Stephan Grundy

Der us-amerikanische Schriftsteller Stephan Grundy wurde 1967 in New York geboren und wuchs hauptsächlich in Dallas/ Texas auf. Mit fünfzehn Jahren begann er mit dem Schreiben von Geschichten, allerdings nicht mit dem Erfinden von neuen Geschichten, sondern mit seiner Sicht von alten Mythen wir der Artussage.

Noch vor seinen ersten Romanen veröffentlichte der Neuheide, auch Mitglied neuheidnischer Organisationen, zwei Sachbücher unter dem Namen Kvedulf Gundarsson. Diese Bücher beschäftigen sich mit Germanischer Religion und Magie und genießen heute in Fachkreisen immer noch einen guten Ruf.

Er studierte Englische und Deutsche Philologie an der Southern Methodist University in Dallas und begann in seinem ersten Jahr dort mit seinem ersten Roman. Eigentlich wollte er über Beowulf schreiben, wurde aber von seinem Professor Dr. Stephen Flowers überzeugt, dass die Nibelungen eine bessere Basis für einen Debütroman hergeben würden. Den Großteil des Romans schrieb er im Wohnheim an der Universität von St. Andrews in Schottland und verbrachte auch ein Jahr als Austauschstudent in Bonn am Fusse des Drachenbergs. Zusätzlich begab er sich auf Recherchereise durch ganz Skandinavien. Rhinegold (dt. Rheingold) erschien 1994, und im selben Jahr erhielt er auch seinen Doktortitel an der Universität von Cambridge mit einer Arbeit über Odin. Inzwischen ist mit Beowulf 2010 auch seine erste Romanidee vollendet worden.

Ab 1995 lebte er mit seiner Frau Melodi Lammond-Grundy zunächst ein Jahr in einem restaurierten Schloß in Shinrone in Südirland, leben aber nun in einem gregorianischen Haus aus dem 18. Jahrhundert, zusammen mit drei norwegischen Waldkatzen. Grundy betreibt neben seinen literarischen Werken auch den Klassischen Gesang, Bierbrauen, Fechten und das Spiel auf der Harfe.

Historische Romane von Stephan Grundy:

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