Ein Tal in Licht und Schatten von Marie Buchinger

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2016unter dem Titel „Ein Tal in Licht und Schatten“,, 656 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Kurzgefasst:

Fernab vom Weltgeschehen, Anfang des 20. Jahrhunderts wächst Elisa als lang ersehnte Tochter wohlbehütet im Kreise ihrer vier Brüder im Gadertal auf. Eines Tages übernimmt eine italienische Familie den Nachbarhof. Elisa freundet sich mit Vito an, der für sie zunächst nur ein weiterer liebenswürdiger Bruder ist, der ihr die Welt jenseits der Dolomitengipfel näherbringt. 1914 bricht der Krieg aus. Elisa muss mit an­sehen, wie ihre Brüder in die Schlacht ­ziehen. Das Leben wird härter, die Frauen sind auf sich allein gestellt. Mit dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 verläuft die Front plötzlich vor der Haustür. Jetzt muss auch Vito sich entscheiden: Er ist in der Toskana aufgewachsen, seine Mutter Italienerin. Doch sein Vater hat das Südtiroler Erbe wachgehalten, und seit er hier lebt, haben die Dolomiten ihren Zauber gewirkt. Wohin gehört er? Als Vito Abschied nimmt, erkennen beide, was sie füreinander empfinden. Und während Vito mit der Frage ringt, welche Seite er verraten soll, muss Elisa nicht nur um die Existenz ihrer Familie, sondern auch um diese Liebe kämpfen.

Ihre Meinung zu »Marie Buchinger: Ein Tal in Licht und Schatten«

Inge da Silva zu »Marie Buchinger: Ein Tal in Licht und Schatten«07.11.2017
Ein wundervolles sehr emotionales Buch es spielt in der Zeit vor dem und im ersten Weltkrieg Fernab vom Weltgeschehen Anfang des 20. Jahrhunderts wächst Elisa als lang ersehnte Tochter wohlbehütet im Kreise ihrer vier Brüder im Gadertal auf. Eines Tages übernimmt eine italienische Familie den Nachbarhof. Elisa freundet sich mit Vito an, der für sie zunächst nur ein weiterer liebenswürdiger Bruder ist, der ihr die Welt jenseits der Dolomitengipfel näherbringt.
1914 bricht der Krieg aus. Elisa muss mit an­sehen, wie ihre Brüder in die Schlacht ­ziehen. Das Leben wird härter, die Frauen sind auf sich allein gestellt. Mit dem Kriegseintritt Italiens im Mai 1915 verläuft die Front plötzlich vor der Haustür. Jetzt muss auch Vito sich entscheiden: Er ist in der Toskana aufgewachsen, seine Mutter Italienerin.
Doch sein Vater hat das Südtiroler Erbe wachgehalten, und seit er hier lebt, haben die Dolomiten ihren Zauber gewirkt. Wohin gehört er?
Als Vito Abschied nimmt, erkennen beide, was sie füreinander empfinden. Und während Vito mit der Frage ringt, welche Seite er verraten soll, muss Elisa nicht nur um die Existenz ihrer Familie, sondern auch um diese Liebe kämpfen. Der Roman schafft es erfolgreich darzulegen, was Krieg für eine Bevölkerung in einem abgelegenen Bergdorf bedeutet und zeichnet dabei persönliche Schicksale überzeugenddarzustellen
Mona Firley zu »Marie Buchinger: Ein Tal in Licht und Schatten«16.10.2016
„Ein Tal in Licht und Schatten“ ist ein sehr berührendes Buch, das mich oft hat innehalten lassen. Gleichzeitig bietet es Einblick in die ladinische Region Südtirols und über die Zeit des Ersten Weltkrieges an der Italienischen Frontlinie.
Der gekonnt erzählte Roman mausert sich trotz des Kriegsthemas überraschenderweise zu einem echten Schmöker, woran sicher die zarte Liebesgeschichte nicht ganz unschuldig ist.
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