Juliregen von Iny Lorentz
Buchvorstellung
Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel „Juliregen“, , 704 Seiten. ISBN 3-426-50415-4.
Kurzgefasst:
Berlin 1887. Lore und ihr Mann Fridolin von Trettin genießen das Eheglück mit ihren beiden Kindern und scheinen endlich Ruhe und Frieden in ihrem Leben gefunden zu haben. Zudem soll sich für Lore ein langgehegter Traum erfüllen: Fridolin hat die Möglichkeit, in der Heimat ihrer jungen Freundin Nathalia ein Gut zu übernehmen. Doch in Ostpreußen werden üble Pläne geschmiedet, die das Glück des Paares zerstören sollen. Lore und Nathalia geraten in höchste Gefahr …
Ihre Meinung zu »Iny Lorentz: Juliregen«
- PrinzessinPing zu »Iny Lorentz: Juliregen« 04.01.2012
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Nachdem der Dezembersturm so gar nicht mein Fall war und ich nicht zweieinhalb Bücher ungelesen in die Tonne . . . wollte, hat mir das Aprilgewitter schon sehr gut gefallen, der Juliregen war dann aber der beste Band der Trilogie. Lore ist Ende zwanzig, Nathalia endlich siebzehn, Mary gehört mit ihrem Schneidergeschäft in der Leipziger zum Establishment, Fridolin ist Vize-Banker und das (peinliche) preußische Militär kriegt ganz schön eins auf die Pickelhaube. Gereist wird viel, Berlin - Bremen mit den naheliegenden Gütern und dann zum Ende auch noch mal nach Trettin, wobei das dortige, von Malwine inszenierte Geschehen mehr als vorhersehbar war.
Ich war begeistert und könnte mir diese Trilogie gut als Soundsovielteiler im Fernsehen vorstellen.
Ein Freund von Iny Lorentz werde ich aber trotzdem nicht werden.
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