Sturz der Titanen von Ken Follett

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2010unter dem Titel „Fall of Giants“,deutsche Ausgabe erstmals 2010, 1024 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Tina Dreher, Rainer Schumacher, Dietmar Schmidt.

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Kurzgefasst:

Drei Länder. Drei Familien. Ein Jahrhundert.Europa 1914. Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie, die unter den politischen Spannungen zerrissen wird. Eine Familie aus England zwischen dem Aufstieg der Arbeiter und dem Niedergang des Adels. Und zwei Brüder aus Russland, von denen der eine zum Revolutionär wird, während der andere in der Fremde sein Glück sucht. Ihre Schicksale verflechten sich vor dem Hintergrund eines heraufziehenden Sturmes, der die alten Mächte hinwegfegen und die Welt in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Das meint Histo-Couch.de: „Das zwanzigste Jahrhundert: Europas Weg in eine neue Welt“94Treffer

Rezension von Bettina Weiß

Drei Länder – Drei Familien – Ein Jahrhundert. Das zwanzigste Jahrhundert bringt dramatische Veränderungen in Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft. Wie erleben Menschen aus den unterschiedlichste Schichten und Ländern diese Umbrüche?

Hat der Adel in England ausgedient?

Wales, ein kleine Bergarbeitersiedlung, die Arbeiter schuften unter Tage unter schwierigsten Bedingungen für einen Hungerlohn, mit dem sie kaum die Familien ernähren können, während Earl Fitzherbert, der englische Eigner der Mine, in der besten Gesellschaft aus Adel und Politik einen verschwenderischen Lebensstil pflegt. Ethel Williams, die Tochter einer walisischen Bergarbeiterfamilie, dient im Hause des Earls. Als sie von ihm ein Kind erwartet, verliert sie nicht nur ihre Arbeit und ihr Zuhause, sie muss auch auf sich allein gestellt für das Kind sorgen. In London beschließt sie für die Rechte der Frauen zu kämpfen und schließt sich der von Earl Fitzherberts Schwester Lady Maud geführten Frauenbewegung an.

Wohin führt der Weg Deutschlands?

Deutschland: Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie steht im Dienste des diplomatischen Chors des Kaisers und zerbricht fast an den politischen Ereignissen des jungen Jahrhunderts. Während der konservative Otto von Ulrich die deutsche Vorherrschaft in Europa ausweiten und festigen will, notfalls auch mit kriegerischen Mitteln, sehnt sich sein Sohn Walter von Ulrich nach einem demokratischen Deutschland in einem gleichberechtigten Europa. Dazu muss der Krieg mit allen Mitteln verhindert werden. Seine enge Freundschaft zu Earl Fitzherbert und die Liebe zu Lady Maud könnten unter der drohenden Kriegsgefahr zudem zerbrechen.

Hunger und Umsturz prägen Russland

Russland: Grigori und Lew Peschkow verlieren in jungen Jahren die Eltern an das unberechenbare Zarenregime und schlagen sich allein durch. Sie arbeiten und leben unter unmenschlichen Bedingungen. Während Grigori versucht ein rechtschaffendes Lebens zu führen und auf eine glückliche Zukunft in Amerika hofft, wird Lew zum Kleinkriminellen, der bald vor der Polizei fliehen muss. So gelangt er nach Amerika und fällt auch dort wieder auf die Füße und führt bald ein sorgenfreies Leben. Mit Kriegsbeginn werden sich auch für die Brüder die Verhältnisse ändern und eines Tages werden sie sich wieder gegenüberstehen.

Drei Familien, eigentlich vier Familien, prägen diesen Roman und geben Europa ein Gesicht. Die aufsteigende Bergarbeiterfamilie, die sich mit den Ungerechtigkeiten des Lebens nicht mehr zufrieden geben will. Die englische Adelsfamilie, die auf ihre Privilegien nicht verzichten will und vor den Veränderungen der Welt die Augen verschließt. Die deutsch-österreichische Familie zwischen konservativer Tradition und der Zukunft. Und schließlich zwei russische Brüder, die aus der Not und dem Elend Russlands heraus ihren Weg finden wollen.

Der Roman zeigt eindrucksvoll und höchst spannend, wie sich die Verhältnisse in Europa zu Beginn des jungen Jahrhunderts zugespitzt hatten und welche Anstrengungen trotz allem um das Vermeiden des Krieges gemacht worden sind und wie diese Mühen an menschlichen Unzulänglichkeiten scheitern mussten. Es ist ein sehr politischer Roman, der aber auch die familiären Veränderungen und Auswirkungen im Kleinen zeigt. Die einzelnen Protagonisten zeigen in ihren Rollen einfühlsam die unterschiedlichsten Lebensbedingungen und laden zum Miterleben und Mitleiden ein. So begleitet der Leser Earl Fitzherbert, Lady Maud und Walter von Ulrich auf Bälle, in die Oper und feinste Diners, um anschließend Lady Mauds Rede auf einer Versammlung der Suffragetten zu lauschen. Oder sitzt mit Ethel an der Nähmaschine einer Fabrik, um einen Hungerlohn zu verdienen, der kaum ausreichend ist, sich und das Kind zu ernähren. Genauso wie Grigori und Lew in dem russischen Stahlwerk für einen Hungerlohn täglich ihr Leben riskieren müssen, ohne eine Aussicht auf eine bessere Zukunft zu haben.

Durch die ganz unterschiedlichen Blickrichtungen auf die Weltpolitik aber auch die Verhältnisse in den Bergarbeiterstollen, den Fabriken und den Familien entsteht ein umfassenden Bild des Lebens im neuen Jahrhundert. Auch wenn die Ereignisse bekannt sind, so gelingt es dem Autor, einen Spannungsbogen zu erzeugen, wie die Wandlungen auf der Weltbühne von den Menschen erlebt werden und wie sie sich in der neuen Weltordnung bewähren.

Am Horizont ziehen bereits dunkle Wolken auf

Ein literarischer, höchst spannender Geschichtsunterricht, der von vertanen Chancen erzählt, deren Folgen von den Menschen Europas getragen werden müssen. Der aber auch zeigt, das die Hoffnung auf ein gleichberechtigtes Zusammenleben im Kleinen beginnt und die Zukunft der Welt prägen kann, auch wenn am Horizont längst dunkle Wolken aufziehen. Damit ist auch der Ausblick auf die Folgeromane gemacht, die mit großer Vorfreude erwartet werden dürfen.

 

Ihre Meinung zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«

Thomas Fechner zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«02.11.2016
Eine unglaublich fesselnde Geschichte, die die entscheidende Periode, von Mitte des 19. Jhd. bis in unsere heutige Gegenwart hinein, anschaulich beschreibt.
Ich habe alle 3 Teile gelesen, und ich war begeistert. Jeder, der geschichtsinteressiert ist, und auch gerne persönliche, fiktive Schicksale inkludiert in die Geschichte verfolgt, muss diesen Roman, und auch seine weiteren 2 Folgen gelesen haben. Interessant vor allem, wie die verschiedenen Familien in ihren jeweiligen Ländern in die beiden Weltkriege hineingezogen werden, und wie sich die Welt auf den verschiedenen Erdteilen bis in die Gegenwart hinein entwickelt. Teilweise grausam, wie im echten Leben, aber immer beeindruckend. Monumental!
Jossele zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«10.02.2016
Wie soll man so ein monumentales Werk zusammenfassen? Es geht nicht wirklich, aber in diesem Fall hilft ein Blick auf den Klappentext: Drei Länder. Drei Familien. Ein Jahrhundert. Und obwohl ca. 1000 Seiten lang behandelt dieser Band im Wesentlichen nur die Zeit des 1. Weltkriegs. Und man weiß, es folgt noch mehr. Wie Follett diese Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln und aus der Sicht verschiedener Nationalitäten betrachtet, ist eine hervorragende Arbeit. Nie wird es langweilig, was man bei einem solchen Wälzer ja durchaus mal zwischendurch erwartet. Treffend schildert Follett nicht nur die Auseinandersetzungen zwischen den Nationen, sondern auch die Konflikte innerhalb zwischen Arbeitern, Adel und Bürgertum. Schade nur, dass die Arbeiterbewegung in Deutschland überhaupt nicht erwähnt wird. Deren Auseinandersetzung mit dem Kaiserreich und mit sich selbst, Stichwort Kriegskredite, wäre durchaus einer Beleuchtung wert gewesen, aber das stört vermutlich nur den historisch genauen Leser. Alle anderen erhalten neben spannender Lektüre auch einen angenehmen Geschichtsunterricht. 95°
PMelittaM zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«21.05.2015
Ken Follett erzählt in seinem ersten Band der Jahrhunderttrilogie die Geschichte des ersten Weltkrieges. Dabei bedient er sich der Perspektiven verschiedener Protagonisten aus beteiligten Ländern: Adeligen aus England und Deutschland, Bergleuten aus Wales, Fabrikarbeitern aus Russland, Oberschichtangehörigen aus den USA, Männern und Frauen. Erzählt wird über die Entstehung des Krieges, den Krieg selbst und über die Nachwirkungen des Krieges, das Buch ist daher auch in drei Teile eingeteilt.

Der Roman ist in mehrfachem Sinne schwergewichtig, er ist nicht nur gute 1.000 Seiten dick, er ist auch sehr komplex, nicht nur wegen der hohen Anzahl an Charakteren (die am Anfang des Buches in einem Personenverzeichnis aufgelistet sind, welches auch hervorhebt, wer historische Persönlichkeit ist), sondern auch wegen dem sehr umfassenden historischen Hintergrund, der in den Roman einfließt. Wer nicht gerade Experte für den 1. Weltkrieg ist, wird einiges erfahren, was er noch nicht wusste, wird über die Zusammenhänge informiert, wird miterleben, wie nicht nur die Herrschenden, sondern vor allem auch „der kleine Mann“ das Geschehen erlebte und es wird auch nahe gebracht, was neben dem reinen Kriegsgeschehen in den einzelnen Ländern passierte, der Roman zeigt die gesellschaftlichen Verhältnisse und spart nicht mit sozialkritischen Äußerungen.

Neben den Ereignissen rund um den 1. WK erfahren wir auch viel über das Leben der Protagonisten, ihre Wünsche, Träume und Ängste, ihre Gedanken und Gefühle (all das auch durch die Kriegsereignisse beeinflusst). Dadurch gelingt es Ken Follett auch sehr gut, dem Leser die Charaktere nahe zu bringen, sie wirken allesamt authentisch und werden tiefgehend gezeichnet. Beim Perspektivewechsel entstehen immer wieder kleine (und größere) Cliffhanger, die dazu beitragen, dass sich der Roman, trotz seiner Dicke, flüssig und flott lesen lässt. Interessant sind auch die Verknüpfungen zwischen den Protagonisten, die zum Teil schon zu Beginn vorhanden sind, sich teilweise aber auch erst später ergeben, so wird das Geschehen noch eingängiger und die Bedeutung, die der Krieg für den Einzelnen haben kann, noch deutlicher. Trotz seiner Dicke und des „schweren“ Themas, ist der Roman daher nie langweilig oder lässt sich gar langwierig lesen.

Am Ende des Romans wirft der nächste Weltkrieg schon seine Schatten voraus, damit beschäftigt sich dann der nächsten Band, den ich bald beginnen möchte, ich bin schon gespannt, ob und wie wir die Akteure aus „Sturz der Titanen“ wieder treffen.

Absolut lesenswerter historischer Roman, der die Zeit und vor allem die Geschehnisse rund um den ersten Weltkrieg anschaulich begreifbar macht, allen sehr zu empfehlen! Für mich ein absolutes Lesehighlight.
Pangloss zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«23.02.2014
Hallo,

Der dritte und letzte Teil der Trilogie ist für den Herbst diesen Jahres angekündigt worden. Ich werde in drei Wochen zu Buchmesse nach Leipzig fahren und hoffe, dort mehr zu erfahren, wie beispielsweise zumindest schon mal den Titel. Das Buch wird wohl, wie die anderen beiden, parallel auf der Welt zeitgleich in allen Sprachen erscheinen, daher wird es auch vorher keine Originalausgabe geben. Wir bleiben am Ball...
Franz Hiebler zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«23.02.2014
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich habe bereits von Ken Folletts Drilogie Sturz der Titanen auch den zweiten Teil die Fortsetzung Winter der Welt gelesen und warte sehnsüchtig auf den Dritten Teil.

Wie lange muss ich noch warten um ihn lesen zu dürfen?

Danke im voraus.

Mit freundlichen Grüßen aus der Steiermark
dorothea zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«22.08.2013
Wer Ken Folletts Bücher liebt, wird auch dieses Buch mögen. Dem Autor gelingt zum Einen ein anschaulicher Abriß über die Ursachen und Anlässe, die zum Ausbruch des Krieges geführt haben, aber auch zum Anderen ein Einblick in die damaligen Gesellschaften der wichtigsten europäischen Staaten, die vor entscheidenden politischen Umwälzungen standen. Zur Darstellung bedient er sich verschiedener Figuren aus verschiedenen Ländern, deren Charaktere er anschaulich schildert. Diese Figuren kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen Klassen, haben ihre Schwächen und Stärken, rufen beim Leser Verständnis und Gefallen, aber auch Mißfallen oder Abneigung hervor. Die Menschen sind mehr oder weniger mit den "Großen Menschen" dieser Zeit verbunden und tragen so zur durchgreifenden Umwälzung (Sturz der Titanen) bei. Ein schönes Beispiel dafür, dass wir alle uns politisch mehr einbringen könnten und auch sollten!
Der Leser erhält einen guten Einblick nicht nur in politische Zusammenhänge, sondern auch in gesellschaftliche und soziale Bereiche dieser Zeit.
Das Buch macht einen gut recherchierten Eindruck, ist unterhaltsam und spannend geschrieben. Man legt den "dicken Schmöker" erst wieder zur Seite, wenn man ihn ausgelesen hat!
Muckel zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«13.10.2012
Mit dem Buch Sturz der Titanen ist Ken Follett ein überzeugender Roman über den ersten Weltkrieg gelungen. Wenn ich so ein Buch zu meiner Schulzeit gelesen hätte, dann hätte ich wohl auch die Geschichte der einzelnen Länder besser verstanden. Die Arbeit, die in diesem Buch steckt, ist famous und dafür danke ich dem Autor!! Bin gespannt auf den zweiten Teil und auf das bessere Verständnis der beschriebenen Zeit!!
Diemut zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«27.12.2011
Ein mehr als gelungener historischer Roman, mit dem die durchaus widersprüchlichen Befindlichkeiten der Europäer zu Zeiten des Imperialismus begreifbarer werden - und eine Herausforderung für den Leser: Die langen Fäden der Ausgangsgeschichten der Hauptfiguren beginnen erst nach etwa einem Drittel des Romans merklich sich zu verweben, dann aber mit großer Überzeugungskraft und steigendem Tempo.

Alle 3 historischen Romane Ken Follets finde ich sehr spannend und erhellend. Hoffentlich kommen noch mehr!
Susannah zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«18.06.2011
Europa, im beginnenden 20. Jahrhundert. Noch deutet nichts auf das große Unglück hin, das Europa heimsuchen wird. Und doch sind die Vorzeichen für die großen Umwälzungen überall zu erkennen ...
In England macht eine Frau aus einer armen Bergarbeiterfamilie ihren Weg im Kampf für die Frauenrechte. In Deutschland sehnt sich der Sohn einer alten kaisertreuen Familie nach Demokratie und Freiheit. Und England träumen zwei Brüder vom Ende der Unterdrückung durch den Zaren. Liebe, Hass, Rache, Vergebung, Hoffnung und Schmerz - vor diesem Hintergrund droht der erste der beiden großen Kriege des 20. jahrhunderts alles zu zerstören, was den Menschen lieb und teuer ist.

Ken Follett diesmal auf fremdem Terrain: nicht das Mittelalter ist Schauplatz seines historischen Romans, sonder das Europa des 20. Jahrhunderts. Eine Zeit, die aufgrund ihrer Jugend bisher kaum Berücksichtigung fand. Zu Unrecht, wie die lebensnahe und intensive Schilderung durch Follett beweist. Der Übergang von der alten in die neue Welt ist am Einzelschicksal geschildert und doch auch im Großen fassbar. Die historische Komponente ist Follett sehr gut gelungen: auch die europäischen, ja weltweiten Zusammenhänge sind verständlich.
Ansonsten verlässt sich Follett auf sein altbekanntes Handwerkszeug: Liebe, ein wenig Sex, Kampf, ein wenig Blut, Gefühle, das Schicksal der Kleinen verknüpft mit dem Schicksal der Großen. Und es funktioniert auch hier. Man fiebert mit den Figuren mit, wünscht Ihnen Gutes und Schlechtes. Erfreulich diesmal, dass Follett von seiner schwarz-weiß-Zeichnung abgewichen ist. Es gibt nicht mehr den großen Bösen, dem man den Tod wünscht. Alle Figuren haben ihre Stärken und Schwächen.
Zusammengefasst ein gewohnt gutes Werk von Follett - ich freu mich auf den zweiten Band der Jahrhundertsaga.
Michael Winkelmann zu »Ken Follett: Sturz der Titanen«08.02.2011
Natürlich war meine Erwartung an das Buch hoch, da ich sehr viele Romane von Ken Follett gelesen habe. Ich fand es lesenswert, unterhaltsam und informativ, da ich die Zusammenhänge, wie der 1. Weltkrieg entstanden ist, so noch nicht gelesen hatte. Das die vier Familien dazu die Geschichten drumherum liefern, empfand ich beim Lesen als gelungen. Ich bin gespannt, wie die Fortsetzung die Familiengeschichten weiter schreiben wird. Man kann nach meiner Meinung, das Buch lesen und wird dem Inhalt sehr gut unterhalten. Mit gutem Gewissen kann man das Buch auch an seine Freunde verschenken.

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