Die Tochter des Ketzers

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • btb, 2007, Titel: 'Die Tochter des Ketzers', Originalausgabe

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Südfrankreich, im Languedoc nach den Katharerkriegen: Es ist mitten in der Nacht, als Soldaten das Haus des Grafen von Mont-Poix stürmen, ihn der Ketzerei anklagen und mitsamt seiner Familie töten. Nur die junge Caterina kann sich retten. Der sterbende Vater nimmt ihr ein letztes Versprechen ab: Eine kostbare Familien-Reliquie soll sie an einen würdigen Ort bringen und damit des Vaters Rechtgläubigkeit beweisen. Ganz auf sich allein gestellt, macht sich Caterina auf den Weg zum nächsten Bischofssitz, doch aus ihrer Reise wird bald eine gefahrvolle Odyssee ...

Die Tochter des Ketzers

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Letzte Kommentare:
04.01.2010 19:33:37
Melanie

Der Roman von Julia Kröhn war für mich ein wahrer Genuss, ich war kaum noch fähig, das Buch aus den Händen zu legen. Es ist der Autorin sehr gut gelungen, eine der damaligen Zeit entsprechende Welt zu schaffen, eine Welt voller Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten, die ich als Leserin trotz allem sehr ungern wieder verlassen habe. Die Figuren sind sehr lebensnah und sind mir ans Herz gewachsen, besonders Ray. Einzig die vielen Wechsel von Prolog zu Hauptgeschichte haben mich manchmal etwas gestört. Trotz allem hat mir der Roman inhaltlich wie auch sprachlich sehr überzeugt. Der Roman wurde in einer sehr schönen Sprache geschrieben, die den Leser mitreisst und fasziniert.

26.12.2007 19:18:31
Lilith

Für mich ein ganz besonderes Buch, bei dem trotz Spannung und Tempo eine sorgfältige Charakterisierung der ungewöhnlichen Protagonisten nicht zu kurz kommt. Empfehlenswert vor allem für Leser, die viel Wert auf historische Recherche und eine anspruchsvolle Sprache legen.

22.12.2007 18:01:22
Melanie

Hat mich leider auch nicht vom Hocker gerissen, wie schon zuvor auch nicht "Die Chronistin", trotz aller Vorschußlorbeeren. Vielleicht liegt es an der Sprache der jungen Autorin, die mich irgendwie stört, weil sie mir zu "gewollt", zu sehr "getrimmt" erscheint, um das Erzählte wirklich fließen lassen.
Jedenfalls habe ich bisher noch nie geschafft, mich ihren Geschichten so wirklich hinzugeben, und das finde ich sehr schade.
Mit dieser sperrigen Sprache bleibt es eben doch nur guter Durchschnitt.