Günter Ruch

Der Schriftsteller Günter Ruch wurde 1956 im rheinischen Sinzig geboren und begann schon mit 15 Jahren, Kurzgeschichten zu schreiben und verfasste mit 21 seinen ersten Roman, der allerdings unveröffentlicht blieb. Diese ersten literarischen Gehversuche haben vielfach einen autobiografischen Bezug. Zudem versuchte er sich lange in den Genres Fantasy und Science-Fiction, womit er seine schriftstellerische Entwicklung vorantrieb.

So erschien 1996 sein Fantasy-Roman Die Farbe der Nacht und 2002 sein erster historischer Roman Genovefa, der 2003 als Fortsetzungsroman in der Koblenzer Rheinzeitung erschien.

2004 erkrankte Ruch schwer, und 2005 wurde der Roman Burg Hammerstein im Club Bertelsmann veröffentlicht, der 2006 bei Droemer-Knaur unter dem Titel Die Herrin von Burg Hammerstein erschien. 2007 erschien Gottes Fälscher ebenfalls im Club Bertelsmann und wird Ende 2008 ebenfalls bei Droemer-Knaur erscheinen.

Nach Der Krüppelmacher von 2008 arbeitet er bereits an weiteren Romanen. Neben der Schriftstellerei widmet sich Günter Ruch gerne der Ölmalerei und kann bereits einige Einzel- und Gruppenausstellungen vorweisen.

Günther Ruch erlag am 18. Dezember 2010 einem schweren Krebsleiden und lebte bis dahin mit seiner Frau und deren Tochter in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Historische Romane von Günter Ruch:

Fantasy-Romane von Günter Ruch:

  • (1996) Die Farbe der Nacht

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