an die, die brutale und grausame Textstellen nicht gerne lesen!
- Nicci zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 18.11.2009
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Ich finde, das das Buch weniger zu empfehlen ist.
Tilman Röhrig bedient sich eines relativ einfachen Schreibstils, aber hinter den Zeilen versteckt er noch mehr. Er macht immer nur vage Andeutungen, außer in den besonders brutalen und auch ekelerregenden Stellen, diese führt er besonders aus und ich muss sagen das hat mich richtig erschreckt, erschüttert und auch angeekelt.
Vielleicht weiß der Autor nicht wie viel Fantasie ausrichten kann. Für mich hätten auf jeden Fall auch weniger detallierte Beschreibungen gereicht.
Daher finde ich zu brutal und grausam und deshalb ist es meiner Meinung nach weniger empfehlenswert.
- Klaus Falkenberg zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 09.09.2009
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Ich finde das Buch in überflüssiger Weise detailliert,
seitenlange Schilderungen von Vergewaltigungen machen noch lange keinen Pazifisten,
der Verzehr von Mäusen und Leichnamen kitzelt vielleicht manches simple Gemüt,
meine Fantasie hätte sich auch mit weniger Drastischem vorstellen können, was Hunger bedeutet. Wolfgang Borchert zum Beispiel brauchte solche
Mittel nicht und auch im Simplicissimus und seiner Adaption durch Brecht tauchen solche Szenen nicht auf.
Wir haben zum Glück einen zweimal Dreißigjährigen Frieden,
die zynische Anspielung auf 1941 zeigt, das Herr Röhrig dem wenig abgewinnen kann.
Unsere armen geplagten Kinder
dürfen sich schulpflichtigst
seinem Pessimismus unterwerfen.
- Denise zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 28.05.2009
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Ich lch Lese das buch gerade und meine klasse und ich müssen da ein lesetagebuch drüber schreiben! Ich finde es eigentlich ganz is inordnung.. aber ich muss recht geben es sind viele verschiedene Namen was mich sehr stört. Da ich nich so eine hobby leserin bin . Ich habs' auch schon durch gelesen bin fast fertig mit dem lesetagebuch. Absolut weiter zu empfehlen wenn ihr was vom krieg wissen wollt. An sonsten eigentlich nicht.
- luisa zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 22.05.2009
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Ich(7.Klassse,Gymnasium) finde das Buch sehr gut,da es die Situation der Menschen im Krieg gut schildert.
Die Karaktere werden gut beschrieben. Es ist sehr lehreich und zugleich super spannend und interessant.
Dieses Buch bringt einen dazu über die Sittuation andere Menschen nachzudenken!
Das Buch ist zwar nichts für sanfte Gemüter aber auch nicht zu brutal oder eckelig.Auch die schreibweise ist sehr gut gelungen.
- Karina zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 14.05.2009
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Ich finde dieses Buch sehr interessant. es macht Spaß darin zu lesen, denn man will unbedingt wissen, wie es auf den nächsten Seiten weitergeht. Es hat mich sehr überrascht, wie viel dort passiert.
Ich möchte mich bei ihnen, Herr Röhrig, sehr bedanken ffür ein so tolles und ergreifendes Buch.
Wir haben es schon im Unterricht gelesen, und schon sehr viel darüber diskutiert.
Aber ich hätte da noch einen Frage:
Mir ist klar, dass Eggebusch nur frei erfunden ist, aber denoch gibt es in dem Buch versteckte Hinweise auf einen Ort, andem sich diese Geschichte möglicherweise zugetragen haben könnte.
Wo liegt denn dieser Ort? (In Deutschland)
- nathalie zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 20.04.2009
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Ich (11. klasse) bin eher zufällig auf das Buch: "In 300 Jahren vielleicht" gestoßen. Nach dem lesen war mir klar, das es für die 11. Klasse eine echte Unterforderung ist. Es ist eine reine Geschichte, ohne viel Hintergründige Fragen und Antworten. Als Lektüre für eine siebte oder achte klasse ist es allerdings schon empfehlenswert, obwohl mich die geschilderte Brutalität -selbst jetzt noch - geschockt hat.
Privat würde ich dieses Buch allerdings auch älteren Lesern als kleine neben Lektüre empfehlen, da die Geschichte echt interessant ist. Es fehlt ihr einfach nur an etwas Anspruch für ältere Leser.
- florian zu »Tilman Röhrig: In dreihundert Jahren vielleicht« 29.03.2009
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Wir lesen gerade das Buch in der 8. Klasse.Ich finde es schlecht,weil es eigendlich langweilig ist.es gibt außerdem viel zu viele verschiedene Namen die man überhaupt nicht zuordnen kann.Ich habe das Buchzu Ende gelesen,aber sehr viel nicht verstanden.Vorallem ist das Buch wirklich sehr schwer zu verstehen.Ich empfehle es nicht weiter.
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