Geert Kimpen

Der belgische Autor Geert Kimpen wurde 1965 geboren und wuchs in Flandern auf, wo er auf eine katholische Jungenschule ging, was ihn nachhaltig prägte. Er studierte Theaterregie an der Kunsthochschule in Amsterdam. Und wurde für sein Regiedebüt mit dem Stück Menelaos mit dem Prinz-Bernhard-Preis ausgezeichnet. Schließlich begann er auch, Theaterstücke zu schreiben, bislang sind es mehr als 30, die er auch in ganz Europa inszeniert und aufgeführt hat.

Zusammen mit seiner Frau Christine Pannebakker hat er zahlreiche Bücher verfasst, darunter viele im mystisch-esoterischen Bereich des Judentums und des Kabbalismus. Zu diesem Themenkomplex stieß er nach der Geburt seiner Tochter Zonneke, als er merkte, dass er nichts wüsste, was er ihr beibringen könnte. So beschäftigte sich der streng katholisch erzogene Kimpen mit dem Judentum und den Kabbalisten, was schließlich auch in seinen Roman De Kabbalist (dt. Der Kabbalist) mündete. Während dieser Zeit stieß er während seinen Recherchen auch des öfteren auf den englischen Naturwissenschaftler Sir Isaac Newton, woraufhin sein zweiter Roman De geheime Newton entstand, der 2008 erschien.

Nach Beendigung seiner Theaterverpflichtungen im Jahr 2004 begab er sich auf Reisen durch Europa, nach Israel, Ägypten, in die Türkei und in die USA, wo er sich zum Kabbalisten ausbilden ließ. Dabei schaffte er es sogar, Guy Ritchie, dem damaligen Ehemann der bekennenden Kabbalistin Madonna, einen seiner Romane zu überreichen.

Historische Romane von Geert Kimpen:

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