Schnellübersicht der aktuellen Histo-Couch

Historikus des Monats April: 1815 - Blutfrieden

1815 - Blutfrieden von Sabine Ebert

Deutschland im Herbst 1813: Als Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig geschlagen wird, ist er noch lange nicht besiegt. Statt des erhofften Friedens kommt immer größeres Elend über viele deutsche Städte. Auch die junge Henriette, die nach Leipzig ging, um Verwundeten zu helfen, muss die Stadt verlassen und Hals über Kopf heiraten, um zu überleben. Als in Wien nach zynischem Schacher endlich Frieden geschlossen wird, ist Europa neu geordnet. "Fesselnd und emotional", meint Eva Schuster.

Interview mit Sebastian Thiel

Interview mit Sebastian Thiel

"Umso näher ein Roman an der Realität ist, desto spannender kann er sein" - Die Histo-Couch ijm Interview mit Sebastian Thiel über seine Romane, Recherchen vor Ort und die Arbeit mit seinem Verlag

weitere aktuelle Besprechungen im April auf der Histo-Couch:

Madame Picasso von Anne Girard

Madame Picasso (Anne Girard)

Er war der größte Künstler des Jahrhunderts sie war die Liebe seines Lebens. Paris, 1911: Auf der Suche nach einem neuen Leben kommt die junge Eva in die schillernde Metropole. Hier, im Herzen der Bohème, verliebt sie sich in den Ausnahmekünstler Pablo Picasso. Gegen alle Widerstände erwidert er ihre Gefühle, und eine der großen Liebesgeschichten des Jahrhunderts nimmt ihren Lauf. Eva wird Picassos Muse und ihr Aufeinandertreffen wird sein Leben für immer verändern. "Ein Eintauchen in eine ganz besondere Welt", so Rita Dell'Agnese.

» mehr historische Romane aus der Epoche Die Weltkriege

Narrenleben von Hans Joachim Schädlich

Narrenleben (Hans Joachim Schädlich)

Joseph Fröhlich ist gelernter Müller aus der Steiermark, wohlbestallter kurfürstlich-königlicher Taschenspieler und Lustiger Rat am Dresdner Hof, Vertrauter Augusts des Starken und ein menschenfreundlicher und wohltätiger Mann. Doch auch ein Spielball des Kurfürsten. Ganz anders das Leben von Peter Prosch, einem Tiroler aus ärmsten Verhältnissen und von heiter-naivem Naturell, der in Österreich und Süddeutschland von Fürstenhof zu Fürstenhof zieht. ihm ist es nicht vergönnt, eine Stelle zu erlangen. Carsten Jaehner las "ein beeindruckendes Bild der Zeit".

» mehr historische Romane aus der Epoche Die Aufklärung

Die Stadt der schweigenden Berge von Carmen Lobato

Die Stadt der schweigenden Berge (Carmen Lobato)

Berlin 1931: Die junge Amarna ist fasziniert von der Kultur der Hethiter und vor allem von deren alter, versunkener Hauptstadt. Sie träumt davon, selbst einmal dorthin zu fahren. Doch ihr Vater, ein Altorientalist, verweigert ihr die Reise, obwohl er die Leidenschaft seiner Tochter teilt. Was ist auf jener Expedition passiert, die ihn einst in die verlorene Stadt führte? Mit Hilfe ihres Freundes Paul, der Amarna schon lange liebt, gelingt es ihr schließlich, ihren Traum zu verwirklichen der sich jedoch bald als Alptraum entpuppt. Rita Dell'Agnese hatte ein "Seufzen voller Ergriffenheit".

» mehr historische Romane aus der Epoche Die Weltkriege

Sei ganz still von Sebastian Thiel

Sei ganz still (Sebastian Thiel)

Im Sommer des Jahres 1938 brodelt die Stimmung im Deutschen Reich. Hitler verlangt nach mehr Lebensraum im Osten, das Volk stimmt blind vor Euphorie ein. Nur der Schläger, Trinker und Polizist Friedrich Wolf bekommt von alldem nichts mit. Eingesperrt im Strafgefangenenlager schuftet er unter schlimmsten Bedingungen, bis ein mysteriöser SS-Arzt ihn herausholt und ihn beauftragt, ein ganz bestimmtes Mädchen in der Düsseldorfer Unterwelt ausfindig zu machen. "Düster und beklemmend", urteilt Jörg Kijanski.

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außerdem neu rezensiert im April:

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