Der Tote im Winterhafen von Carlo Feber

Buchvorstellung

Der Tote im Winterhafen von Carlo Feber

Originalausgabe erschienen 2009unter dem Titel „Der Tote im Winterhafen“,, 383 Seiten.ISBN 3897056380.

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Kurzgefasst:

Ludwigshafen im Jahr 1911: Die Arbeiter streiken, und ein Doktor der Chemie wird im giftorange schäumenden Wasser des Jubiläumsbrunnens ertränkt. Der junge, ehrgeizige Sergeant Cresper kennt die schwarze Seite der Stadt der Farben nur zu gut, aber seine Ermittlungen sind nicht überall willkommen: In der Großen Fabrik verschweigt man Geheimnisse, und Crespers Vorgesetzte wollen um jeden Preis an einen Unfall glauben. Doch Cresper begibt sich auf die Suche nach dem Paten von Ludwigshafen, den niemand zu kennen scheint …

 

Ihre Meinung zu »Carlo Feber: Der Tote im Winterhafen«

Peter Müller zu »Carlo Feber: Der Tote im Winterhafen«01.04.2009
Ich brauchte zunächst ein wenig Geduld, um mich auf die Geschichte einzulassen. Nach den ersten 70 Seiten wurden es dann immer spannender. Ich konnte mich kaum von dem Buch losreißen, bis ich dann den unerwarteten Schluss der Geschichte erfahren hatte. Zwar war der Schluss der Geschichte für mich nicht ganz nachvollziehbar aber dennoch hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Mein Fazit:
Wer spannend, informativ über die beschriebene Zeit und dabei auf gutem Neveau literarisch unterhalten werden will, für den ist das Buch ein Leckerbissen; also nichts für seichte Unterhaltungsliebhaberinnen und -liebhaber.
Luisa Weis zu »Carlo Feber: Der Tote im Winterhafen«10.03.2009
Mich haben schon die ersten Kapitel eingefangen, ich konnte ganz in die detailreich beschriebene Kaiserzeit in Ludwigshafen eintauchen und den spannenden Konflikten zwischen den Frauen und Männern aus den verschiedenen Gesellschaftsschichten folgen. Und beim Mordfall weiß man bis zum turbulenten Schluss nicht, wer es ist. So soll's im Krimi sein. Mir hat das Buch gut gefallen.
Petra Laufhammer zu »Carlo Feber: Der Tote im Winterhafen«10.03.2009
Schade, habe mich so darauf gefreut. Nach 80 Seiten habe ich das Buch weggelegt. Bis dahin: So gut wie keine Handlung, aber es werden unendlich viele Personen eingeführt, so gut wie auf jeder Seite neue. Unmöglich, das im Kopf zu behalten. Dann die Sprache: Der Autor versuchte anscheinend, jeder Person eine gewisse sprachliche Charakterisierung zu geben. Doch das kommt alles Kraut und Rüben rüber. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.
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