Die Flamme von Pharos von Michael Peinkofer

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „Die Flamme von Pharos“,, 480 Seiten.ISBN 3-404-15838-5.

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Kurzgefasst:

Paris, 1882: Die junge englische Aristokratin Sarah Kincaid wird auf ein wissenschaftliches Symposium nach Frankreich gerufen. Von dem Wahrsager und Hypnotiseur Maurice du Gard erfährt sie, dass ihr Vater, der sich auf einer geheimen Regierungsmission befindet, in Lebensgefahr schwebt, woraufhin sich Sarah entgegen aller Warnungen aufmacht, ihn zu retten. Von Paris über Malta bis nach Alexandria führt die abenteuerliche Reise, die nicht nur zu Lande und zu Wasser, sondern auch durch die Tiefen des Meeres verläuft. Gejagt von einem mysteriösen Killer, findet Sarah schließlich ihren Vater. Während Alexandrien im Zuge der Urabi-Krise von britischen Kanonenbooten bombardiert wird, begeben sich die beiden in den Katakomben der Stadt auf die Suche nach dem wohl größten Geheimnis der Antike: der verschollenen Bibliothek von Alexandria …

Ihre Meinung zu »Michael Peinkofer: Die Flamme von Pharos«

gibson zu »Michael Peinkofer: Die Flamme von Pharos«17.06.2008
Das Buch ist spitze geschrieben, es war nur ungewohnt, da ich zuerst den Schatten von Thot gelesen habe, das das der Voräufer war, in dieser Reihenfolge zu lesen. Auf alle Fälle verlangt dieses Abentheuer einen dritten Teil. Ich hoffe der kommt bald und ist genauso spannend, fesselnd halt einfach spitze geschrieben wie die anderen zwei. Hat sehr viel Spass gemacht diese zwei Bücher hintereinander zu verschlingen. Sehr zu empfehlen.
tassieteufel zu »Michael Peinkofer: Die Flamme von Pharos«07.04.2008
Das Buch ist der Vorgänger zu "Der Schatten des Thot", was mich
zum einen gefreut hat, weil man ja beim Schatten…. Immer das
Gefühl hatte, als hätte man im Vorfeld etwas verpaßt. Ein wenig hat
es mich auch geärgert, weil ja das Ende vom letzten Buch auch
recht offen und etl. Fragen ungeklärt blieben. Aber egal wie, ge-
spannt war ich nat.. Das Buch erzählt gewohnt spannend die
Vorgängergeschichte zum Schatten von Thot, man erfährt, wie
Sarahs Vater ums Leben gekommen ist und wie Sarah und du Gard
sich kennen gelernt haben. Ganz witzig fand ich die kurze Gastrolle
von Jules Verne und die Fahrt auf dem Unterseebot. Die Story an
sich ist spannend und rasant erzählt, Langeweile kommt keine auf,
auch wenn einige Szenen etwas zu actionlastig sind und ein wenig
überzogen wirken. Insgesamt ist die Geschichte etwas vorher-
sehbar, das kommt vielleicht auch daher, das man ja einige spätere
Ereignisse durch den Schatten von Thot schon kennt und sich somit
ausrechenen kann, wer am Leben bleibt und wer nicht.
Was mich wirklich gestört hat, waren die vielen eingeworfenen
Sätze in französisch von Maurice du Gard, da wäre auf jeden Fall
ein Glossar angebracht gewesen, denn nicht jeder kann diese
Sprache.
Fazit: kommt nicht ganz an den anderen Teil heran, aber einen
weiteren Teil werde ich auf jeden Fall lesen
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