Kinder der Freiheit von Ken Follett

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2014unter dem Titel „Edge of Eternity“,deutsche Ausgabe erstmals 2014, 1216 Seiten.ISBN 3-7857-2510-8.Übersetzung ins Deutsche von Dietmar Schmidt, Rainer Schumacher.

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Kurzgefasst:

Deutschland nach dem Mauerbau: Rebecca Hoffmanns Welt in Ostberlin scheint in Ordnung zu sein – bis sie durch Zufall erfährt, dass der eigene Mann sie seit Jahren im Auftrag der Stasi bespitzelt. Als sie ihn zur Rede stellt, begeht sie einen verhängnisvollen Fehler, den sie und ihre Familie ihr Leben lang bereuen sollen. – In den USA erlebt George Jakes als Vertrauter von Justizminister Robert Kennedy hautnah den Kampf der Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus, Intoleranz und Ungerechtigkeit – und bekommt am eigenen Leib zu spüren, was es heißt, ein Farbiger zu sein. – Cameron Dewar ist Republikaner, aber auch er kämpft unbeirrt für seine Überzeugungen. Als CIA-Agent muss er sich in einer Welt aus Täuschung, Lügen und Intrigen zurechtfinden. – Ähnlich geht es Dimka Dworkin, dem jungen Berater von Nikita Chruschtschow, als sich Sowjetunion und USA in einen Konflikt stürzen, der die Welt an den Rand des Atomkriegs führt. Seine Schwester Tanja begibt sich als Journalistin an die Brennpunkte des Geschehens, von Moskau über Kuba bis nach Prag und Warschau – dorthin, wo Weltgeschichte geschrieben wird.

Das meint Histo-Couch.de: „Würdiger Abschluss der Jahrhundert-Trilogie“94Treffer

Rezension von Bettina Weiß

Das Einzige, was hier falsch ist, ist die Mauer – Europas Weg in die Freiheit.  Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, die Welt ist neu geordnet und in zwei widerstreitende Lager geteilt. Der würdige Abschluss der Jahrhundert-Trilogie.

Wohin führt der Weg der Welt?

Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, Berlin ist eine geteilte Stadt. Lady Maud von Ulrich lebt mit ihrer Tochter Carla und deren Familie im sowjetischen Sektor, das Familienunternehmen ist im westlichen Teil der Stadt. Zu Beginn des Jahres 1961 ist ein Übertritt von einem Sektor zum anderen noch unproblematisch. Allerdings zeigen sich bereits erste Anzeichen von Kontrolle und Reglementierung im östlichen Teil, die Stasi zeigt zunehmend ihr dunkles Gesicht. Rebecca Hoffmann, die adoptierte Tochter von Carla, muss einen Stasispitzel in engster Nähe erkennen und zieht daraus die Konsequenz, sie plant den Gang in den Westen, denn im Osten hat sie keine Chance mehr mit einem Stasiagenten als Feind. Doch der Mauerbau kommt ihren Plänen zuvor und ihr bleibt nur die Flucht. Auch ihr Bruder Walli, ein begeisterter Musiker, sieht seine Zukunft nicht in der Enge der DDR und sucht einen verhängnisvollen Ausweg. Dies wird sein zukünftiges Leben prägen und ihn nicht mehr loslassen.

Russland vom Regen in die Traufe nichts hat sich verändert

In Moskau ist Grigori Peschkow als verdientes Parteimitglied inzwischen im Ruhestand. Sein Enkel Dimka ist als Berater von Chruschtschow Teil der sowjetischen Führung geworden. Der Kreml ist sein Leben und bestimmt sein Denken und Handeln. Mit Breschnew und Andropow wachsen jedoch auch seine Zweifel. Seine Zwillingsschwester Tanja ist als Journalistin bei der TASS ebenfalls Teil der russischen Elite, aber sie sieht die Schwächen des Systems und ist bereit, daraus auch unbequeme Schlüsse zu ziehen. Sie hat Kontakt zu Regimekritikern und wird gezwungen sein, ein Doppelleben zu führen. Dieses führt sie nach Kuba und Warschau, wo sie die Befreiung vom sowjetischen Regime miterleben wird.

USA Bürgerrechtsbewegung, Rassenunruhen und ein charismatischer Präsident 

In den USA ist John F. Kennedy inzwischen Präsident. Seine Amtszeit ist geprägt vom Bau der Berliner Mauer, der Kubakrise und innenpolitisch durch die Rassenunruhen im Süden des Landes. Die Rassentrennung wird in einigen Staaten mit unnachgiebiger Härte verfolgt, Dr. Martin Luther King hat den Kampf um die Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung begonnen. George Jakes, der Sohn von Greg Peshkov, ist als schwarzes Gesicht im Umfeld von Justizminister Robert Kennedy eng mit dem Geschehen verbunden. Die Attentate auf die Kennedy-Brüder werden auch sein Leben nachhaltig prägen und er wird erkennen, wie schwer der Kampf um Gleichstellung und damit die Erfüllung seiner Träume sein wird. Cameron, der Enkel von Senator Gus Dewar, wird als Anhänger der Republikaner Mitarbeiter bei Präsident Nixon und später Mitglied der CIA. Er geht damit einen ganz anderen Weg, doch auch er muss erkennen, dass Politik ein zuweilen schmutziges Geschäft ist und sich nicht alle Wünsche erfüllen.

Kalter Krieg und die Hoffnung auf Frieden und Freiheit  

Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Welt gespalten und der Kalte Krieg auf dem Höhepunkt. Präsident Kennedy spricht von Frieden, doch das Wettrüsten beginnt. Die Kubakrise schrammt knapp am Dritten Weltkrieg vorbei und die atomare Bedrohung ist allgegenwärtig. Alle diese Geschehnisse werden von den bekannten Familien erlebt und durchlitten. Im Mittelpunkt stehen nun die Enkel der vertrauten Protagonisten aus dem ersten Teil. Sie müssen sich mit der neuen Weltordnung arrangieren und ihren Platz im Leben finden.

Die ganz unterschiedlichen Blickrichtungen auf die Weltpolitik bleiben und dadurch entsteht auch in diesem dritten Teil ein umfassenden Bild vor allem der politischen Ereignisse in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Obwohl die Begebenheiten bekannt sind, gelingt es dem Autor einen Spannungsbogen zu erzeugen, wie die Geschehnisse von den Menschen erlebt werden und wie sie sich darin bewähren. Inzwischen sind die Familien allesamt Mitglieder der jeweiligen Eliten ihres Landes und es fehlen eine wenige der walisischen Bergleute, die russischen Fabrikarbeiter und Dienstmädchen des ersten Teils. Selbst die Enkel, die nicht in der politischen Führung ihres Landes arbeiten sind Popstars, Schauspieler und Journalisten. Der Blick auf die Geschehnisse erfolgt durch die am politischen Prozess Beteiligten und weniger die einfachen Menschen auf der Straße.

Am Horizont zieht die Hoffnung auf 

Auch der Abschluss der Trilogie ist ein literarischer, absolut spannender Geschichtsunterricht, der von den Schrecken durch Unterdrückung und Gewalt erzählt, deren Folgen von den Menschen auf der ganzen Welt getragen werden müssen. Der aber auch zeigt, dass die Hoffnung auf ein gleichberechtigtes Miteinander nie aufgegeben werden sollte und Veränderungen möglich sind, wenn die Menschen nur lange und stark genug dafür kämpfen. Die eindrucksvollsten Beispiele hierfür mögen der Marsch auf Washington und der Arbeitskampf der Solidarnosc in Polen sein.

Die Trilogie bietet einen abwechslungsreichen und höchst reizvollen Lesegenuss, der das 20. Jahrhundert in allen seinen Facetten zeigt und den Leser im Vertrauen auf die verändernde Kraft der Hoffnung auf Frieden und Freiheit zurückblicken lässt. 

Ihre Meinung zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«

Lars Rippstein zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«31.08.2016
Das schlechteste Buch der Trilogie. Und das schlechteste, das ich von Follett je gelesen habe. Er wollte die Trilogie wohl einfach zu Ende bringen. Und warum ein alternder Schriftsteller auf einmal ständig nur noch ans Poppen denkt, entzieht sich ebenfalls meiner Einsicht.
Schwarz-weiß ist das ganze Buch. Und auch Herr Follett wird mich mit seinen Plattitüden politisch nicht erreichen, obwohl ich weiß, dass er sich für die Labour Party engagiert.
Gut - wer die anderen beiden gelesen hat, kommt kaum drum herum, "Kinder der Freiheit" ebenfalls zu lesen. Aber eben auch nur der Vollständigkeit halber.
walli007 zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«14.11.2015
"Tear down this Wall"

Die jungen Leute haben Musik im Kopf. Im Jahr 1961 ist das in Ost-Berlin genauso wie in West-Berlin. Viele junge Menschen leben in Ost-Berlin und haben dennoch enge Beziehungen in den Westen. Die Geschwister Rebekka und Walli gehören zu diesen jungen Leuten. Rebekka ist Lehrerin aus Passion, ihr jüngerer Bruder Walli träumt von einer Karriere als Musiker. Bei Beiden wächst nach und nach die Überzeugung, dass sie im Osten nicht glücklich werden können. Doch so wie ihr Entschluss reift rüber zu machen, reift auch der Entschluss der DDR-Regierung diesem langsamen Ausbluten entgegenzuwirken. Der Bau der Berliner Mauer scheint alle Flutpläne zu vereiteln, jedenfalls vorläufig.

In seinem dritten Band über die Ereignisse des 20. Jahrhunderts widmet sich der Autor Ken Follett dem kalten Krieg. Der Leser kann die Lebenswege der Mitglieder der aus den Vorbänden bekannten Familien weiterverfolgen und deren jüngere Generation kennenlernen. Teile der Handlung reichen in die Zeiten hinein, an die sich der Leser vielleicht selbst erinnert, oder nach denen er seine Eltern und Großeltern fragen kann. Teilweise unglaublich dicht schildert Follett die Geschehnisse. Bei einigen Szenen meint man wirklich dabei zu sein, als Beispiel sei da Dr. Martin Luther Kings Rede von seinem Traum einer anderen amerikanischen Nation zu nennen, die einem selbst aus dem heutigen Blickwinkel noch eine Gänsehaut verursacht. Ja, auch heute noch, könnte man einen Traum haben. Leider konnte Dr. King die immerhin teilweise Erfüllung seines Traums nicht mehr erleben. Dagegen wirken andere Begebenheiten, denen man selbst einige Wichtigkeit beimisst, manchmal erstaunlich kurz abgehandelt. Je näher die Handlung der Zeit rückt, zu der die eigene Erinnerung einsetzt, desto mehr stellt man fest, dass man selbst vielleicht andere Schwerpunkte gesetzt hätte. Doch auch hier gibt es interessante Beispiele, dafür, dass die tatsächlichen Ereignisse nicht immer mit ihrer Darstellung nach außen von Regierungen oder der Presse übereinstimmen. Geschichte wird gelebt, gemacht und geschrieben. Die eigene Information wird immer gefiltert sein. Man kann nie sicher sein, ob man die Wahrheit oder eine Wahrheit kennt. Dennoch erinnert man sich mit Wehmut an die Aufbruchstimmung nach dem Ende des kalten Krieges und fragt sich, ob da eine Chance auf einen größeren Frieden vertan wurde.

Ein packendes Werk der Zeitgeschichte, in etlichen Teilen brillant, manchmal anderes als man sich selbst erinnert, manchmal dermaßen mitreißend, dass man meint, die Geschichte zu erleben.
PMelittaM zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«07.08.2015
Der dritte und letzte Teil der Jahrhunderttrilogie erzählt die Geschichte vom Mauerbau bis zum Fall der Mauer. Nicht nur in Deutschland, auch in den USA und in Russland tut sich in dieser Zeit Einiges.

Wieder trifft man Angehörige der schon aus dem Vorgängerband bekannten Familien wieder und erfährt anhand derer Schicksale auch die Weltgeschichte. In den USA versuchen Bürgerrechtsorganisationen die Gleichberechtigung der Schwarzen zu erreichen und die Bürgerrechtler setzen mehr als einmal ihr Leben aufs Spiel. Gleichzeitig bringt die Kubakrise die Welt nahe an eine Katastrophe. In der Sowjetunion hat man mit vielerlei Problemen zu kämpfen und Deutschland wird durch eine Mauer geteilt, die auch viele Familien trennt.

Dieser dritte Teil der Trilogie hat mich sehr berührt, 1961 war ich schon geboren, ich habe also die komplette Zeit, die der Roman erzählt, selbst erlebt. Dieser Roman ist stellenweise so spannend, das ich ihn oft fast atemlos las – und dass man eigentlich weiß, wie es ausging, ändert nichts daran. Es ist auch schön, Protagonisten aus den Vorgängerbänden wieder zu treffen und zu erleben, wie es mit ihnen und ihren Familien weitergeht. Allerdings hatte ich das Gefühl, als würden bis auf zwei oder drei die Protagonisten in diesem Band weniger gut beleuchtet werden als das noch in den Vorgängern, vor allem im ersten Band der Fall war.

Wie schon im Vorgänger, musste Follett eine Auswahl der Ereignisse treffen, um innerhalb eines Buches bleiben zu können. So wurde einiges unter den Tisch fallen gelassen, der Vietnamkrieg nur kurz angesprochen, die RAF fand gar nicht in den Roman und Großbritannien spielt nur eine sehr kleine Rolle. Mich würde schon interessieren, wie Follett seine Wahl getroffen hat.

Neben der Weltgeschichte und der der Familien beschreibt Follett auch popkulturelle Dinge, so wird jemand Hollywoodschauspielerin, andere Popstars (mit allen Höhen und Tiefen). Das ist interessant und macht das Geschehen noch authentischer.

Was mir negativ aufgefallen ist, sind die häufigen Wiederholungen, manche Erklärungen habe ich mehrfach gelesen – hatte da jemand die Vermutung, Leser können sich so etwas nicht über ein paar hundert Seiten lang merken?

Insgesamt ist der Roman jedoch sehr gelungen und ein würdiger Abschluss der Trilogie, die gut 1.200 Seiten habe ich innerhalb weniger Tage gelesen. Schade, dass wir uns nun von den Peschkovs, den Williams, den Dewars und den von Ulrichs trennen müssen. Wer sich für das vergangene Jahrhundert und seine spannende(n) Geschichte(n) interessiert, dem ist diese Trilogie sehr zu empfehlen.
Harald Faißt zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«17.01.2015
Keiner versteht es so gut wie Ken Follett, Weltgeschichte durch die Schicksale der Menschen lebendig werden zu lassen. Jahrhundertereignisse gehen dabei einher mit ganz persönlichen Beziehungsdramen. Kinder der Freiheit ist ein grandioser Unterhaltungsroman, der die Jahrhunderttrilogie würdig abschließt!

http://buchundebook.blogspot.de/2015/01/kinder-der-freiheit-der-grandiose.html
Klaus Kröger zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«06.01.2015
Auch der dritte Teil der Trilogie über das 20. Jahrhundert ist wieder flüssig und unterhaltsam geschrieben worden. Ich finde es auch richtig, dass die frühen 60-iger Jahre so viel Raum bekommen haben. Das erste Drittel des Romans ist auf jeden Fall am Spannendsten. Die dauernden Liebesgeschichten sind allerdings ein Schwachpunkt. Im letzten Drittel hatte ich den Eindruck, dass Ken Follett noch zu viele Punkte abarbeiten wollte. Hier wäre ein vierter Roman die bessere Lösung gewesen. Gleichwohl: Historisch interessierte Leser kommen voll auf ihre Kosten. Thriller-Fans sollten in der Mitte ruhig aufhören zu lesen.
Manfred zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«03.12.2014
Es ist so, dass der 1.Teil der Triologie der beste ist. Auch im 3. Teil wird zu viel familiäres und zu viel über intime Beziehungenund Sex geschrieben, wie schon in Teil 2. Auch faßt 200 Seiten über die Kubakrise sind einfach zu viel. 400 Seiten für 2 Jahre(1961/1962) sind 1/3 des Buches. Weniger wäre mehr gewesen, wenn er sich hauptsächlich auf den geschichtlichen Ablauf bezogen hätte.
helga Eberle zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«23.11.2014
hallo ihr alle Leser der Follett-Trilogie.
Wir in der Pädag.Hochschule lesen in der Senioren-AG z.Zt. Kinde der Freiheit. Wir lesen nicht nur, sondern diskutieren. Es ist ja auch usere Geschichte, die wir erlebt haben. Wir kennen zu Genüge den Kalten Krieg und es kámen auch bei uns Vergleiche mit der heutige polit Situation (z.B. Ukraine). Den Bau der Mauer hat eine SenStud aus unserer Gruppe direkt mit erlebt und durch das Lesen war sie wieder erinnert und erzählte uns. Die Bespitzelung bis in die Familien - wir dürfen es nie vergessen, es darf sich nie wiederholen!
Wir freuen uns immer auf den Montag, da lesen und diskutieren wir weiter über Ken Follett: Kinder der Freiheit
Naomi zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«07.11.2014
Nun also der letzte Teil der Jahrhundert-Trilogie....
Zuerst muß ich sagen, daß ich die ersten beiden Teile verschlungen habe. Mit diesem Teil hatte ich jedoch Schwierigkeiten reinzukommen, aber dann hatte es mich doch gepackt und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es wird viel Geschichte erzählt und die Protagonisten müssen vieles durchstehen. Gerade in diesen Tagen, 25 Jahre nach dem Mauerfall, war das Buch natürlich sehr aktuell und man konnte die Atmosphäre spüren, die dieses Kapitel in unserer Geschichte schrieb, aber auch der Rest der Weltgeschichte war sehr spannend.
Ich spreche auf jeden Fall eine deutliche Empfehlung aus und danke Ken Follett für diese Bücher.
Ursel57 zu »Ken Follett: Kinder der Freiheit«20.10.2014
Meine Erwartungen an den letzten Teil der Romantrilogie waren recht hoch, da die beiden ersten Teile mich sehr gefesselt haben und auch einiges zu meinem Geschichtsverständnis beigetragen haben. Der dritte Teil allerdings war mir an einigen Stellen zu langatmig, besonders der Teil, der sich um die beiden Kennedy-Brüder dreht. Trotzdem kann ich es weiter empfehlen.
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