Sarah Dunant

Sarah Dunant wurde 1950 in London geboren und arbeitet dort als Journalistin und Schriftstellerin, sowohl für Zeitungen und Zeitschriften als auch für Rundfunk und Fernsehen. Sie hielt sich längere Zeit in den USA, in Mittel- und Südamerika, auf und arbeitete nach ihrer Rückkehr nach England zunächst als Schauspielerin. Im Jahr 1974 begann ihre Zeit als Rundfunkproduzentin bei der BBC, wo sie auch bis 1997 als Radiomoderatorin für die „Woman´s Hour“ und als Fernsehmoderatorin für die „Late Show“ tätig war. Für diese Show wurde sie auch für einen BAFTA TV Award nominiert.

Sie schreibt Rezensionen für verschiedene Zeitungen und Magazine, darunter „The Times“ und „The Observer“. Sie ist zudem Schirmherrin für den „Orange Prize of Fiction“, der jährlich in mehreren Kategorien vergeben wird.

Sie hat zwei Kinder und lebt in London und Florenz.

1993 erhielt Sarah Dunant für ihren ersten Roman Flatlands (Fette Weide) den „;Silver Digger Award“;. Zudem ist sie Mitautorin von Peter Busby von Politthrillern unter dem Pseudonym Peter Dunant.

Ihre Romane Nachts sind alle Kater grau und Als Anna verschwand wurden bereits verfilmt, derzeit laufen die Dreharbeiten für Das Zeichen der Venus.

Historische Romane von Sarah Dunant:

Weitere Romane von Sarah Dunant:

  • Hannah Wolfe-Reihe:
    • (1991) Der Baby-Pakt
      Birth marks
    • (1993) Fette Weide
      Fatlands
    • (1995) Mit Haut und Haaren
      Under my skin
  • weitere Bücher:
    • (1988) Snow Storms in a Hot Climate
    • (1997) Nachts sind alle Kater grau
      Transgressions
    • (2000) Als Anna verschwand
      Mapping the edge