Gerd Meiser

Der ehemalige Journalist Gerd Meiser wurde 1939 geboren und ging unter anderem im klösterlichen Internat des Missionshauses St. Wendel zur Schule. Er machte eine Ausbildung zum Industriekaufmann auf dem Eisenwerk in Neunkirchen und war langjähriger freier Mitarbeiter bei der Neunkirchener Zeitung, ehe er Volontär und Redakteur der Saarländischen Landeszeitung wurde.

Ab 1971 war er bei der Saarbrücker Zeitung in Neunkirchen tätig und begleitete dort das lokale Geschehen. 1982 wurde er mit dem Konrad-Adenauer-Lokaljournalisten-Preis für seine Artikel rund um den Niedergang des Neunkirchener Eisenwerks ausgezeichnet. Als Erich Honecker 1987 das Saarland besuchte, war Meiser Ansprechpartner für Journalisten aus aller Welt, die auf sein Hintergrundwissen zurückgreifen konnten.

Nach 32 Jahren bei der Zeitung, davon 15 Jahre als Redaktionsleiter der Lokalredaktion Neunkirchen, ging er in den Ruhestand. Er ist verheiratet mit der Künstlerin Hildegard Meiser, Vater von zwei erwachsenen Töchtern und mehrfacher Großvater. Nach wie vor reist und liest er viel, liebt die Malerei und die Musik, gärtnert und mag philosophische Diskussionen in der Sauna.

Nach seiner Pensionierung schrieb er seinen ersten Roman, die Novelle Das Geheimnis des Kapuzenmanns, der 2012 im Conte-Verlag erschien.

Historische Romane von Gerd Meiser: