Das Vermächtnis der Wanderhure von Iny Lorentz

Buchvorstellung

Das Vermächtnis der Wanderhure von Iny Lorentz

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „Das Vermächtnis der Wanderhure“,, 608 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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Kurzgefasst:

Marie lebt ein glückliches Leben mit Mann und Kind. Doch ihre Feinde haben die ehemalige Wanderhure nicht vergessen …

Als Maries Todfeindin Hulda erfährt, dass ihre Rivalin wieder schwanger ist, schmiedet sie einen perfiden Plan: Marie soll entführt und für tot erklärt werden. Zunächst scheint der Plan zu gelingen, und Michel, Maries Mann, trauert tief um die Liebe seines Lebens. Bald bedrängen ihn Hulda und ihre Verbündeten, sich wieder zu verheiraten. Marie ist währenddessen als Sklavin verkauft und verschleppt worden. Nur unter großen Gefahren für sich und ihr Kind und unter Einsatz ihres Lebens gelingt es ihr, den Weg in die Heimat zurück zu finden. Dort muss sie entdecken, dass Michel nicht mehr frei ist.

Ihre Meinung zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«

MarleeCKay zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«16.11.2012
Die Handlung des dritten Bands geht, anders als beim Übergang zwischen erstem und zweitem Band, schon nach wenigen Monaten weiter. Marie wird innerhalb der kurzen Zeit mit Michel wieder schwanger. Während des gesamten Bands bewegt sich Marie diesmal in den Grenzen der Mutterschaft, die sich auf mehr als nur ein Kleinkind erstrecken wird. Räumlich wird diesmal das Territorium des Balkans und Vorder-Russland erschlossen. Zwei bewegende Themen sind der Verlust des eigenen Kindes und der Verlust seines geliebten Ehepartners. Das Buch weißt wieder mal ein vollständiges Happy End auf. Allerdings gibt es einen Abzug dafür, dass das Buch zum Schluss hin so wirkt, als sei das Happy End krampfhaft und auf die Schnelle "erwirkt" worden, was meiner Meinung nach etwas zu augenfällig ist. Für Fans lesenswert.
Silke zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«24.09.2008
Bin auch ein großer Fan von Iny Lorentz, besonders gefallen haben mir die Bücher von der Wanderhure Marie.
Freu mich das es nun eine Fortsetzung gibt.
Nur muss das Buch soviel kosten, der Preis hat mich schon bei der Feuerbraut abgeschreckt, was ja echt schade ist. Darüber sollte vielleicht mal nachgedacht werden.
Klaus Kröger zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«15.09.2008
Zunächst ein guter Abschluss der Trilogie um die Wanderhure Marie. Allerdings verliert das Buch im letzten Drittel deutlich an Fahrt. Auch hätte man aus dem Besuch von Konstantinopel mehr machen können. Doch die ersten zwei Drittel rechtfertigen die Lektüre. Schön, dass es im Oktober doch noch einen vierten Band gibt.
Iso zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«14.06.2008
Ich habe alle 3 Bücher in 2 Wochen "verschlungen". Man fühlt sich regelrecht ins Buch versetzt und fühlt mit Marie.
Nur der Schluß war für mich zu aprupt da auf einmal alles wieder in bester Ordnung war.Trotzdem finde ich die Bücher sehr gelungen und würde mich über ein 4. freuen.
Natascha zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«07.05.2008
Habe gerade das dritte Band "Das Vermächtnis der Wanderhure" gelesen. Einfach spannend. Alle drei Bände waren super geschrieben, man hat mit dem Lesen einfach nicht mehr aufhören können. Weiter so! Vielleicht kommt ja noch ein vierter Band. Wäre toll!
Angela zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«06.05.2008
Lese gerade mit äußerster Spannung den 3. Teil. Iny Lorentz beschreibt das Mitteilalter in all seinen grausamen Farben, barbarisch, roh, grausam, intrigenhaft und ungerecht. Die Hauptfigur Marie und einzelne Charaktere leiden teilweise bis an den Rand des Erträglichen, aber immer mit dem Wunsch und Willen nach Frieden, Glück und Liebe. Die Schreibweise der Lorentz verlangt förmlich nach mehr. Danke.
Svenja zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«03.04.2008
Ich habe mich beim Lesen aller drei Bände gut unterhalten gefühlt, fand den dritten aber dann doch zu vorhersehbar, da er dem Verlauf der ersten beiden sehr ähnelte. Das mag man vielleicht der Tatsache zuschreiben wollen, dass es ja auch um die gleiche Person geht. Aber man wusste immer, wen Marie bis zum Schluss überall mit hinnehmen würde und wer am Schluss bei wem landet. Ich hätte mir auch gewünscht, dass erklärt worden wäre, wie die anderen Handelnden auf die Wendungen reagierten. Schade find ich, dass die meisten Personen ziemlich einach strukturiert wurden und zu schnell ihre Meinungen änderten - ohne weitere Erklärungen. Das ging von schwarz zu weiß und umgekehrt. Marie als zauberhaftes Wesen mit Ecken und Kanten in einer Welt voller Menschen, die entweder gut oder böse sind.
Lisa zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«10.01.2008
So gerade bin ich fertig mit dem leider letzten Teil der Triologie geworden und bin unendlich traurig darüber. =( Ich war von der ersten Seite der Wanderhure bin zur letzten aus das Vermächtnis der Wanderhure durchgehend begeistert. Iny Lorentz versteht es durchaus den Leser in das Leben im Mittelalter zu versetzen und ihn zur Neugierde dieses Lebens zu bewegen.Bin seit ihrer Wanderhurenbücher ein großer Fan vom Mittelalter und lese nur noch solche Bücher.Auch wenn ich ein wenig Angst habe weitere zu lesen, da ich denke, dass mich keins so fesseln kann wie diese Triologie und ich jedes Buch damit vergleichen werde, da diese Bücher für meine Verhältnisse und Ansprüche an Presonen und Handlung perfekt geschrieben wurden. Ich habe mich sehr in das Leben von Marie un Co mit einbezogen gefühlt und fand es toll von Iny, dass sie Marie eine bezauberne Gestalt sowie ein unglaubliches Durchsetzungsvermögen und dazu einen wunderbaren Mann gegeben und die gewonnenen Freunde der beiden seit dem ersten Teil mit einbezogen hat. Als der letzte Satz gelesen war, wurde ich richtig durch die Zeit zurückgeschleudert...leider ^^° Nun ein wenig Kritik, unglaublich, dass man diese überhaupt bei den Büchern anwenden kann. Marie hat für meinen Geschmack die Sprachen immer sehr schnell gelernt. Erst Tschechisch, dann Russisch und ein wenig Grieschisch. Das kam mir schon ein wenig seltsam vor. Sie muss ja neben ihrer Großmütig- wie aber auch ein wenig Hochnäsigkeit, die sie von Buch zu Buch ein wenig erhalten hat, ein ausgeklügeltes Sprachentalent gewesen sein. Nachdem sie wieder in ihrer Heimat war, kam es mir so vor als wolle die Autorin schnell zum Ende kommen, was ich sehr bedauere. Das meiste wurde nur noch kurz beschrieben. Aber trotzdem drei wunderbare Bücher und ich hätte ruhig noch zwei, drei weitere von Marie, ihrer Familie und ihren Freunden vertragen, bin wirklich sehr traurig. Bin der Autorin jedoch auch sehr dankbar, konnte mich kaum losreißen von den Büchern, keins war besser oder schlechter als das andere, alle grandios *besessen* ^^ und empfehle es jedem die Triologie von der schönen Marie zu lesen. Sicher das es keine Vortsetzung gibt?!
Cybermami zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«13.10.2007
Solche Bücher machen es einem wirklich schwer als Hausfrau und Mutter zu fungieren. Ich war schon vom ersten Buch , die Wanderhure, völlig begeistert und konnte vom Vermächtnis kaum die Hände lassen. Solche Bücher machen das Leben , Lebenswert.
Kicky zu »Iny Lorentz: Das Vermächtnis der Wanderhure«13.10.2007
Zu erst einmal ein großes Lob an die Autorin. Das Buch "Die Wanderhure" habe ich binnen zwei Tagen völlig verschlungen. Es ist wunderbar geschrieben und man hat das Gefühl, alles selber zu erleben. Auch der zweite Band steht dem Ersten in nichts nach. Aber wie das oft leider so ist, fehlt dem Letzten ein wenig der Schwung. Dennoch erzäht es die Geschichte der Marie lesenswert zu Ende.

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