Die Kastellanin von Iny Lorentz

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Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel „Die Kastellanin“, , 600 Seiten. ISBN 3-426-66113-6.

Kurzgefasst:

Einst musste sie als Wanderhure durchs Land ziehen, nun führt Marie als Ehefrau des Burghauptmannes Michel Adler ein respektables Leben. Doch ihr Glück wird zerstört, als Michel zu den Waffen gerufen wird …Marie lebt zufrieden mit ihrem Ehemann Michel Adler, den sie innig liebt. Ihr Glück scheint vollkommen, als sie ein Kind von ihm erwartet. Doch dann muss Michel im Auftrag seines Pfalzgrafen in den Kampf gegen die aufständischen Hussiten ziehen. Er beweist so viel Mut, dass er zum Ritter geschlagen wird - und verschwindet nach einem grausamen Gemetzel spurlos. Nachdem er für tot erklärt wird, ist Marie ganz allein auf sich gestellt und sieht sich täglich neuen Demütigungen und Beleidigungen ausgesetzt. Schließlich bleibt ihr nur ein Ausweg: Sie muss von ihrer Burg fliehen. Marie hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass Michel noch leben könnte, und schließt sich als Marketenderin einem neuen Heerzug an. Es beginnt das Abenteuer ihres Lebens. Wird sie den geliebten Mann jemals wiederfinden?

Ihre Meinung zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin«

Patty2 zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 30.05.2011
Hallo. Ich habe dieses Buch aber wieder sehr gerne gelesen. Auch wenn ich mich oft frage wie diese Marie es immmer wieder schafft, oder überlebt. Das Ende war schön aber für meinen Geschmack ein wenig "kitschig", ich habe auf jeden Fall das dritte Buch schon angefangen und Teil Nummer 4 bestellt. Auch wenn es mehr Liebesgeschichte wie historische Geschichte war, mir hat es gefallen.
Silberfee28 zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 10.10.2009
Hierbei handelt es sich um den 2.Teil der Wanderhuren Tetralogie.
Bei jedem mehrteiligem Roman besteht immer die Gefahr sich zu wiederholen oder nicht an die Erfolge des Erstlingswerkes anknüpfen zu können.
Leider ist das auch hier der Fall hat sich der erste Teil mehr als flüssig lesen lassen, war durchweg spannend gehalten und fieberte man mit der Hauptperson, so besticht der 2.Romane eher durch Leidenschaft, Intrigen und Geheimniskrämerei.
Einige Passagen ziehen sich ein wenig dahin und hätten vielleicht an mancher Stelle komprimierter erzählt werden können. Die Liebesgeschichte der Hauptperson geht ebenfalls in die nächste Runde, allerdings hat man an manchen Stellen das Gefühl das der Roman weniger aus der Historie als aus der Liebesgeschichte lebt was eigentlich schade ist.
Wer jedoch den dritten und vierten Teil auch noch lesen möchte um die Tetralogie vollständig gelesen zu haben wird um diesen im Vergleich zum ersten eher langweiligeren Band nicht umhin kommen.
muprl zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 26.02.2009
Spannend? -Ja! Aber: Reine Unterhaltung nichts weiter. Platt und Klischeebeladen. Nichts besonderes. Bin aber auch kein "Wanderhuren-Fan". War nur ein Versuch, ob's mir vielleicht doch gefällt. In zwie Worten würde ich urteilen: Nett aber doof.

Gutes Buch, wenn man krank im Bett liegt und sich einfach nur die Zeit vertreiben und die Krankheit vergessen will.
Barbarin zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 24.10.2008
Hui! Bei diesem Buch musste ich mich zwingen es zu Ende zu lesen!
Die ganze Geschichte ist einfach nur lächerlich (hört sich jetzt sehr hart an), immer ging alles gut aus, und die Spannung fehlt. Jeder Situation ist der Ausgang vorauszusehen, und dann noch dieses kitschige Hollywood-Ende!
Von den weiteren Fortsetzungen lasse ich mal schön die Finger...
Keinesfalls mit der "Wanderhure" zu vergleichen!
Pekat zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 19.10.2008
Marie's Mann Michel gillt als verschollen und durch Intrigen wird sie von ihrer Burg vertrieben. Sie muss fliehen und schliesst sich einem Heereszug als Marketenderin an, um Michel zu suchen. Parallel werden beide - Marie und Michel - bei ihren Abenteuern begleitet. Auch dieser Teil verspricht Spannung, Wissen und hohe Erzahlkunst.
Klaus Kröger zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 15.09.2008
Eine spannende Fortsetzung der "Wanderhure" vor dem Hintergrund der Hussitenkriege in Böhmen. Allerdings ist der Titel irreführend. Der Roman hätte besser "Die Marketenderin" geheißen. Als Kastellanin tritt Marie nämlich nur auf den ersten Seiten des Romans auf. Egal: Das Finale ist schon sehr aufregend. Aber mehr soll hier nicht verraten werden.
silesia zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 04.07.2008
Ähnlich wie Caro zucke ich normalerweise vor Fortsetzungen zurück, wenn der erste Band so toll ist. Aber hier wäre es eine Schande gewesen, nicht weiterzulesen. Es ist nicht einfach "nochmal das selbe", sondern schon ein weiterer Aspekt der beschriebenen Zeit und somit genauso spannend und inhaltsreich wie der erste Band. Momentan lese ich den dritten Band, auch dieser ist empfehlenswert!
Lisa zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 22.12.2007
Vor zwei Tagen bin ich mit diesem Teil fertig geworden und ich war darüber schon fast ein wenig traurig.Die Spannung war kaum auszuhalten und ich musste immer schneller lesen um sicher zugehen, dass Marie ihren Michel wieder trifft, weil ich den Schmerz den sie empfand, regelrecht gespührt hatte und habe auch bei einigen Stellen mitgeweint.Was ich an der Autorin sehr schätze ist, dass sie gewonnene Freunde der schönen Marie in den weiteren Teilen immer wieder mit einbezieht und nie vergisst, was ich sehr willkommen heiße =) Ich hätte es traurig gefunden, hätte Marie z.B. ihrer Retterin Hiltrud am Ende des ersten Buches für immer Lebe wohl sagen müssen.Also, ein weiterer gelungener Teil der "Wanderhure" und konnte es ebenso wie das erste kaum aus der Hand legen, wegenwas ich auch ab und zu mal Ärger vom Lehrer bekam x) Aber absolut lesenswert das Buch! Ich bin begeistert.
Caro zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 12.07.2007
Da ich von der Wanderhure sehr beeindruckt war wollte ich "Die Kastellanin" erst gar nicht lesen. Aus leidvoller Erfahrung kann ich Fortsetzungen nicht empfehlen, da sie oftmals nur ein lauwarmer Abklatsch der Vorgänger sind. Nicht so bei diesem Buch. Iny Lorentz hat es geschafft die Spannung noch einmal zu steigern und sich slebst zu übertreffen. Trotzdem ist das Buch nicht zu sehr an "Die Wanderhure" gebunden und somit auch ohne Kentnisse zu diesem Buch sehr gut zu lesen. Ich empfehle es jedem, der mal wieder ein gutes Buch lesen möchte.
Julia zu »Iny Lorentz: Die Kastellanin« 27.12.2006
Das Buch ist seinem Vorgänger wirklich würdig und man fiebert bei der Handlung richtig mit. Man fühlt die Spannung und die Gefühle von Marie selbst man kann sich gut mit ihr identifizieren es ist wie alle Bücher von Iny Lorentz die ich bereits gelesen hab eines meiner Lieblingsbücher geworden ;)

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