Toti Lezea

Die baskische Autorin Toti Martínez de Lezea wurde 1949 in Vitoria geboren. Sie lernte den Beruf des Übersetzers und war und ist mit den Sprachen Englisch und Französisch hauptsächlich in diesem Metier tätig.

Sie lebte lange in Larrabetzu, einem kleinen Dorf an der baskischen Küste der Biskaya. Dort gründete sie mit ihrem Mann eine Theatergruppe namens Kukubiltxo, der sie selber fünf Jahre angehörte. Zwischen 1983 und 1984 schrieb und produziert sie Radioprogramme für Kinder für die baskische Regierung und schrieb im selben Zeitraum zwei Bücher über baskische Legenden.

Von 1985 bis 1992 schrieb sie für das baskische Kinderfernsehen zahlreiche Sendungen und führte bei ihnen auch Regie. Zudem schrieb sie eine Buchreihe für Kinder über baskische Legenden. 1992 kehrte sie schließlich in ihren Beruf als Übersetzerin zurück.

Neben ihren Arbeiten für Kinder hat sie auch Kurzgeschichten und historische Romane veröffentlicht, den ersten mit dem Titel La calle de la Judería im Jahr 1998. Dazu veröffentlicht sie Artikel in verschiedenen Medien und präsentiert in einer wöchentlichen Radiosendung große Momente der Geschichte. Daneben hält sie auch Lesungen und Seminare in Büchereien und Kulturvereinen.

Für ihre Werke hat sie zahlreiche Literaturpreise erhalten. Sie lebt mit ihrer Familie immer noch in der baskischen Biskaya.  

Historische Romane von Toti Lezea:

Mehr über Toti Lezea: