Welt in Flammen von Benjamin Monferat

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2014unter dem Titel „Welt in Flammen“,, 784 Seiten.ISBN 380525069X.

»Welt in Flammen« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

Kurzgefasst:

Mai 1940: Deutsche Panzer rollen westwärts. Während in Paris die Angst um sich greift, bricht der Simplon Orient Express ein letztes Mal nach Istanbul auf. An Bord des Zuges eine schicksalhafte Reisegesellschaft. Jeder der Fahrgäste mit einem ganz eigenen Grund, diese letzte Fahrt unter allen Umständen anzutreten: Ein Balkanfürst will die Herrschaft über sein Land zurückfordern. Seine jüdische Geliebte fürchtet um ihre Liebe und um ihr Leben. Ein deutscher Spion setzt alles daran, sie zu beschützen. Ein russischer Großfürst ist auf der Flucht, die Sowjetmacht ihm längst auf den Fersen. Eine Stummfilmdiva fürchtet das Vergessenwerden mehr als den Krieg. Ebenfalls an Bord Agenten aller kriegführenden Mächte. Was niemand ahnt: Im Zug befindet sich etwas, nach dem Hitler seine Truppen in ganz Europa suchen lässt. Die Fahrt steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Jeder Grenzübertritt kann das Ende bedeuten. Jeder der Passagiere fürchtet den nächsten Tag. Schließlich bricht Feuer aus. Und während Europa in Dunkelheit versinkt, rast der Express als lodernde Fackel durch die Nacht ...

Das meint Histo-Couch.de: „Die letzte Fahrt des Simplon-Orient-Express“94Treffer

Rezension von Annette Gloser

Im Mai 1940 stehen die Deutschen kurz vor Paris. Am Himmel kann man schon das Flackern des Geschützfeuers sehen. Aber weiter fahren Züge durch Frankreich, und auch der traditionsreiche SimplonOrientExpress macht sich wieder auf den Weg nach Istanbul, an Bord eine illustre Gesellschaft. Da sind der König eines kleinen Balkanlandes und Verwandte des russischen Zaren, da sind Geheimdienstmitarbeiter mit unterschiedlichsten Aufträgen, ein ölreiches amerikanisches Ehepaar und eine emeritierte HollywoodSchönheit, da sind die Stewards der Schlafwagengesellschaft. Und da ist Eva, Jüdin aus Deutschland, Exgeliebte des mitreisenden Königs und auf der Flucht vor den Nazis. Sie alle haben es in letzter Minute geschafft, der drohenden Besatzung zu entkommen, sogar Eva, die gar keine Fahrkarte hatte und die im hauchdünnen Abendkleid barfuß durch Paris rannte um den Zug und mit ihm den abreisenden Geliebten noch zu erwischen.

In Belgrad wird noch ein weiterer Waggon angehängt, der persönliche Salonwagen Adolf Hitlers. In geheimer diplomatischer Mission reist Hitlers Stellvertreter Franz von Papen nach Istanbul.

Was die Reisenden jedoch nicht wissen: Noch ein anderer ganz besonderer Waggon wurde bereits in Paris in letzter Minute an den Simplon-Orient-Express angehängt. Jahrelang stand dieser Waggon im Wald von Compiègne und war ein Wallfahrtsort nationalstolzer Franzosen. In diesem Eisenbahnwagen wurde am Ende des Ersten Weltkrieges das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich unterzeichnet. Er ist ein Symbol für die Demütigung der Deutschen und den Sieg Frankreichs. Nur zu gerne würde Hitler in genau diesem Waggon die Kapitulation der französischen Armee entgegen nehmen um der Welt zu zeigen, dass die Uhren jetzt anders ticken. Dies jedoch wollen patriotische Franzosen verhindern. Allerdings ist die Aktion nicht geheim geblieben, und so hat auch Hitler seine Spezialkräfte auf den wagon de larmistice angesetzt. Sie sollen, koste es, was es wolle, diesen Eisenbahnwagen wieder nach Frankreich bringen.

Balance zwischen Fiktion und Realität

Benjamin Monferat entwickelt in seinem Roman eine fiktive Geschichte, dicht gefüllt mit Anspielungen auf reale Ereignisse und tatsächlich existierende Personen. So hat es z.B. nie ein Königreich Carpathia gegeben und somit auch nie einen König Carol von Carpathien, allerdings gab es sehr wohl einen rumänischen König gleichen Namens. Auch den mitreisenden Zweig der RomanowFamilie wird man wohl vergeblich im Stammbaum der russischen Zaren suchen. Und doch vermittelt Welt in Flammen eine packende Authentizität. Dies liegt wohl daran, dass der Autor seine Protagonisten mit viel Bedacht ausgewählt hat. So verkörpert zwar jeder von ihnen eine bestimmte Interessengruppe, jedoch sind sie, jeder für sich, stimmige Persönlichkeiten. Monferat ist es gelungen, hier plakative Anstriche zu vermeiden und interessante Charaktere zu schaffen.

In Welt in Flammen finden sich auch viele wilde Storys, die sich so, wie sie im Roman beschrieben werden, vermutlich in der Realität niemals zugetragen hätten. Aber wir haben es ja auch mit einem fiktiven Roman zu tun, der sich nicht an das enge Korsett der Realität halten muss. Dafür kann der Roman dem Leser deutlich vor Augen führen, welche Kräfte in diesem ersten Kriegsjahr in Europa wirkten, welche Interessen aufeinander prallten, welche Winkelzüge der Politik versucht wurden. Die zwei Tage und drei Nächte währende Fahrt wird zum Sinnbild dessen, was in Europa geschieht, wird zum Stelldichein der Geheimdienste und zum Schauplatz politischer Kungeleien.

Immer wieder jedoch gibt es auch Zwischenspiele außerhalb des Zuges, in denen der Leser mit neuen Situationen vertraut gemacht wird oder Menschen kennenlernt, die von ferne auf die Geschicke des Zuges mit einwirken.

Spannende Lektüre

Benjamin Monferat ist ein bekennender Eisenbahnliebhaber, und das merkt man diesem Buch auch an. Der Leser erhält viele Informationen über die Geschichte des Orient-Express, über Streckenführung, Lokomotiven und Ausstattung der Waggons. Es ist zu vermuten, dass hier umfangreiche Recherchen durchgeführt wurden. Allerdings erliegt der Autor nicht der Versuchung und verliert sich nie in detaillierten Beschreibungen, sondern behält seine Geschichte immer im Auge. Dabei gelingt es ihm, trotz der fast tausend Seiten des Romans, den Spannungsbogen weitgehend aufrecht zu erhalten und auch am Schluß noch einmal für eine Extraportion Dramatik zu sorgen. Tragische Schicksale erfüllen sich, Paare finden sich und nicht jeder Geheimagent kommt ans Ziel seiner Wünsche.

Der Autor hat dafür gesorgt, dass seine Leser sich gut orientieren können. Es gibt eine Belegungsliste der Waggons im Anhang, es gibt ein umfangreiches Nachwort  und es gibt vielen Dank an den Verlag Wunderlich eine Streckenkarte des Simplon-Orient-Expresses. Das I-Tüpfelchen ist dann ein kleines gelbes Bändchen als Lesezeichen. Der Hardcover Band hat damit eine geradezu luxuriöse Ausstattung und passt sich so dem weltberühmten Zug an, um den es in diesem Roman (auch) geht.

Suchtpotential

Man kann diesem Buch ein gewisses Suchtpotential nicht absprechen. Manchmal liest man die Vorankündigung eines Romans, ist ein wenig skeptisch und greift vielleicht zögerlich nach dem Buch. Hier kann man schon von der Covergestaltung fasziniert sein: Liebevoll, detailliert und dabei durchaus tiefsinnig mit diesem orangegelben Himmel, der sowohl Abendrot als auch Flammeninferno sein könnte. Und mit dieser Lokomotive, die vermutlich Pacific 231 heißt und deren Schwestern den SimplonOrientExpress durch halb Europa und durch diesen Roman ziehen. Eine fiktive Geschichte also, nicht wirklich ein historischer Roman, denn so, wie hier beschrieben, hat die letzte Fahrt des Simplon-Orient-Expresses nie stattgefunden. Nicht mit diesen Passagieren, nicht mit den beschriebenen Ereignissen. Und dann beginnt man zu lesen, und plötzlich ist er da, dieser Sog, der einen Seite um Seite umblättern lässt. Der dafür sorgt, dass man sich schnell nebenbei eine Stulle schmiert und mit ebendieser plus Roman im Lesesessel verschwindet, dass man Lieblingsserien sausen lässt oder dass man die Mittagspause statt mit den Kollegen doch lieber alleine mit diesem Roman verbringt.

So ein Roman ist Welt in Flammen

Ihre Meinung zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«

U.Eggermann zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«19.02.2016
Dieses Buch hat mindestens 300 Seiten zu
viel und wird in der zweiten Hälfte sehr langweilig. Einiges ahnt man schon voraus,
z.B. wo sich die Steine befinden, einiges ist so detailliert, dass man nur noch quer liest,
z.B. Entschlüsselung des Codes. Anderes ist so unwahrscheinlich, dass man sich an den Kopf fasst. Bedient werden alle nur möglichen Klischees. Ich finde bemerkenswert, dass ich bis zum Schluss durchgehalten habe.
Schäfer, Veronika zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«17.11.2015
Natürlich kann man über diesen Roman sagen, er bedient verschiedene Klischees. Aber machen wir uns nichts vor, ein guter Schmöcker hat auch seine Berechtigung und das ist dieser Roman. Legen Sie sich auf die Couch und begeben Sie sich auf die Reise mit dem Simplon-Orient- Express. Sie werden es nicht bedauern.
tobias köhler zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«31.08.2015
Sehr unterhaltsame lektüre, wenn auch mit recht vorhersagbar typisierten individuen.

Mir ist noch ein sachlicher fehler aufgefallen: Zumindest in Milano Centrale und Venezia Santa Lucia müsste der zug die fahrtrichtung wechseln. Trotzdem ist unbeirrt vom "vorderen Schlafwagen" die rede, obwohl dieser auf jenem teilstück der hintere sein müsste. Und das, wo sonst die fahrzeuge, zugzusammenstellung usw. recht detailliert beschrieben werden (als eisenbahnfan hätte ich wohl bei den lokwechseln noch betriebliche intermezzi aus sicht des triebfahrzeugpersonals dazwischengeschaltet, auch wenn diese nichts zur handlung beitragen, so doch zum ambiente).
Kristina zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«26.05.2015
Adrett geschrieben, ziemlich primitiv gestrickt. leider. Sowohl die angeblich romantische Stränge, als auch die Geheimdienst-Linie. Es gibt toll angesetzte Situationen und spannende Momente, aber auch die gekrüzte Hörbuch-Fassung verliert die Spannung (die psychische war eh nicht vorhanden) und das Finale ist recht gestreckt. Meine Erwartungen konnte das Buch leider nicht erfüllen, wahrscheinlich bin ich durch Atatha Christie und John le Carre verdrben.
Alexa-Maria Pilz zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«21.01.2015
Mir wurde dieses Buch wärmstens empfohlen und ich bin ziemlich enttäuscht davon. Obwohl es durchaus spannend geschrieben ist, erweist es sich als ausgesprochene Schmiere, beladen mit Klischees. Da ist der aufrechte Deutsche, der kein Nazi ist, da ist die kluge Jüdin, die sich durch alle Situationen laviert, da ist der amerikanische Held, der sich selbstlos in größte Gefahr begibt für das Wohl der Anderen, da ist der schlaue, mit allen (diplomatischen) Wassern gewaschene Brite, der patriotisch denkt und handelt, da sind die verarmten russischen Adeligen, die immer noch voll Standesdünkel sind und ihnen gegenüber, der fanatisch Bolschewik, da ist der "König von Gottes Gnaden", voll pathetischen Sendungsbewusstseins ......unerträglich. Und dann noch die beiden Liebespaare...der reinste Kitsch.
Ich hab es tapfer fertiggelesen, weil ich immer gehofft habe, dass es noch besser wird, aber die vorhersehbaren Wendungen wurden immer seichter. Eigentlich schade um die verlorene Zeit!
Gudrun Steinfeldt zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«01.01.2015
Das Buch hat Suchtpotential.

Der Autor selbst schreibt in seinen sog. Nachbemerkungen, dass historische Bücher nicht die Geschichte der Epoche wiedergeben, und doch kommt es einem so vor. Man sitzt mitten im Orient-Express, mal neben der einen Passagierin, mal neben einem anderen Reisenden.

Schade, dass das Buch zu Ende ist.
Sagota zu »Benjamin Monferat: Welt in Flammen«26.10.2014
Eine Rezension zu diesem (hervorragenden) Roman ist kein leichtes Unterfangen, doch ich will es dennoch versuchen...
Das Cover und auch der Buchrücken von "Welt in Flammen" ziert auf der Vorderseite eine Bahnhofshalle und schemenhaft angedeutete Reisende im Nebel der Dampflok - ein sehr gelungenes Cover, das zum Inhalt sehr gut passt; die Rückseite des Schutzumschlages des HC-Bandes zeigt eine Moschee in Istanbul in zartem Morgenrot - auch eine gelungene symbolische Darstellung für die Bedeutung, die der "Orient-Express" für die Reisenden darstellte in jener dunklen Zeit (1940): Eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft"....
Das Buch ist in 7 Teile gegliedert, von Frankreich bis Bulgarien/Türkei, in denen der Reiseverlauf des "Simplon Orient Express" (SOE) durch mehrere europäische Länder führt. Die jeweiligen Stationen sind auf den Innenseiten von Buchdeckel und -rücken markiert, die es dem Leser ermöglichen, die Teilstrecken gut zu überblicken und ggf. nachzuschauen, wovon ich des öfteren mit Freude regen Gebrauch machte ;-).
Am Buchende sind Abbildungen der Schlafwagen und des Speisewagens, ebenso die Unterbringung der Passagiere in die Abteile dargestellt; ein Personenregister der Hauptprotagonisten sowie eine Danksagung des Autors sowie eine (wichtige, zum Verständnis des Buches) Nachbemerkung finden sich hier ebenfalls.
Die Idee zum Roman wird in letzterer gut nachvollziehbar geschildert wie auch die Tatsache, dass es sich hier nicht um einen historischen Roman handelt, sondern um eine Erzählung in einem historischen Kontext (der auch schriftstellerische Freiheiten umfasst). Der eigentliche Impuls zum Buch stellt der Autor eindringlich dar (S. 762) - und dieser ist auch für mich auf jeder Seite spürbar - und macht "Welt in Flammen" zu einem ganz besonderen Buch.
Nach einer kurzen Vorgeschichte rollt im Mai 1940 der letzte, dem "alten und im Kriege versinkenden Europa" aus dem Pariser Gare de 'Est - an Bord eine schicksalhafte Reisegesellschaft. Zu den Passagieren, die teils fiktiv, teils wahre historische Personen sind, zählen neben dem Bordpersonal z.B. ein russischer Großfürst mit Familie, ein sowjetischer Agent, ein rumänischer König (Carol II), dessen jüdische Geliebte, ein deutscher Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, ein französischer Diplomat und ein zeitgeschichtlicher Wagen von großem Wert (Wagon de l'Armistice), besonders für die Nazis: Doch dieser stellt nicht den einzigen unschätzbaren Wert dar, den der Simplon-Orient mitführt...
Es handelt sich hier um einen sehr sprachgewaltigen, stilistisch sehr elegant gefeilten Roman, dem die Fahrt des legendären Orient-Express anno 1940 zugrunde liegt; einige Personen bzw. Hauptprotagonisten sind reale Figuren (Carol von Rumänien, Franz von Papen, Admiral Canaris z.B.); andere fiktiv (Eva Heilmann, Ingolf Helmbrecht alias Ludvig Mueller z.B.). Während der gemeinsamen Reise wird deutlich, dass "viele nicht die sind, die sie zu sein scheinen" und aus den unterschiedlichsten, vornehmlich verborgenen Gründen diese Reise antraten:
Die leisen, aber unüberhörbaren "Zwischentöne", die sich zwischen allen Interaktionen der Reisenden, den Welt- und damit dem Kriegsgeschehen "draußen" wie auch den Geräuschen der sich drehenden Räder des Simplon Orient, die sich mahnend in die Handlung des Geschehens einfügen, sind es, die mich an diesem Roman fasziniert und am meisten begeistern konnten. Nach dem "Einstieg" des Lesers nach kurzer Vorgeschichte in Paris ins Abteil der "CIWL" 3425 (Schlafwagen), wo man im Kabinengang auf Raoul und Georges trifft, beide Stewards oder Angestellte der Cie., kann man an dieser Stelle anderen Lesern nur noch zurufen "FESTHALTEN! - so spannend und überaus fesselnd ist diese (literarische) zeitgeschichtliche Reise, an der man als Leser teilnehmen kann, geschrieben.
Der elegante, sehr anspruchsvolle Schreibstil, die Dialoge und die Satzkonstruktionen transportieren für mich mehr als nur Worte; auch die Heraushebung einzelner Sätze oder Satzteile (kursiv) verstärken deren Bedeutung, führen zu einem noch besseren Leseverständnis. Ein Bsp. dazu auf S. 451:
"Der graue Morgen lag über den Gleisanlagen, die wie ein stumpfer Dolch auf das Herz der jugoslawischen Hauptstadt zielten". (Belgrad, 27.05.1940)
Ein weiteres Beispiel für den sprachlichen Genius des Autors:
(S. 708, als der Simplon Orient die bulg-türk. Grenzstadt Svilengrad "passiert":
"Die fiebernde Aura des Kometen begann zu ermatten, als der Simplon Orient seinen Weg (Richtung Istanbul) fortsetzte."
Fazit:
Ein atemberaubender, sprachgewaltiger und genial geschriebener Roman einer Reise im Simplon-Orient-Express des Jahres 1940 und ein Stück Zeitgeschichte (inkl. einiger schriftstellerischer Freiheiten), die an Spannung ihresgleichen sucht! Eines meiner bisherigen "Jahres-Highlights" und eine ganz klare Leseempfehlung!
P.S. Wer sich für die historischen Hintergründe der CIWL und der Geschichte des legendären Orient-Express interessiert, dem sei ein Bildband empfohlen: Constantin Parvulesco: "Orient Express" - Zug der Träume
(dort finden sich z.B. auch Carol von Rumänien wieder ;-)
Ihr Kommentar zu Welt in Flammen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.