Wolfgang Ebert

Wolfgang Ebert wurde 1940 in Berlin geboren und studierte dort Germanistik, Publizistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und promoviert im Jahr 1967. Schon während des Studiums machte er ein Volontariat beim ZDF und arbeitete von 1967 bis 1968 als freier Mitarbeiter für verschiedene Fernsehsender und Zeitschriftenredaktionen.

Im Jahr 1974 wurde er beim ZDF stellvertretender Abteilungsleiter der Redaktionen Kultur und Gesellschaft und Literatur und Kunst. In dieser Zeit war er vor allem als Autor und Regisseur tätig, mit Ausnahme der Jahre 1976 und 1977, wo er zusammen mit einer Kollegin das Kulturmagazin Aspekte leitete und moderierte.

Nachdem er zunächst Bereichen wie Kunst und Design widmete und sich später mit der alternativen Kulturszene und sozialen beschäftigte, konzentrierte er sich ab Ende der 1970er Jahre auf alternative Architektur. Von 1981 bis 1991 präsentierte er die Reihe Menschenskinder!, für die er als Autor und Regisseur verantwortlich war. Zu seinen erfolgreichsten Filmreihen gehören Höllenfahrten und Jäger verlorener Schätze.

Zu seinen Filmen hat er auch teilweise Sachbücher veröffentlicht und arbeitet seit seinem Ausstieg beim ZDF als unabhängiger Autor und Filmemacher. Im Jahr 2011 vollendete er seinen ersten Roman Die erste Frau, der 2013 erschien.

Historische Romane von Wolfgang Ebert:

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