Fest der Finsternis von Ulf Torreck

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2017unter dem Titel „Fest der Finsternis“,, 672 Seiten.ISBN 3-453-67713-7.

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Kurzgefasst:

Paris im September 1805. Der intrigante Polizeiminister Joseph Fouché regiert die Stadt mit eiserner Hand. Doch die Bewohner der Weltmetropole sind ergriffen von Angst. In finsteren Gassen werden die Leichen blutjunger Mädchen gefunden, die Brutalität der Morde ist beispiellos. Der für seinen Jagdinstinkt berühmte Polizist Louis Marais arbeitet wie besessen an dem Fall. Marais weiß, dass es ein Monster braucht, um ein Monster zu jagen. Er greift auf die Hilfe eines alten Bekannten zurück, der hinter den Mauern des Irrenhauses von Charenton sein Leben fristet. Doch damit führt Marais den Alptraum erst zu seiner wahren Größe ...

Das meint Histo-Couch.de: „Düsterer, beklemmender Histo-Thriller, der begeistert“95Treffer

Rezension von Christina Wohlgemuth

Paris, im frühen 19. Jahrhundert. Während die Grande Armée unter Napoléon (noch) von Sieg zu Sieg eilt, streiten in Paris Außenminister Talleyrand und Intimfeind Joseph Fouché, seines Zeichens Polizeiminister, um den Einfluss. Mitten in diese Auseinandersetzung gerät ausgerechnet Louis Marais, der vor vielen Jahren einen spektakulären Fall abschloss, danach aber umso unspektakulärer in die Provinz abgeschoben wurde. Doch jetzt wird Marais zurückgerufen – und er sieht sich einem Täter gegenüber, der seine Kräfte nicht nur herausfordert, sondern sie sogar zu übersteigen scheinen. Erneut ist Marais darauf angewiesen, auf den Marquis de Sade zurückzugreifen …

Ulf Torreck, hier unter Pseudonym, widmet sich einem Genre, das bisher kaum geschrieben wurde – der historische Thriller. Während historische Krimis in aller Munde sind, scheint das Genre Thriller, das sich durch größere Spannung und größere Abgründe abzeichnet, nicht so recht zum meist opulenten Genre des historischen Romans zu passen. Doch der Autor beweist, dass die Kombination nicht nur möglich ist, sondern auch ganz hervorragend funktioniert – jedenfalls, wenn sie so gut und überzeugend geschrieben ist.

Blutige Morde, finstere Figuren

Wer strahlende Helden sucht, wird in Torrecks Thriller nicht fündig werden. Die Helden, so möchte man meinen, sind auf den Schlachtfeldern geblieben oder werden noch dort bleiben. In Paris begegnet der Leser Figuren, die erschöpft, gezeichnet, verbittert, mindestens jedoch nahe am Wahnsinn sind. Es ist schwierig, für diese Figuren große Sympathie zu empfinden. Doch obwohl Marais einem in seiner Gottesfurcht und seiner unflexiblen Moral gerne mal auf die Nerven fällt und der Marquis de Sade es immer aufs Neue schafft, dem Leser den Mund offen stehen zu lassen, üben sowohl die Figuren als auch die Geschichte eine massive Sogwirkung auf den Leser aus.

Das ist natürlich in erster Linie der spannenden Geschichte geschuldet. Ein Serienmörder im frühen 19. Jahrhundert, der, fast schon an Jack The Ripper erinnernd, seine Opfer nicht nur einfach tötet, sondern abschlachtet. Die Ansätze einer Verschwörung im Hintergrund, gegen die der tapfer ermittelnde Marais eigentlich keine Chance hat. Gewürzt wird die Geschichte dadurch, dass mit Fouché und Talleyrand die großen politischen Gegenspieler in Naopoléons Ministerriege an der Geschichte teilnehmen und mit ihren Ränkespielen den Leser immer wieder auf falsche Spuren locken.

Nicht für die Masse, trotzdem ein Genuss

Neben einem packenden Schreibstil punktet der Autor auch und vor allem damit, dass der Leser lange herumrätseln darf und am Ende doch überrascht wird. Gleichzeitig schafft es der Autor, den Leser bis zum Schluss in der Ungewissheit zu lassen, ob die Geschichte gut ausgeht – das treibt gerade zum Finale auf den letzten gut 100 Seiten so manches Mal den Puls in die Höhe. Und manche Szenen sind so eindringlich und beklemmend, dass man doch kurz innehält, es auf sich wirken lässt – und dann doch nicht anders kann, als weiterzulesen.

Ulf Torreck hat sich etwas getraut – er hat nichts für den großen Markt geschrieben, sondern eine mutige Geschichte. Eine Geschichte mit nicht selten unsympathischen, manchmal abstoßenden Figuren, blutigen Szenen und einer düsteren Grundstimmung, aus der der Leser sich zu keinem Zeitpunkt zur Gänze zu befreien vermag. Das mag für manche ein KO-Kriterium sein, doch für die, die gerne solche Geschichten lesen, ist Fest der Finsternis ein kleines Juwel, das zwei offenbar unvereinbare Genre spannend miteinander kombiniert und dem Leser noch länger im Gedächtnis bleiben wird.

Ihre Meinung zu »Ulf Torreck: Fest der Finsternis«

tassieteufel zu »Ulf Torreck: Fest der Finsternis«18.06.2018
Louis Marais, der auf Grund einer Intrige von Polizeiminister Fouchè nach Brest versetzt wurde, wird scheinbar grundlos nach Paris zurück beordert. Als Marais an den Fundort einer Leiche gerufen wird und erste Ermittlungen anstellt, erkennt er, dass wohl schon seit geraumer Zeit ein Serienmörder sein Unwesen in Paris treibt. Scheinbar verschwinden immer wieder jungen Frauen kurz nach der Geburt eines Kindes und tauchen als schrecklich verstümmelte Leichen wieder auf. Nun kennt er also den Grund für seine Rückbeorderung nach Paris, doch der Fall ist verwickelt und kompliziert und Marais greift auf einen alten Bekannten zurück, der ihm vor 8 Jahren schon einmal bei einem grausamen Mordfall geholfen hat, den Skandalautor und Lebemann Marquis de Sade.

Ich hatte im Vorfeld schon "Vor der Finsternis" gelesen, daher waren mir die beiden Hauptfiguren und ihr Gegenspieler Fouchè auch vertraut und schon nach wenigen Seiten befand ich mich auf vertrautem Terrain und konnte in die recht düstere Atmosphäre in Paris Anfang des 19. Jahrhunderts eintauchen. Schnell entwickelt sich die Handlung von der Ausgangslage weiter und durch unerwartete Entwicklungen und Wendungen bleibt der Spannungsbogen durchweg hoch. Zudem bekommt die Geschichte durch die überraschenden Ereignisse mehrfach eine neue Richtung, die so kaum vorhersehbar war und bleibt damit bis zum ebenfalls verblüffenden Ende sehr abwechslungsreich und sehr unterhaltsam.
Neben der sich rasant entwickelnden Story rund um die Mordfälle sind ein weiteres Highlight des Buches die Charaktere. Inspektor Marais, der gottesfürchtig ist und sehr strenge Moralvorstellungen hegt, denen er am Ende kaum selber genügen kann, bringt nur wenig bis kein Verständnis für den lasterhaften, Gott lästernden und für sein Alter auch noch recht lüsternen Marquis de Sade auf. Ein Ermittlerduo also, das wenig zusammen harmoniert und doch irgendwie zusammen auskommen muß, denn schnell stecken beide in der Patsche, da Minister Fouchè ihnen seine Schergen hinterher hetzt. Interessant ist auch, das neben der realen Figur des Marquis de Sade auch Inspektor Marais einen realen Hintergrund hat, ebenso wie einige andere verbürgte historische Charaktere wie Fouchè und Talleyrand. Dadurch wird eine glaubhafte und lebendige Kulisse für die Mordfälle und die dahinter verborgene Verschwörung geschaffen, die dem Ganzen einen Hauch von Authentizität verleiht.
Doch auch sämtliche Nebencharaktere hat der Autor bunt, schillernd und mit viel Lebendigkeit ausgestattet, so dass man die Figuren quasi vor Augen sieht. Sie alle fügen sich wunderbar in den sehr dicht und mit viel Atmosphäre geschilderten historischen Hintergrund ein, der einen wunderbaren Rahmen für diesen historischen Thriller abgibt.

FaziT: ein sehr düsterer, spannender und mit viel Atmosphäre geschriebener historischer Thriller, der nicht nur durch seine wendungsreiche und überraschende Story überzeugt, sondern auch mit vielschichtigen Charakteren punktet, die gerade durch ihre Unvollkommenheit, ihre Laster, Schwächen und Untugenden überzeugend realistisch und glaubhaft wirken. Ein dichter, lebendig und sehr plastisch geschilderter historischer Hintergrund rundet das Ganze gelungen ab.
Janko zu »Ulf Torreck: Fest der Finsternis«15.03.2018
Fest der Finsternis von Ulf Torreck
(Heyne Verlag)

- Die Stadt der Liebe spuckt ihren Abschaum aus -

„Fest der Finsternis“ ist ein historischer Kriminalroman, der auf einem einstmals real existierenden Personenkreis aufgebaut und in den Anklängen des 19. Jahrhunderts in Paris angesiedelt ist. Die Geschichte spielt zu der Zeit, als die Pest grassiert und ganz Europa fest in ihrem Würgegriff hält. Der, 1973 in Leipzig geborene Autor Ulf Torreck, nimmt es mit den Zeitepochen, Vitae und persönlichen Beziehungen seiner Protagonisten allerdings nicht ganz so genau. So ward ein allerletztes Aufflammen der Pest in Frankreich 1786 in Marseille dokumentiert und Hauptprotagonist Inspecteur de Police Louis Marais 1805 bereits ein Vierteljahrhundert tot. Wobei hier die Meinungen stark differieren. Aber sei es drum, schließlich handelt es sich bei „Fest der Finsternis“ um Trivialliteratur mit bemerkenswertem Unterhaltungswert, einem köstlich umschriebenen Personenkreis und einer verkommenen, faulig-modrigen Grundstimmung.

Der überaus hartnäckige Inspekteur de Police Louis Marais ist von Polizeiminister Joseph Fouché höchstpersönlich nach Brest strafversetzt worden. Als Marais‘ Frau Nadine und sein Sohn Paul der Pest zum Opfer fallen, versucht sich Marais das Leben zu nehmen. Kurz nachdem er sein Vorhaben noch einmal überdenkt und selbiges vorerst auf die lange Bank schiebt, wird er von Fouché nach Paris zurückbeordert. Zum Commissaire du Police Judiciaire degradiert, soll er Ermittlungen zu den jüngsten Vorfällen in der französischen Hauptstadt aufnehmen. Denn mitten hinein in diesen unsäglichen Zustand des allseitigen Leids, sticht ein brutaler Mörder, der es auf junge Frauen abgesehen zu haben scheint. Als der Clochard Nounous die kopflose Leiche eines toten Mädchens aus der Seine angelt, hat Marais die Antwort auf die Frage nach seiner Rekrutierung durch Polizeiminister Fouché und gleichzeitig seinen nächsten Fall. Der Pathologe Doktor Mounasse stellt fest, dass das Mädchen kurz vor ihrer Ermordung ein Kind entbunden haben muss. Außerdem hat man ein silbernes Kreuz in ihrer Vagina platziert. Das dies nicht die einzige weibliche Leiche in der Form darstellt, wird Inspektor Marais schnell klar, als eine Reihe weiterer grässlicher Morde verübt wird und Marais dabei stets im Dunkeln tappt. Die Leichname sind auf grausamste Art und Weise verstümmelt. Angst und Schrecken, Revolten und eine infame Unsicherheit prägen das Bild dieser verruchten Stadt, in der sich schwarze Messen mit absolut widerwärtigem Hintergrund zutragen sollen. Das Beschriebene und die mörderischen Taten sind zum Teil echt harter Tobak und nichts für zarte Gemüter.

Marais‘ Ermittlungen führen ihn in das weitverzweigte Netz des französischen Hochadels und er erhält hierbei direkte Unterstützung eines weltberühmten Insassen der Irrenanstalt Charenton, welche sich weit im Süden von Paris befindet. Niemand geringerer als der adelige Libertin (Freigeist) und Verfasser einiger pornographischer, kirchenfeindlicher und philosophischer Romane Namens Donatien Alphonse François de Sade (besser bekannt als Marquis de Sade), einem der führenden Connaisseure, wenn es um die Verknüpfung der Themen Sex und Gewalt geht, steht Louis Marais zur Seite. „Es braucht ein Monster, um ein Monster zu jagen“, um es mit Marais‘ Worten zu erklären. Dass, sich die beiden tatsächlich kannten und de Sade den Inspecteur de Police, der ihn des Öfteren wegen seiner unzüchtigen Ausschweifungen festnahm, tatsächlich als seinen Lieblingspolizisten bezeichnete, lag laut Aussage des Marquis an der bemerkenswerten Intelligenz und Redegewandtheit Marais. Man schickte nun also nach de Sade und unterstellte den, in die Jahre gekommenen und fett gefressenen, Gicht und Rheuma geplagten Mittsechziger der Aufsicht des frisch gebackenen Commissaire du Police Judiciaire. Da die beiden Streithähne unterschiedlicher kaum sein könnten, entbrennt auf kurz oder lang eine Art Hassliebe, die sich allerdings nicht zu sehr in den Vordergrund drängt oder gar von den Geschehnissen abzulenken droht und sich immer wieder in kleinen Spitzen zwischen den beiden äußert. Die Geschichte erfährt durch die Investigationen der beiden ungleichen Protagonisten, ein leichtes Flair von Sherlock Holmes und Dr. Watson. Marais hat natürlich auch so seine Schwierigkeiten mit der respektlosen und vulgären Art de Sades. Sehr zum Leidwesen Marais gibt der Marquis nämlich stets seine unpassenden Expertisen ab, mit denen selbiger aber gar nicht mal so unrecht zu haben scheint oder beantwortet Fragen schon mal mit einer nachgeahmten oder geruchsechten Flatulenz.

Der historische Roman ist an die damalige Ausdrucksweise angelehnt, jedoch dahingehend recht verständlich und unkompliziert geschrieben. Es wird unter anderem über den jungen Marquis de Sade berichtet, wie er neben seinen Pflichten als Ehemann Unzucht mit dem Comte (Graf) trieb, wie er im Gefängnis saß, der Guillotine entging und im geheimen seine Bücher schrieb. Leider sind diese erzählerischen Ausschweifungen zum Auftakt des Plots etwas langatmig geraten, was den Lesefluss auf den ersten siebzig Seiten immer wieder stark auszubremsen droht. Das Buch besitzt jedoch einen ganz besonderen Charakter und baut in dieser Stimmung vergangener Epochen, trotz der teils vulgären Sprache und expliziten Gewaltdarstellungen, eine ganz spezielle Gefühlsregung beim Leser auf. Man atmet förmlich den Gestank, die Feuchtigkeit und den Moder aus Paris Gossen, den Dreck und die Fäkalien aus den Abwasserkanälen und die kalte, erniedrigende Hierarchie der Pariser Gesellschaft. Die Geschichte eröffnet von der Grundstimmung her so einige Parallelen zu dem modernen Klassiker "Drood" von Dan Simmons. Dem Plot fehlt es jedoch an einer konsequenten Konstante, denn er wirkt eher ein wenig wirr, grotesk und durcheinander. Der ehemalige Rausschmeißer und Barmann Ulf Torreck lässt es außerdem, sehr zum Leidwesen des Lesers, ein wenig an Lokalkolorit mangeln.

Die Ermittlungen führen den Commissaire du Police Judiciaire unter anderem nach Bicêtre, einem weiteren Irrenhaus vor den Toren von Paris, wo er mit dem ehemaligen Polizeiarzt sprechen will, der nach den ersten Morden dieser Art in einen katatonischen Zustand vollkommener Leere, einhergehend mit Stupor (Starre des gesamten Körpers) und akinetischem Mutismus (antriebsgestörtes Schweigen), gefallen zu sein scheint. Aber auch hier kommt Commissaire Louis Marais trotz enormer Gewaltausbrüche und Folterung seinerseits, was ihn um ein Haar selbst zum Mörder werden lässt, keinen Schritt weiter. Trotz Marais großspuriger, ja teils gar großkotziger Art, zieht er in der kranken Pariser Unterwelt anno 1805 die Sympathien auf sich. Wie ein Besessener ackert Marais an seinem Fall. Allmählich scheint er daran zu zerbrechen und zugrunde zu gehen. Der große Inspektor Marais nur noch Schatten seiner selbst? Mitnichten! Eine Kriminalgeschichte nimmt ihren Lauf, in der Marais mit seinem neu rekrutieren Assistenten Aristide und dem Asylum Insassen Marquis de Sade ermittelt. Von allen möglichen Seiten werden ihnen Fallen gestellt oder Steine in den Weg gelegt. Auf ihrem gemeinsamen Weg und ihren Ermittlungen begegnet das ungleiche Paar allerlei illustren Gestalten, die ihnen mal mehr mal weniger hilfreich bei ihren Investigationen zur Seite stehen. Dabei kommen sie einem grausamen Motiv auf die Schliche, das sich für meinen Geschmack allerdings etwas zu grotesk ausnimmt. Der historische Thriller/Kriminalroman hat sein ganz eigenes Flair und ist durchaus lesenswert, wenn auch nicht immer ganz glaubwürdig. Die Leichen und deren zum Teil amputieren Körperteile werden hierbei recht explizit beschrieben, was vielleicht nicht jemand Sache sein dürfte. Der 672 Seiten starke Plot liest sich ansonsten ganz gut, weist aber durchaus verzichtbare Längen auf. Auch flacht die Geschichte zu ihrer Aufklärung hin leider ein wenig ab. Ulf Torreck schreibt übrigens auch unter dem Pseudonym David Gray.

https://www.facebook.com/UlfTorreck

Meine Wertung: 82/100

Link zur Buchseite des Verlags:
https://www.randomhouse.de/Paperback/Fest-der-Finsternis/Ulf-Torreck/Heyne-Hardcore/e498831.rhd

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur, 672 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-67713-5
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Heyne Hardcore
Erschienen: 13.02.2017

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