Die Venus des Velazquez

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2001, Titel: 'Die Venus des Velàzquez', Originalausgabe

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London 1914: Mit einem Hackmesser zerstört eine Frauenrechtlerin eines der schönsten Aktbildnisse des 17. Jahrhunderts: Venus mit dem Spiegel von Diego Velázquez. Sie will ein Zeichen setzen für die Selbstbestimmung der Frau.

London 1964: Ein Restaurator stellt mit meisterlicher Akribie die ursprüngliche Schönheit des zerstörten Bildes wieder her. Zugleich taucht in Italien ein Aktbild auf, das Velázquez zugeschrieben werden könnte. Ein junger schottischer Maler begegnet der verführerischen Besitzerin, und beide forschen gemeinsam: Wer war die Frau, die Velázquez in Rom offenbar zweimal malte, aufregend schön und wahrhaftig? Bald sehen sie sich selbst um des Bildes willen verwickelt in eine rasante Kriminalgeschichte um Liebe, Betrug und Kunst.

Madrid 1648: Nur einer weiß, welches Geheimnis der Spiegel der Venus birgt: Diego Rodríguez de Silva y Velázquez. Er ist ein ehrgeiziger Karrierist am Hofe Philipps IV. und zugleich ein begnadeter Künstler. Er malt den König und die Narren und Zwerge mit gleicher Aufmerksamkeit. Der König sendet den Maler nach Italien, um Kunst für die Ausstattung des Hofes zu erwerben. Doch Velázquez hat auch Feinde am Hof, und so wird die Reise zu Lande und zu Wasser ein gefährliches Abenteuer, das er beinahe mit dem Leben bezahlen muss. In Italien darf sich der Maler freier fühlen als im strengen Spanien, wo die Inquisition die Sitten beherrscht. Und als Diego in Rom der jungen Malerin Flaminia begegnet, weiß er, dass er in ihr eine inspirierende Venus gefunden hat.

Die Venus des Velazquez

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