„Die Lebenspflückerin“ kommt als Musical auf die Bühne! Regine Kölpin

Die Histo-Couch im Interview mit Regine Kölpin über Kaspar Hauser, Camping und 40-Stunden-Wochen

Histo-Couch: Frau Kölpin, was verbinden Sie mit dem Namen „Kaspar Hauser“?

Regine Kölpin: Kaspar Hauser hat mich schon in der Jugend fasziniert. Er ist für mich persönlich in erster Linie eine überaus tragische Figur, die ein Opfer vieler Umstände und Eitelkeiten wurde. Ein Mensch, der zeit seines Lebens von den entscheidenden Fragen: „Woher komme ich, wer bin ich?“ getrieben worden ist und der nie Antworten gefunden hat. An Kaspar Hauser zeigen sich aber auch der Umgang miteinander, wie Mythen entstehen, wie Tatsachen verdreht und Menschen benutzt werden. Aber leider auch, wie nah ein Absturz sein kann. Kaspar Hauser ist eben zum „Kind Europas“, zum Mythos geworden, woran sicher auch sein ungeklärter Tod nicht ganz unschuldig ist. Ungeklärte Dinge sind für Schriftsteller ja immer reizvoll. Und „mein Kaspar“ ist mir beim Schreiben sehr nah gekommen.

Histo-Couch: Sie haben die Figur zum Helden Ihres Romans „Das verlorene Kind“ gemacht. Wie stark entspricht ihre Romanbiographie den tatsächlichen Daten, wie sehr mussten sie Lücken mit Fiktion füllen?

Regine Kölpin: Der Roman orientiert sich schon eng an den historisch verbrieften Tatsachen. Allerdings weiß man ja nur das über ihn, was nach seinem Auftauchen in Nürnberg passiert ist. Die Zeit davor ist eine Grauzone mit etlichen Spekulationen. Also habe ich viel über Kaspar Hauser gelesen und bin auch nach Nürnberg und Ansbach gereist, um mir ein Bild vor Ort zu machen. Parallel habe ich einen Großteil der gängigen Theorien über seine Vergangenheit durchleuchtet. So richtig konnte ich mich mit keiner anfreunden, denn vieles wurde meines Erachtens nach in ihn hineininterpretiert und, je nach Ansinnen, eindimensional gedeutet. Und doch haftet jeder Theorie bestimmt auch ein Funken Wahrheit an. Nachdem ich die Fakten herauskristallisiert hatte, habe ich meiner Romanfigur anhand dieser Dinge eine andere, neue Biografie verpasst. So, wie es auch hätte sein können. Und vor allem mit der Hintergrundfrage: Wie geht ein Mensch mit den Fragen nach seiner Herkunft um, wie die Umwelt und was macht das mit einem Menschen? Faszinierend ist , dass Kaspar Hauser, trotz allem, was an ihm angetan hat, am Ende niemandem etwas Böses gewünscht hat, sondern der Ansicht war, ihm habe keiner etwas getan.

Auf jeden Fall erhebe ich nicht den Anspruch, jetzt die Wahrheit über Kaspar Hauser gefunden zu haben, wobei es sehr interessant war, dass kurz nachdem ich den Roman fertig hatte, eine neue Theorie durch die Medien ging, wo man nun glaubt, er sei der Sohn eines katholischen Geistlichen, was ja nah an meiner Geschichte ist. Berührt hat mich das Schreiben des Intendanten der „Kaspar Hauser-Festspiele“ in Ansbach, der mir einen sehr freundlichen Dankesbrief zu meinem Roman geschrieben und mir ein gutes Gelingen gewünscht hat.

Histo-Couch: Wie schwierig ist es, über eine Figur zu schreiben, die schon in zahlreichen Romanen beleuchtet wurde?

Regine Kölpin: Das ist nicht einfach, weil man sich sehr eng an den Fakten orientieren muss. Das bedeutet, ich musste genau abwägen, was Wahrheit oder Fiktion war. Das betraf die äußeren Fakten, aber auch sein Verhalten. Wie ist das, was man ihm nachgesagt hat, auch psychologisch zu erklären, wo hat man was in ihn hineininterpretiert? Wo ist es zu einem Mysterium geworden? Zum Beispiel die Aussage, dass Kaspar Hauser zunächst den Konsum von Fleisch abgelehnt hat. Daraus ist das Gerücht entstanden, er habe mystische Fähigkeiten, was die Kommunikation mit Tieren anging. Angeblich ließ seine Empathie plötzlich nach, nachdem er dann doch Fleisch gegessen hatte. Da musste ich eben ganz genau hinsehen, damit es stimmig bleibt. Ich habe es allerdings recht pragmatisch erklärt.

Histo-Couch: Sie haben beim Schreiben ein breites Spektrum, viele Romane mit einer grossen Portion Witz, Krimis und eben auch historische Romane. Welchen Stellenwert haben die historischen Romane bei Ihnen?

Regine Kölpin: Einen sehr hohen. Ich liebe es, in vergangene Zeiten abzutauchen und literarisch zu aufzuarbeiten. Sehr spannend ist für mich, wenn ich dann auch noch sehe, wie viel aus der Historie noch in die Gegenwart überschwappt. Wie aktuell manche Dinge noch sind. In meiner Reihe um „Die Lebenspflückerin“ geht es beispielsweise um Glaubensflüchtlinge, um religiöse Toleranz von verschiedenen Glaubensrichtungen. Aktueller geht es ja kaum.  Die Historie nimmt einen sehr großen Stellenwert meiner Arbeit ein, weil ich ständig über Themen stolpere, die ich gerne verarbeiten möchte. Ich liebe, es in Museen zu stöbern, immer auf der Suche nach einem historischen Kick. Wobei ich literarisch die Abwechslung brauche, auch immer wieder meine humorvollen Familienromane zu schreiben. Als Großfamilienmama ist das ja ein sehr authentisches Genre für mich. Den Humor brauche ich zum Luftholen, zum „Seelenglätten“, neben der ernsten Thematik und während der Recherche.

Histo-Couch: Wie stark unterscheidet sich die Recherche für historische Romane von Recherchen etwa für einen Krimi oder ein Camping-Buch?

Regine Kölpin: Bei der Gegenwartsliteratur kann ich ja grundsätzlich auf viele bekannte Dinge zurückgreifen. So sind wir beispielsweise schon lange Camper, da weiß ich, wie es auf einem Campingplatz zugeht. Für die Polizeiarbeit kann ich einen befreundeten Kriminalbeamten fragen und alles kurzfristig klären. Ich kann in Städte und Regionen fahren und mir vor Ort ein aktuelles Bild machen.

In der Historie geht das nicht. Ich muss mir alte Landkarten besorgen, um zu sehen, wie die Städte aussahen etc. Ich muss mir das Lebensgefühl der Menschen in der jeweiligen Epoche aneignen. Im 16. Jahrhundert ging es anders zu als bei Kaspar Hauser. Aufwendig sind alle Recherchen, das sollte man in keinem Genre unterschätzen, nicht einmal bei der oft als „leicht“ angesehenen Literatur. In der Historie dauert es alles nur ein bisschen länger. Man braucht Historiker mit speziellen Fachgebieten, die sich auskennen, manchmal fehlt ein kleines, schwer zugängliches Detail, manchmal findet man es auch gar nicht heraus und muss es aus ähnlichen Situationen der Zeit übertragen. Im „Meerkristall“ hatte ich so einen Fall, als ich was zur Abfallentsorgung schreiben wollte (es geht um den Bau einer Planstadt nach holländischem Vorbild). Ich habe nachher herausgefunden, wie man in Holland vorgegangen ist, nicht aber für die Neustadt selbst. Für den einen Absatz habe ich zwei Woche lang recherchiert, weil es auch da verschiedene Abhandlungen gab. Aber es dauert glücklicherweise nicht immer so lange. In allen Genres aber ist Genauigkeit wichtig. Es gibt immer Leute, die sich auskennen! Wobei man in allen Romanen stets mit Fiktion arbeitet, denn sonst könnte man die Geschichte nicht erzählen. Wichtig finde ich daß man das Gefühl vermittelt, genauso hätte es sein können, dann nimmt man den Leser mit und man zollt ihm Achtung!

Histo-Couch: Was hat Sie zu ihrem ersten historischen Roman bewogen?

Regine Kölpin: Ich habe schon immer einen Hang zur Historie gehabt und liebe es, alte Geschichten zu recherchieren. Ich lese auch liebend gern historische Romane. Mein erster historischer Roman sollte unbedingt in meinem norddeutschen Umfeld spielen. Also habe ich mich mit einem Historiker getroffen und mich nach den signifikanten Schwerpunkten erkundigt. Immerhin lebe ich im kirchenreichsten Dorf Nordwestdeutschlands mit fünf Kirchen unterschiedlichster Konfessionen, auch einer Synagoge. Da musste es doch was geben! Er brachte die Namen Hinrich Krechting und Wolter Schemering ins Spiel. Zwei führende Täufer aus Münster. Hinrich Krechting war Kanzler von Jan van Leyden und Wolter Schemering sein Mundschenk. Sie hätten eigentlich beide an der Kirche in Münster in einem der Käfige hängen müssen, so wie Krechtings Bruder Bernd. Sie sind aber mit einem bischöflichen Freibrief samt Familien entkommen und in Gödens aufgetaucht, wo sie sehr erfolgreich gewirkt haben. Von Hinrich Krechting gibt es einen pompösen Grabstein in der Dykhauser Kirche.

Daraufhin habe ich mich an eine dreijährige Recherche gemacht. Es begann damit, dass ich zunächst die Reformation noch einmal richtig verstehen musste, mit allen Details, weil die Täufer sich in ihrem Glauben ja daraus entwickelt haben. Dann musste ich die verschiedenen Nuancen der Abspaltungen verstehen. Die politische Situation in Ostfriesland und die Sonderstellung im Kaiserreich, unter der Herrschaft von Gräfin Anna von Ostfriesland waren wichtig. Warum konnten die Glaubensflüchtlinge hierher kommen? Und ich musste interessante Figuren erfinden, die das Geschehen zusammen mit den historischen Persönlichkeiten erleben. Mit Hiske und Jan habe ich da eine Punktlandung gesetzt, das Publikum liebt sie!

Histo-Couch: Schon vor Jahren wurde der Niedergang des historischen Romans beschworen – sie haben mit Kaspar Hauser jedoch gerade wieder in diesem Genre veröffentlicht. Ist die Luft für „Histos“ tatsächlich dünner geworden?

Regine Kölpin: Von Seiten der Leser ist das bestimmt nicht so. So oft, wie ich gebeten wurde, die Reihe der Lebenspflückerin fortzusetzen, glaube ich das nicht, denn das Interesse bezieht sich ja allgemein darauf, dass die Leser Vergangenheit gern auf diese Art und Weise erleben möchten. Ich weiß aber von den Schwierigkeiten, historische Projekte unterzubringen. Allerdings hoffe ich, dass sich der Trend nicht durchsetzt. Es wäre zu schade um ein, in meinen Augen, unglaublich vielseitiges und wichtiges Genre. Ich glaube aber, dass sich der Schwerpunkt der Historie weiter nach vorn , also ins 19. Jahrhundert und jüngste Vergangenheit, schiebt, weil frühere Epochen, vor allem das Mittelalter, schon sehr intensiv bearbeitet wurden. Trotzdem hoffe ich, dass auch diese Zeit oder auch das Altertum nie untergehen werden. Da ist noch längst nicht alles geschrieben und auch schon behandelte Themen haben doch immer wieder neue und interessante Aspekte, das ist auch in anderen Genres so.

Histo-Couch: Was ist für Sie die ideale Umgebung, um sich im Schreiben zu verlieren und in eine andere Welt eintauchen zu können?

Regine Kölpin: Ich habe ein eigenes Arbeitszimmer, mit Blick über die Wiesen und, wie sollte es anderes sein, auf eine historische Mühle. Das Zimmer habe ich mir nach meinen Vorstellungen eingerichtet, beim Schreiben höre ich leise Musik, gerne Klassik, habe einen Becher Tee oder Kaffee vor der Nase und eine Kerze an. Ich brauche beim Schreiben meine persönliche Atmosphäre, deshalb haben mir meine Kinder ein Türschild mit dem Wort „Ruhezone“ geschenkt. Wobei das nicht immer klappt. Wir sind eine sehr kreative Großfamilie. Auch wenn alle Kinder aus dem Haus sind, ist doch meist jemand da. Mein Mann komponiert und arrangiert seine Musik, ein anderer spielt irgendwo Gitarre, die nächste übt eine Theaterrolle ein. Aber das ist eine feine Umgebung, um Welten in Büchern zu erfinden.

Histo-Couch: Wenn Sie an einem Roman arbeiten, fällt es Ihnen da leicht, zwischen der fiktiven Welt und der realen Wirklichkeit zu wechseln?

Regine Kölpin: Nicht immer. Da gab es mal eine Situation, wo eine Kollegin zu Besuch war und wir über unsere Projekte sprachen. Sie hatte ein anderes Jahrhundert am Wickel als ich und wir haben heiß diskutiert. Das Gespräch verlief dann so, dass ich sagte: „In meiner Zeit ist das wirklich anders.“ Meine Tochter ist in schallendes Lachen ausgebrochen. „Mama, du lebst jetzt, nicht im 16. Jahrhundert!“ Also, man kann im Eifer schon mal auch in der Realität etwas anders ticken, wenn man sich sehr in ein Thema verstrickt hat. Aber das ist nicht die Regel. Bei einer Großfamilie mit 5 Kindern und Enkeln wird man immer schnell geerdet.

Histo-Couch: Sich zum Schreiben nieder zu setzen, heisst für eine Autorin, sich in Arbeit zu vertiefen. Doch immer wieder hört man von Leuten, die finden, dass das ja keine richtige Arbeit sei. Ärgert Sie sowas?

Regine Kölpin: Ja, sehr. Schreiben macht Spaß (das hört man ja oft: Wieso, das macht dir doch Spaß?) Das ist richtig, aber es ist doch eher schön, wenn Arbeit Freude macht. Trotzdem gehört sehr viel Biss, sehr viel Durchhaltevermögen, Handwerk und viele Stunden Arbeit dazu, einen Roman oder einen Kurztext zu schreiben. Mit einer normalen 40-Stunden-Woche komme ich, allein wenn man neben der Schreibzeit noch die Lesungen samt Reisen und meine Tätigkeit als Leiterin von Schreibworkshops hinzunimmt, nicht aus. Außerdem verdiene ich mein Geld mit dieser Arbeit. Ich glaube, solche Aussagen haben ihre Ursache noch immer in dem Mythos, man sitzt als Schriftsteller herum, wartet auf seine Inspiration, schreibt dann ein bisschen und landet mit einem Buch so große Verkaufserfolge, dass man sich davon neben der Villa auch gleich noch ein dickes Auto kaufen kann. Wie viel Schweiß, Tränen und Kampf hinter dem Schreiben sitzen, wird ja eher nicht propagiert. Ich denke da nur an das Fernsehen und die Darstellung von Schriftstellerin in Filmen, wo das Klischee des Autors, der in seiner Finca auf die Inspiration wartet, nie etwas fertig bekommt und dennoch unglaublich erfolgreich ist, gerne bedient wird.

Histo-Couch: Romane zu veröffentlichen heisst auch, sich zu einem Teil der Öffentlichkeit zu stellen – wie stark lassen Sie sich von der Meinung der Menschen beeinflussen?

Regine Kölpin: Ich versuche, das nicht zu dicht an mich heranzulassen und meinen eigenen Weg zu gehen, weil ich ohnehin nur über das schreiben kann, was mich fasziniert. Ich muss für ein Thema, egal welches Genre ich anfasse, brennen, denn wenn es mich kalt lässt, wie soll ich dann die Leser fesseln? Außerdem stehe ich auf dem Standpunkt, dass ich Kritik auch besser vertrage, wenn ich zu 100% hinter einem Projekt stehe. So sehe ich überhaupt alles, was ich im Leben tue. Man braucht in dem Beruf ein starkes Rückgrat, eben weil die Arbeit stets in der Öffentlichkeit diskutiert wird.

Es muss ja nicht jeder gut finden, was ich mache, und negative Kritiken sind auch nicht schön, aber ich selbst sollte schon überzeugt von meinem Buch oder Text sein. Wenn ich nicht daran glaube, wer dann? Von daher bin ich beim Schreiben und Erfinden ich selbst. Das kommt bestimmt auch am besten an und allen kann man es ohnehin nicht recht machen. Hätte ich den Anspruch, würde ich ja verzweifeln, weil es unmöglich ist.

Histo-Couch: Gibt es Themen, die sie sich wünschten, mal anzugehen, an die sie sich bisher aber noch nicht heran gewagt haben?

Regine Kölpin: Ja, da habe ich noch ein paar Ideen, vor allem in der Historie. Mein Schwerpunkt wird aber da weiterhin der Norden sein, da gibt es noch viele Dinge, über die man schreiben und die man historisch aufarbeiten kann. Aber mir schwebt auch noch eine ganz andere Idee vor, mal sehen, ob das klappt. Manchmal müsste der Tag mehr Stunden haben, um alle Ideen umzusetzen.

Histo-Couch: Wenn Sie Ihre frühesten Werke zur Hand nehmen, was fällt Ihnen auf? Was ist heute anders als früher?

Regine Kölpin: Man würde ein paar Dinge anders anfassen. Mich fasziniert doch die Entwicklung, die man als Autor gemacht hat. Und ich bin meinen Lektoren unglaublich dankbar (bis heute), wie sie es von Buch zu Buch schaffen, das voranzutreiben.

Histo-Couch: Wird es nach Kaspar Hauser einen weiteren historischen Roman aus Ihrer Feder geben?

Regine Kölpin: Ja, im Frühjahr 2018 wird es einen vierten Band mit Hiske Aalken geben. Die Leser wollten so gern mehr von ihr hören, mein Verlag wollte es gern und da ich diese Figur, vor allem auch der großen Liebesgeschichte zwischen ihr und dem holländischen Arzt Jan Valkensteyn, liebe, musste man mich nicht lange bitten, hatte ich doch schon länger eine weitere Episode im Kopf.

Zeitgleich bringen wir (mein Mann mit seinem Musikprojekt und ich) zum ersten Band „Die Lebenspflückerin“ ein Musical auf die Bühne. Wir haben eine tolle Besetzung mit fantastischen Sängern, Leuten für den Backround, wie Bühnenbild und Kostümen. Ich habe das Drehbuch geschrieben, wir feilen noch an den letzten Songs, die Proben beginnen im März. Also: Zu den aktuellen „Oma-Romanen“ sind auch wieder zwei historische Kreationen in der Pipeline. Und es wird noch mehr kommen, versprochen!

Das Interview führte Rita Dell’Agnese.

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