Die Säulen der Erde von Ken Follett

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Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel „The Pillars of the Earth“, deutsche Ausgabe erstmals 1990 , 1151 Seiten. ISBN 3-7857-0577-8.

Kurzgefasst:

England 1123-1173, eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Krone und Adel, Klerus und Volk. Der junge Prior Philip träumt von einem Zeichen des Friedens, von einer gotischen Kathedrale. Doch bis der kühne Traum Wirklichkeit geworden ist und in Kingsbridge das großartige Gotteshaus endlich emporragt, müssen der Klosterherr, sein Baumeister Tom und die Grafentochter Aliena sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten. 

 

Ihre Meinung zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde«

JinJin zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 20.02.2012
Ich finde, dass diese Buch einfach super gut und total toll ist (Genau wie sein Nachfolger " Die Tore der Welt ")! Mir gefallen am liebsten die Charaktere Jack, Aliena,Phillip,und Ellen ! Die Personen und ihre Arten sind nämlich tatsächlich eines der besten Sachen an diesem Buch ( die anderen Sachen sind die interessanten Stellen " der Liebe :P ", und natürlich die Länge des Buches) ! Was mir auch gut gefäält , ist dass das Buch so vielfältig ist, es geht um Mord,Intrigen,Kirche und Religion,Architektur,Freundschaft uund natrlich Liebe !! Es ist einfach total toll dieses Buch zu lesen, denn man kann viel lesen, zB über England im 12. Jahrhundert, über Rechtschreibung, sowie im jeden Buch, über Geschichte generell und alte Wörter..... ! Ich empfehle jedem es zu lesen !! :D
Cindy zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 20.12.2011
Ich habe fast alle Werke von Ken Follet gelesen, er ist einer meiner lieblings Autoren. Doch die Säulen der Erde hat mich umgehauen, es gehört zu meinen lieblings Büchern. Die spannende Geschichte vom ersten Stein bis zur entstehenden, fertigen Kathedrale und zwischen drin Liebe, Verrat und Intrigen in einer großartigen Epoche. Genau das richtig für die winterliche Zeit, um sich in eine Decke zu kuscheln und es sich in einem Sessel bequem zu machen. In der einen Hand der Glühwein und in der anderen Ken Follet´s Buch - Die Säulen der Erde!
Martin zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 07.09.2011
Ken Follett hat meiner Meinung nach mit seinem Roman "Die Säulen der Erde" einen großen Meilenstein in der Mittelalterliteratur gesetzt.
Die Charaktere sind glaubwürdig und real dargestellt. Die Orte erscheinen einem so als wäre man mit ihnen schon lange vertraut. Die Handlungsstränge werden gekonnt und spannend miteinander verwoben.
Es erscheint einem beim lesen so als wäre man ein Bestandteil dieser Geschichte.
Ich konnte dieses Buch kaum mehr aus der Hand legen. Die Bücher, die ich im Anschluss daran gelesen habe, taten sich sehr schwer mit diesem tollen Roman mitzuhalten.
Äußerst empfehlens- und lesenswert.
Uwe Hammon zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 29.08.2011
Die Säulen der Erde war bisher mein erster Roman von Ken Follett.
Meines Erachtens ist dieser Roman einfach nur langatmig und langweilig.
Der Umfang des Buches hätte es erlaubt, sowohl den Personen als auch dem geschichtlichen Hintergrund und der Architektur mehr Plastizität zu geben.
Keine der Personen werden so dargestellt, dass ich sie mir hätte vorstellen können. Sie bleiben allesamt eindimensional und klischeehaft.
Schön, klug und edel oder hässlich und schlecht. Keine Person hat es geschafft, mich durch das Buch zu begleiten, so wie es die Protagonisten von John Irving
immer geschafft haben. Die Geschichte ist eine Aneinanderreihung der immer gleichen Elemente ohne auf einen Höhepunkt zuzusteuern.
Ich war letztendlich froh, als der Autor ein Ende gefunden hat. Mir stellte sich dieses Buch wie ein viel zu lange geratener Groschenroman dar.
Klaus zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 05.12.2010
Ein Buch, das man nicht weglegen kann. Lese es jetzt zum 2. Mal und bin wieder begeistert.
Wer Follet kennt und liest erwartet keinen Goethe oder Schiller, sondern Follet. Ich habe rund 10 Bücher von ihm gelesen, aber das ist mit Abstand das Beste. Ich finde auch den Anfang nicht langatmig, aber alles eben Geschmacksache.
Ich persönlich lese es auch weniger als "historischen" Roman, da gibt es bessere, es ist mehr eine packende Mixtur aus Love, Sex and Crime, Verrat und Intrige in einer spannenden Zeit. Also, Kaminfeuer an und lesen :-)
Sina zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 12.10.2010
Das Buch *Säulen der Erde* geht eigentlich so lala, denn wer einmal Rebecca Gable's HistorienRomane ( WaringhamSaga etc.etc.) gelesen hat, der wird *Die Säulen der Erde* an dem schon gelesenen messen.


Mir persönlich war der Schreibstil zu langweilig und nicht mitreissend. Ich fühlte mich in keinster Weise mitgenommen in die Welt, die Ken Follet hier beschreibt.
Die ersten Seiten des Buches habe ich mehr oder weniger überschlagen weil sie langweilig bzw. langatmig geschrieben sind.
Nach ca. 200 Seiten wird es etwas spannender aber hat mich wie gesagt nicht vom Hocker gerissen.
Auch die Personen, voran der Prior Philip haben mich gar nicht überzeugt.

Im übrigen sollte man sich vorher sowieso über die historischen Personen ( Königin Mathilde, Hennry II oder Stephan von Blois ) einen Überblick verschaffen, da man sonst keinen Bezug zu dieser Epoche findet.

Ich jedenfalls werde sicherlich kein Buch mehr von Ken Follet lesen. Ich halte mich da lieber an o.a. Rebecca Gable oder andere Mediävisten.

Wer wirklich in das Mittelalter Englands eintauchen möchte, der sollte andere Bücher lesen.
Manu Klee zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 17.08.2010
Das Buch "Säulen der Erde" ist der Hammer. Es war oft so spannend, dass ich Gänsehaut bekommen habe. Das ist mir noch nie bei einem Buch passiert, das ich gelesen habe.

Allerdings fand ich den Anfang des Buches (die ersten 300 Seiten) total langweilig. Es viel mir schwer weiterzulesen. Aber dafür waren die folgen 850 Seiten geballte Spannung!

Es ist aufjedenfall empfehlenswert!
Basti zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 05.07.2010
Vorweg:
Ich lese überwiegen Fantasy-Bücher und habe mich dann auch mal an ein historischen Roman herann gewagt.

Ich kann mich den vorigen Meinungen nur anschließen!
Ein spannendes und packendes Buch, was man einfach nicht mehr so schnell aus der Hand legen kann. Man lebt eine Weile mit den Figuren und merkt, dass einem was fehlt, wenn das Buch endet.

Kleine abstriche muss ich jedoch machen. Der Beginn des Buches wirkt teilweise etwas an den Haaren herbeigezogen.
Das ende ist leider (meiner sehr subjektiven Meinung nach) auch etwas komisch geraten. Hier wird versucht (oder es sieht zumindest so aus) ein Bogen zum Anfang zu schlagen, was meiner Meingung etwas fehl schlägt.
Das sind aber alles absolute Kleinigkeiten!
Deswegen 90 Punkte von mir.
Josef M.D. zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 04.01.2010
Ein "page-turner", wie die Briten sagen: ich konnte es fast nicht mehr weglegen, habe oft bis zwei Uhr nachts gelesen, war empört und gerührt und fasziniert. Follett versteht es fantastisch und fesselnd, dieses 12.Jhdt heraufzubeschwören, auch die Beschreibungen des Kathedralenbaus fand ich sehr spannend, die Figuren sind überzeugend, der historische Hintergrund lebhaft beschrieben und authentisch wirkend (hab nachgelesen: die grundlegenden Fakten stimmen). Einziges Manko: sprachlich nicht sehr hochstehend, also keine gehobene Literatur, aber extrem packend!
Freue mich auf den Film.
Lisa90 zu »Ken Follett: Die Säulen der Erde« 25.03.2009
Nachdem das Buch so viel gute Kritik bekommen hat, hab ich es mir irgendwann mal geschnappt und angefangen zu lesen. Und zum größten Teil hat es mich wahnsinnig gefesselt, so dass ich jede freie Minute gelesen habe. Sicher war es etwas lahgweilig wenn lang und breit erklärt wurde wie eine Kirche aussieht und wie sie zusammengesetzt ist und man leider nur die Hälfte versteht ^^ Aber ich hab auch diese Stellen durchgezogen und bis zum Schluß jede Zeile in mich aufgesogen =) Die Charakteren waren meiner Meinung nach sehr gut beschrieben ich habe mit jeder einzelnen mitgefühlt und habe sie mir sehr gut vorstellen können. Was ich sehr gut fand, dass der Autor, nach dem wieder einige Jahre vergangen sind, das Alter und die äußerliche Entwicklung beschrieben hat, denn bei vielen Büchern verliert man oft den Faden in dieser Hinsicht und weiß nicht recht weiter wie alt denn jetzt die und die Person ist. Was ich auf der einen Seite nicht ganz so gut geheißen habe, dass oft so große Zeitsprünge gemacht wurden, was auf der einen Seite aber nunmal nicht vermeidbar war dessen bin ich mir bewusst. Ich finde es trotzdem immer ein bisschen schade, Leute die davor jung und frisch verliebt sind, sind "auf einmal" "alt" (und verliebt) ^^ Aber des ist ja Vorliebenabhängig ^^ Trotzdem fand ich das Buch echt toll, eine schöne Mischung aus Spannung, Liebe, Sex, Intrigen und Macht. Mich hätte nur interessiert was denn gegen Ende aus Martha und Ellen geworden ist? Freue mich aber schon auf die Fortsetzung auch wenn ich nicht glaube, dass sie so gut wird wie der Vorgänger. Ich fands sehr schön, endlich mal ein richtiger Schmöker und würde es jedem weiterempfehlen =)

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