Augustus – Die geheimen Tagebücher von Philipp Vandenberg

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Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel „Augustus – die geheimen Tagebücher“, , 430 Seiten. ISBN 3-404-61512-3.

Kurzgefasst:

Ein Orakel weissagt dem Göttlichen Kaiser Augustus dessen Tod in einhundert Tagen. Mit dieser Frist vor Augen beschließt der Beherrscher der Welt, eine Chronik seiner letzten Tage zu schreiben. Er greift zurück auf Erinnerungen an seine Kindheit, spricht über alles, was ihn je bewegt hat, zieht Bilanz. Das Orakel ist historisch verbürgt, das Tagebuch ist fiktiv – Philipp Vandenberg verwendet es als Grundlage für diese mitreißende Biografie des ersten römischen Kaisers.

Ihre Meinung zu »Philipp Vandenberg: Augustus – Die geheimen Tagebücher«

Rolf.P zu »Philipp Vandenberg: Augustus – Die geheimen Tagebücher« 09.03.2008
Wie gewohnt ist das Buch von Philipp Vandenberg sehr informativ und trotz des Sachbuch-Stils des Autors leicht und flüssig zu lesen, doch keinesfalls spannend.
Aber das macht auch nichts, denn den Spannungsbogen, den andere Autoren aufbauen, um einen beim Lesen zu halten, macht Philipp Vandenberg leicht wett mit seinen akribisch recherchierten Informationen, mit denen er die Neugier des Lesers anregt.
Ein gutes und in jedem Fall unterhaltsames Buch.

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