Das Gutshaus - Glanzvolle Zeiten von Anne Jacobs

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2017unter dem Titel „Das Gutshaus - Glanzvolle Zeiten“,, 544 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Kurzgefasst:

Franziska kann es nicht glauben: Endlich ist sie wieder in ihrer Heimat auf Gut Dranitz. In den Wirren des zweiten Weltkriegs musste sie das herrschaftliche Anwesen im Osten verlassen. Lange gab es keinen Weg zurück. Trotzdem ließ sie die Sehnsucht nicht mehr los. Nie konnte sie die glanzvollen Zeiten vor dem Krieg vergessen, ihre Träume und Wünsche von einem Leben an der Seite ihrer großen Liebe Walter Iversen. Alles schien möglich. Doch der Krieg trennte die Liebenden und machte ihre Träume zunichte. Aber Franziska gab die Hoffnung nie auf ...

Das meint Histo-Couch.de: „Start der Gutshaus-Saga“87Treffer

Rezension von Alexandra Hopf

Die verwitwete Franziska Kettler lebt nach dem Tod ihres Mannes allein im Haus in Königsstein. Er starb vor zehn Jahren nach einer Krebserkrankung. Sie selbst ist siebzig Jahre alt, aber noch recht rüstig für ihr Alter. Noch zu Lebzeiten ihres Mannes betrieben die Beiden dort einen gutgehenden Getränkehandel. Zu ihrer Tochter Cornelia und ihrer Enkelin Jenny hat sie nur oberflächlichen Kontakt.

Aber nie konnte Franziska ihre Wurzeln vergessen. Sie lebte bis 1945 in Mecklenburg Vorpommern auf dem familieneigenen Gut Dranitz. Dort führte sie als junge Baronesse ein glückliches unbeschwertes Leben. Doch als für Deutschland 1939 der Zweite Weltkrieg begann, wurden auch ihre beiden Brüder als Soldaten eingezogen. Bei einem kurzen Heimaturlaub brachte ihr Bruder Jobst seinen Kameraden Major Walter Iversen mit nach Dranitz. Er war Franziskas große Liebe und die beiden verlobten sich. Doch im Laufe der Kriegsjahre musste Franziska immer mehr Schicksalsschläge hinnehmen. Letztendlich folgte im Jahre 1945 die Vertreibung von Gut Dranitz durch die Russen.

Nachdem 1990 wieder die Grenzen offen sind, beschließt Franziska sich auf den Weg zu machen und ihre alte Heimat aufzusuchen. Das alte Gutshaus steht noch, wenn auch sehr heruntergekommen und baufällig. Die ehemalige Baronesse macht es sich zur Aufgabe, gegen das damalige Unrecht anzukämpfen. Sie will das Familienerbe zurück und das Haus wiederaufbauen.

Zur gleichen Zeit beschließt ihre Enkelin Jenny nach einem persönlichen Rückschlag, sich eine Auszeit zu nehmen und sucht die Großmutter in der ehemaligen DDR auf. Das ungleiche Großmutter-Enkelin-Gespann tut sich zusammen und gemeinsam versuchen sie den Traum der Großmutter zu verwirklichen. Doch sie stoßen auf große Schwierigkeiten. Nicht nur der marode Zustand des Hauses ist ein Problem, sondern auch die dort lebenden Menschen. Viele haben die Junkerherrschaft der Familie Dranitz nicht vergessen und möchten Franziska nicht dort haben. Doch die beiden Frauen haben einen starken Willen und nehmen es mit allen Schwierigkeiten auf …

„Da war es. Oh Gott! Es stand noch, das Gutshaus. Kleiner als früher erschien es ihr, grauer, einfacher. Sie hatte die Sehnsucht nach diesem Ort über vierzig Jahre lang in sich getragen. Nun war sie am Ziel“

Anne Jacobs startet nach dem Erfolg ihrer Tuchvilla-Trilogie eine neue Serie. Glanzvolle Zeiten ist der erste Band der Gutshaus-Saga. Der Roman findet auf zwei Erzählebenen statt. Einen Großteil der Geschichte nimmt die Zeit um 1990 ein. Hier kann man ausführlich mitverfolgen, wie Franziska Kettler nach 40 Jahren in ihre Heimat zurückkehrt und wie sie das Gutshaus und das Leben dort vorfindet. Dabei vermittelt die Autorin dem Leser doch einen krassen Unterschied zwischen dem westlichen Leben und dem Dasein der Menschen im Osten.

Gegenwart und alte Familiengeheimnisse

Zu Beginn des Buches finden wir uns im Jahr 1939. Eindrucksvoll wird das unbeschwerte Leben auf Gut Dranitz während einer Jagdgesellschaft vermittelt. Im weiteren Verlauf des Romans werden in Szenen, die in der Gegenwart spielen, immer mehr Informationen zur Geschichte des Familie Dranitz bekannt. Dies gelingt der Autorin sehr geschickt, beispielsweise durch Erinnerungen der Beteiligten wie Franziska oder dem früheren Hausmädchen Mine, oder durch eingefügte Tagebuchaufzeichnungen von der jüngeren Schwester Elfriede Dranitz während des Krieges.

Damit der Leser nicht den Überblick verliert werden Gegenwart und Tagebuch zusätzlich durch verschiedene Schriftarten hervorgehoben. Außerdem wurde der Roman in Kapitel unterteilt. Jede Kapitelüberschrift verweist namentlich auf die Protagonistin um welche sich das Kapitel dreht und das entsprechende Datum.

Anne Jacobs gelingt es sehr geschickt, den Spannungsbogen auf über 500 Seiten aufzubauen und dem Leser am Ende die Auflösung der Familiengeheimnisse zu präsentieren. Band eins ist damit eine in sich abgeschlossene runde Erzählung, trotzdem lässt die Geschichte noch Raum für Band zwei.

Hauptprotagonistin ist Franziska Kettler. Sie wird im gesamten Roman als sehr starke Persönlichkeit dargestellt. Sowohl in vergangenen jungen Jahren als auch in der heutigen Zeit ist sie sehr willensstark und lässt sich in ihren Vorhaben nicht beirren. Diese Haltung verlangt dem Leser gegenüber der ehemaligen Baronesse großen Respekt und macht sie sehr sympathisch. In Kriegsjahren hat sie wirklich harte Zeiten durchgemacht, hat sich als junge Frau ein komplett neues Leben aufbauen müssen und anstatt ihren verdienten Lebensabend zu genießen, bürdet sie sich nochmal ein derartiges Vorhaben auf. Die junge Jenny Kettler ist die zweite weibliche Hauptrolle des Romans. Sie macht im Roman eine positive Entwicklung durch. Zu Beginn doch sehr naiv und oberflächlich, wandelt sie sich im Verlauf in eine verantwortungsvolle Persönlichkeit, die ihrer Großmutter in Willensstärke kaum nachsteht.

Sympathische Frauenpower, die Lust auf mehr macht

Das Werk lässt sich fließend lesen und durch die Erzählungen auf verschiedenen Zeitebenen erscheint es sehr kurzweilig. Anne Jacobs gelingt es den Leser zu Beginn des Romans in ihren Bann zu ziehen und die Neugier auf die Auflösung der Familiengeschichte zu steigern. Obwohl die Fragen zur Vergangenheit der Familie Dranitz am Ende zufriedenstellend aufgeklärt werden, freut man sich auf die Fortsetzung, wie die Geschichte um das alte Gutshaus wohl weitergeht.

Ihre Meinung zu »Anne Jacobs: Das Gutshaus - Glanzvolle Zeiten«

LEXI zu »Anne Jacobs: Das Gutshaus - Glanzvolle Zeiten«12.01.2018
Die Süße und die Bitternis der Liebe – wie untrennbar sind sie doch miteinander verbunden!

„Wir Terhovens in der weiblichen Linie sind Oleanderfrauen. Jede von uns musste lernen, das zur Süße der Liebe auch viel Bitternis gehört. Es ist wie in der alten Geschichte von Hero und Leander – die, die wir wirklich lieben, sind für uns unerreichbar.“

„In dieser anmutigen Pflanze wohnt der Tod. Sie ist immens giftig, die Blätter, die Blüten, die Wurzeln, einfach alles. Die Bitternis neben der Süße. Manche Leute behaupten ja, genau das sei das Charakteristikum der Liebe – die bei aller Schönheit stets auch sehr gefährlich sein kann.“

Sophie Terhoven ist siebzehn und führt als Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons ein komfortables Leben in der elterlichen Villa in Hamburg. Ihre wunderschöne elegante Mutter Delia widmet sich bevorzugt ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen, ihr Vater Friedrich geht seinen Geschäften nach. Die unkonventionelle Sophie genießt ihren großen Freiraum, ihre beiden besten Freunde sind Malte Voss und Hannes Kröger. Während sie im feinsinnigen, sensiblen und äußerst intelligenten Malte eher einen engen Vertrauten und Kumpel sieht, wurde aus ihrer innige Kinderfreundschaft mit Hannes im Verlauf der Jahre die große Liebe ihres Lebens. Als unehelicher Sohn der Köchin der Familie Terhoven ist der charismatische junge Mann mit dem unwiderstehlichen Lächeln als Heiratskandidat jedoch völlig indiskutabel. Die beiden Liebenden leiden unter dieser Situation, ihr einziger Kontakt besteht in heimlichen Treffen im Gewächshaus zwischen den duftenden Oleanderpflanzen. Ein folgenschweres Ereignis sorgt schließlich dafür, dass Sophie und Hannes ihre Liebe nicht mehr verheimlichen können…

Teresa Simon erzählt in diesem prachtvollen Familienepos die Geschichte der Terhovens, umrahmt von den tragischen Ereignissen der Vorkriegszeit in Deutschland. Hierbei werden unter anderem auch der Fackellauf der Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, die Olympischen Sommerspiele in Berlin, die Unterdrückung und Verfolgung der Juden und anderer Minderheiten sowie der Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges thematisiert. Die Autorin präsentiert einen von äußerst authentischen Figuren und ausgezeichnet recherchierten historischen Fakten getragenen Roman, der durch seinen einnehmenden Schreibstil und eine wunderschöne Sprache punktet.

Die Haupthandlung besteht aus zwei parallelen Erzählsträngen, die gegen Ende hin zusammengeführt werden. Während sich der erste Strang mit den Ereignissen der Gegenwart befasst, in der die dreißigjährige Barista Jule Weisbach um den Fortbestand ihres kleinen Cafés kämpft, handelt der zweite Strang von den Ereignissen der Vergangenheit, welche in Form von Tagebucheinträgen der Sophie Terhoven nach und nach aufgerollt werden. Durch diese sukzessiven Enthüllungen entsteht ein hoher Spannungsbogen, der konstant aufrecht gehalten wird.

Die Autorin hat sowohl ihre Hauptakteure Jule, Sophie und Hannes, als auch die zahlreichen Nebenfiguren äußerst detailliert und authentisch gezeichnet. Meine ganz besondere Sympathie galt dem Lyrik- und Swingfan Malte Voss, der Sophie in aufrichtiger und rückhaltloser Freundschaft zugetan war. Bei den Ereignissen in der Gegenwart zählte Johanna Martens zu meinen favorisierten Nebenfiguren. Die unverheiratete ältere Dame findet unter dem Gerümpel auf dem Dachboden ein altes Tagebuch, dessen Inhalt sie nicht mehr loslässt – und das letztendlich ihr Leben verändert. Neben einigen weiteren Statisten spielt der attraktive, eiskalte und äußerst gefährliche SS-Offizier Hellmuth Moers eine bedeutende Rolle, er fungiert zudem als Antagonist dieses Buches.

Neben dem beeindruckenden Inhalt und einer übersichtlichen Gliederung besticht auch die optische Aufmachung dieses Buches. Eine vom Betrachter abgewandte elegant gekleidete Frau blickt zu einer wunderschönen Villa inmitten einer prachtvollen Gartenanlage, umgeben von zarten rosafarbenen Oleanderblüten. Der Autorenname wurde in warmen Rottönen dargestellt, der Buchtitel lenkt durch seine zentral platzierten erhobenen Lettern in dunkelroter glänzender Farbe die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich. Mein einziger Kritikpunkt ist die Wahl der Schriftform bei der Darstellung der Tagebucheinträge der Sophie Terhoven. Die festgehaltenen Gedanken der Protagonistin werden im Buch als "steile, bisweilen schwer leserliche Jungmädchenschrift" beschrieben - und genau so wurde diese Schrift seitens Verlag auch dargestellt. Diese Authentizität geht jedoch leider zu Lasten der Leser. Da den Tagebucheinträgen viel Raum gewidmet wurde, gestaltet sich die Lektüre dieser Passagen auf längere Zeit gesehen als ziemlich anstrengend.

Fazit:
Teresa Simon hat mir mit dieser imposanten Familiengeschichte ein exquisites Lesevergnügen mit großen Emotionen und sehr hohem Spannungsfaktor bereitet. Ich möchte dieses Buch jedem Leser mit einem Faible für niveauvolle Familien- und Liebesromane und ausgezeichnet recherchiertem historischen Hintergrund ans Herz legen. „Die Oleanderfrauen“ war mein erstes Buch dieser Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Ich freue mich bereits auf weitere Werke aus der Feder Teresa Simons.
Sagota zu »Anne Jacobs: Das Gutshaus - Glanzvolle Zeiten«16.12.2017
"Das Gutshaus" Band 1 - Glanzvolle Zeiten - von Anne Jacobs, die auch die Trilogie um die Tuchvilla erfolgreich schrieb, erschien als tb im Blanvalet-Verlag, 2017.

Für mich ist die Autorin Anne Jacobs Neuland, Das Gutshaus das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Stilistisch eingängig, gut zu lesen, sprach mich das Thema sehr an, da es auch hier (wie bei Ulrike Renks Ostpreußensaga) um ein Gutshaus geht, das in wechselvollen Zeiten des 20. Jahrhunderts den 2. Weltkrieg überdauerte.

Die Hauptprotagonisten sind Franziska Kettler, geb. von Dranitz, die einst in dem Gutshaus aufgewachsen ist und gegen Kriegsende vor der roten Armee fliehen musste sowie ihre Enkelin Jenny, die eines Tages als 24jährige Frau den Entschluss fasst, ihre Oma zu besuchen, die sie kaum kennenlernen konnte.

Der Roman basiert auf zwei Zeitebenen und Handlungssträngen: Zum einen die Zeit ab 1939 und die Kriegsjahre auf Gut Dranitz, zum anderen die Zeit ab 1990, also kurz nach dem Fall der Mauer und der "Wende", die das Ende der DDR bedeutete...

Franziska ist es erst 1990 möglich, nach Mecklenburg-Vorpommern zu fahren, um nachzusehen, ob das Guts- und damit ihr Elternhaus noch steht: Konfliktpotential zwischen Ossis und Wessis, hier personifiziert durch den Bürgermeister Pospuscheit, kennzeichnen die Schwierigkeiten, die Franziska mit dem Wiedererwerb des Gutes hat: Ihre Familie ist 1945 enteignet worden, das Land wurde von den Sowjets unter den Bauern aufgeteilt. Während viele andere Besitztümer restlos zerstört wurden, gleicht es einem Wunder, dass das Haus noch stand: Jedoch ist es sehr reparaturbedürftig, und dieser Aufgabe nehmen sich im weiteren Romanverlauf Franziska und Jenny, die die Erben der von Dranitz sind, an...

Eine weitere Hauptprotagonistin des Romans ist Elfriede von Dranitz, deren Tagebucheinträge das Leben auf dem Gut wie auch die politische Lage in den Kriegsjahren recht überzeugend wiederspiegeln: Tragischerweise war sowohl sie als auch Franziska, ihre ältere Schwester, in einen Major, Walter Iversen, verliebt.

Sehr aussagekräftig sind auch die Sichtweisen des früheren Stellmachers Karl-Erich Schwadtke und seiner Frau Mine, die früher Hausmädchen auf Gut Dranitz war und Franziska von Kindesbeinen an kennt. In großen Teilen ist der Roman eine Erzählung über das alte Gutshaus, das die Zeiten überdauerte - und eine Familien- und Liebesgeschichte derer von Dranitz. Durch Rückblenden in die Tagebücher "Friedchens" enthüllt sich die Dramatik, die die Kriegsjahre und politische Unsicherheit wie auch die Einstellung der Bewohner zu Hitler gut darstellen. Am meisten gefiel mir hier der Großvater Dranitz, dessen Meinung ich mich absolut anschließe. In den Kapiteln, die nach der Wende spielen, gelingt es Anne Jacobs, die mentalen Unterschiede zwischen "Ossis" und "Wessis" realistisch zu beschreiben: Ich fand es mitunter recht köstlich, da ich es genau so ebenfalls erlebt habe (und ich war zweimal in der DDR, als es sie noch gab....). Den Untertitel "Glanzvolle Zeiten" finde ich historisch gesehen eher irreführend: Die Zeit nach 1939 war keinesfalls glanzvoll - ganz im Gegenteil, dies hätte evtl. für die 1920er Jahre zugetroffen....

Fazit:

Ein sehr flüssig und unterhaltsam zu lesender Roman über eine adelige Gutsfamilie in Mecklenburg-Vorpommern im wechselvollen und kriegerischen 20. Jahrhundert, deren Schicksal viele Gutsbesitzer in den östlichen Gebieten teilten. Eine Familie, die durch den 2. Weltkrieg alles verlor - jedoch eine Erbin sich für den Erhalt des 150jährigen Gutshauses nach der Wende einsetzt und - zurückkehrt. Die Liebe überdauerte ebenfalls und ohne den Klappentext hätte ich das Ende, das so nicht vorhersehbar war, noch besser gefunden: Ein stimmiger, runder Schluss ohne Cliffhanger, jedoch mit einer Vorfreude auf den 2. Band dieser geplanten Trilogie. Von mir gibt es eine Wertung von 4* und 90° auf der "Histo-Couch".
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