Der Gehilfe des Malers

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Kindler, 2006, Titel: 'Der Gehilfe des Malers', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Rembrandts letztes Bild

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Nov 2007

Mit einem der größten niederländischen Maler beschäftigt sich der Roman "Der Gehilfe des Malers" von Alexandra Guggenheim. Er erzählt das letzte Lebensjahr des Rembrandt van Rijn, der bereits viel erlebt hat und finanziell wie auch privat ziemlich gebeutelt wurde. Ein großer Bildauftrag soll seine Geldbörse wieder füllen, doch wird die Erstellung des Bilder komplizierter als zunächst gedacht.

Der Gehilfe des Malers

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Letzte Kommentare:
05.06.2008 20:51:41
MariaAmalia

Mit 260 Seiten ein kleiner aber feiner historischer Roman. Die Autorin webt eine fiktive Geschichte um das letzte Lebensjahr des berühmten Malers Rembrandt van Rijn, erzählt aus der Sicht seines Schülers. Die Geschichte mag zum Großteil fiktiv sein, aber die Autorin vermittelt mit ihr auf unterhaltsame Art eine Fülle an kunsthistorischem Wissen in Bezug auf die Malerei des Barock. Als promovierte Kunsthistorikerin weiß sie natürlich, wovon sie spricht. Die Geschichte ist flüssig und flott erzählt, wird nicht künstlich aufgebauscht und in die Länge gezogen, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche. Der Leser bleibt mit dem Gefühl zurück: Ja, so könnte es gewesen sein.
Im Anhang gibt es noch Anmerkungen zu den in der Romanhandlung erwähnten Gemälden, eine Zeittafel, eine Aufstellung der historischen Personen sowie für Interessierte eine Auswahl weiterführender Literatur.
Bravo Frau Guggenheim und bitte mehr davon!

27.03.2008 11:52:21
Heidi Rehn

Auch mich hat dieses buch sehr gefesselt: Faszinierend, wie es Alexandra Guggenheim gelingt, einen tatsächlich in die Malerwerkstadt Rembrandts zu versetzen. Man sieht es richtig vor sich, wie er skizziert und gemalt hat. Darüberhinaus erfährt man sehr viel über das Handwerk der Maler, deren Werk uns bis heute beeindruckt. Sehr zu empfehlen!!!!

02.02.2008 00:19:36
Angelika Bussmann

Ich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können; es ist spannend geschrieben und man kann sich in diese Zeit in Amsterdam gut hineinversetzen. Die Autorin hat sehr gute Recherche geleistet. Das Milieu um einen Maler ist sehr difizil; Geld oder keins, glückliche Momente und auch traurige Er-eignisse. Alles ist vorhanden. Ein guter Kunstkrimi.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

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