Die letzte Legion von Valerio M. Manfredi

Buchvorstellung

Die letzte Legion von Valerio M. Manfredi

Originalausgabe erschienen 2002unter dem Titel „L´ultima legione“,deutsche Ausgabe erstmals 2003, 544 Seiten.ISBN 3-492-24148-4.

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Kurzgefasst:

Ein Kind auf dem Kaiserthron, eine Schar treu ergebener Gefährten gegen die Übermacht der plündernden Barbaren, Liebe in dunkelster Zeit und die Macht eines magischen Schwertes: Kraftvoll und mitreißend erzählt der Archäologe und internationale Bestsellerautor Valerio M. Manfredi von den dramatischen Tagen, als das Schicksal des Römischen Reiches besiegelt wurde und die Artussage ihren geheimnisvollen Anfang nahm.  

Ihre Meinung zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«

Yusuf Fucucu zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«05.12.2012
Ich heiße Yusuf, dieses Buch regt mich an Döner zu essen. :)

Selten habe ich so einen einfach gestrickten historischen Roman gelesen. Er erinnert an die italienischen Sandalenfilme aus den 60ern. Die Guten sind ausnahmlos weiß gemalt und römisch; die abgrundtief Bösen dagegen schwarz und germanisch. Zwischenstufen oder Mischformen gibt es der Einfachheit halber keine. Und die Spannung? Am Ende des Kapitels gibt es für den Helden meist eine aussichtslose Situation. Dann Szenenwechsel. Und schließlich doch die Rettung! Das kann (muss aber nicht) ein- zwei oder sogar auch dreimal Spannung erzeugen. Beim zehnten Mal entlockt es mir dann nur ein Gähnen. Und beim zwanzigsten Mal nur noch Verdruss.
Ich sah vorhin im TV-Programm, dass dieser Schinken nicht minder grottenschlecht verfilmt wurde. Schade, dass ich den Film nicht zuerst sehen konnte. Das hätte mir sicherlich die stundenlange Lektüre erspart.
Matthias zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«03.11.2011
Ich habe das Buch nach gut 4 Jahren wieder zur Hand genommen und nochmal gelesen. Wer einen Historienroman mit ganz viel eingabuten Facts erwartet, wird enttäuscht sein. Sieht man das Buch als Fantasyroman, der zum Teil mit historischen Personen, zum Teil mit Sagengestalten statt mit Zwergen oder Elben arbeitet, dann ist er gelungene Unterhaltung. Auch wenn die Übersetzung etwas flach ist. Zerstreuung und Unterhaltung. Mehr erwarte ich nicht. Mir hats gefallen.
Gero Z. zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«15.07.2010
Uff! Selten habe ich so einen einfach gestrickten historischen Roman gelesen. Er erinnert an die italienischen Sandalenfilme aus den 60ern. Die Guten sind ausnahmlos weiß gemalt und römisch; die abgrundtief Bösen dagegen schwarz und germanisch. Zwischenstufen oder Mischformen gibt es der Einfachheit halber keine. Und die Spannung? Am Ende des Kapitels gibt es für den Helden meist eine aussichtslose Situation. Dann Szenenwechsel. Und schließlich doch die Rettung! Das kann (muss aber nicht) ein- zwei oder sogar auch dreimal Spannung erzeugen. Beim zehnten Mal entlockt es mir dann nur ein Gähnen. Und beim zwanzigsten Mal nur noch Verdruss.
Ich sah vorhin im TV-Programm, dass dieser Schinken nicht minder grottenschlecht verfilmt wurde. Schade, dass ich den Film nicht zuerst sehen konnte. Das hätte mir sicherlich die stundenlange Lektüre erspart.
Gianluca zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«01.06.2010
Des buch ist einfach genial , wenn man genau hinschaut , enteckt man immer einen historischen hintergrund. Die aussagen des ambrosinus zumbeispiel, aus diesen aussagen kann man viel lernen , natürlich ist dies buch reine phantashie aber in einer zeit die es wircklich gegeben hat , und sehr viel entspricht der wahrheit!
Also ich würde schon sagen das dieses buch einer der besten ist die ich je gelesen habe, nur die verfilmung ist der grösste scheiss
Andreas Deschka zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«06.03.2009
Kein historischer Roman mit fiktiven Elementen, sondern Fiktion mit historischem Anstrich!
Nach Aussagen des Autors wurde der Roman in der Intention einer nachfolgenden Verfilmung geschrieben, dementsprechend ist das Werk ein Produkt der Kulturindustrie und als solches zu bewerten.
Hollywoods Kulturprodukte präsentieren en gros eine Kultur der Gewalt. Das ist die Rahmenbedingung, der sich Autoren fügen, wenn sie so genannten Erfolg haben wollen. Auch arrivierte Archäologen erliegen dieser Versuchung. Von ernsthaften Forschungs- und Aufklärungsabsichten kann bei diesem Roman nicht die Rede sein. Die kulturhistorische Einkleidung beruht auf Phantasien, die das Bedürfnis nach Gewalt bedienen.
Dieser Roman stellt eine direkte Verbindung von der Antike zur frühmittelalterlichen Welt her: Cäsars Zauberschwert (!!!) überlebt die Jahrhunderte, geht durch die Hand des Romulus Augustulus und wird zu „Excalibur“. Wer Latein beherrscht, braucht keine Forschung mehr, der Ideen- und Moralschwindel blüht in der elitären Scheinbildung (man verfolge nur die Etymologie des Schwertnamens im Roman). Romulus als Erzeuger König Arturs! Ein Druide mit heidnischen Wurzeln als Verteidiger des Christentums, der je mehr er sich naturwissenschaftlicher Erkenntnisse bedient, umso mehr nach Prophezeihung schreit –Merlin! Legenden bleiben Legenden. Punkt.
Epochen des Unter- oder Übergangs liefern Stoff für Gegenwartsdeutung im Sinne der Kulturkampfthese. Dabei ist es doch die eigene Kultur und Zivilisation, die sich als zu schwach erweist, um dem „Anderen“ nicht zu unterliegen, und sich deshalb – auf ideeller Ebne - umso stärker in Szene setzt. In diese Kerbe schlug schon der historische Roman Ende des 19. Jahrhunderts bei Felix Dahn und Gustav Freytag; er war ein Vehikel nationalistischer Politik, heutzutage verflachen und verhindern zahlreiche Machwerke der so genannten Unterhaltungsliteratur das Bewusstsein einer demokratischen Zukunftsentwicklung.
el broto zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«23.02.2008
Es ist ein Buch über Römer. Die Verknüpfung mit der Merlin-Saga wird erst gegen ende relevant und stört den Plot nicht wirklich, in dem es hauptsächlich um das Schicksal des letzten römischen Kaisers geht. Man erfährt nebenbei viel über die damaligen Zustände. Zudem ist es sehr gut erzählt! Lesempfehlung
VJ zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«11.11.2007
Obwohl der Plot Spannung verspricht und die Idee, den letzten römischen Kaiser mit dem Sagenkranz um Merlin und Artus zu verbinden, einfach ein großartiger Einfall ist, hat mir das Buch nicht richtig gefallen. Und das lag am Stil (oder nur an der Übersetzung?). Schade.
lukas bürgi zu »Valerio M. Manfredi: Die letzte Legion«14.08.2006
es ist ein spannendes und aktionreiches buch! es enthält sehr interessante hintergründe über den untergang roms! dieses so umstrittene kapitel in der weltgeschichte wird in diesem buch mit einer ganz einfachen theorie erklärt!
das buch ist perfekte grundlage für ein hollywood-film...
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