Gabrielle Alioth

Die Schweizerin Gabrielle Alioth wurde 1955 in Basel geboren und studierte nach ihrem Schulbesuch Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte an den Universitäten in Basel und Salzburg. Ab 1979 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiten der Prognos AG in Basel tätig.

In den Jahren 1982 und 1983 hielt sie sich für längere Zeit in Straßburg auf, ehe sie 1984 nach Irland übersiedelte und dort als freie Übersetzerin und Journalistin für deutsche Zeitungen und Rundfunkstationen tätig war. 1990 erschien ihr erster historischer Roman Der Narr, der auch als Hörspiel im Schweizer Rundfunk ausgestrahlt wurde. Für diesen Romane erhielt sie auch den Preis Der erste Roman des Literaturhauses Hamburg.

Neben weiteren Romanen veröffentlichte Gabrielle Alioth auch Kinderbücher und Reisebücher über Irland. Sie war 1996 Mitglied der irischen und 1998 Mitglied der schweizer Delegation der Frankfurter Buchmesse und 1997 writer-in-residente an der University of Southern California, Los Angeles und der California State University, Long Beach.

Im Herbst 2002 war sie Gastreferentin an der Case Western University in Cleveland und 2005/06 writer-in-residence am German Department des University College, Dublin. Ab 2004 war sie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst, Luzern, tätig. Sie ist zudem Mitglied des PEN Centre for German Speaking Writers Abroad und der AdS – Autoren der Schweiz.

Gabrielle Alioth ist verheiratet mit dem Mediävisten und Journalisten Martin Alioth und lebt mit ihm in Irland.

Historische Romane von Gabrielle Alioth:

Weitere Romane von Gabrielle Alioth:

  • (1996) Die Arche der Frauen
  • (2003) Die Erfindung von Liebe und Tod

Kinderbücher von Gabrielle Alioth:

  • (2001) Das magische Licht
  • (2002) Im Tal der Schatten
  • (2004) Ach wie gut, dass niemand weiß

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