Der Falke von Montabard

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2003, Titel: 'Falcons of Montabard', Originalausgabe

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England im 12. Jahrhundert: Der verwegene Krieger Sabin FitzSimon hat seinen guten Ruf gründlich verspielt. Da bietet ihm Ritter Edmond Strongfist an, ihn ins Heilige Land zu begleiten, um dort dem König von Jerusalem beizustehen. Mit auf die Reise geht Strongfists schöne und kluge Tochter Annaïs. Und als diese verheiratet wird, spüren Annaïs und Sabin plötzlich, dass sie mehr als nur Zuneigung füreinander empfinden...

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Letzte Kommentare:
23.03.2008 22:21:00
Lisa

Ich fand die Fortsetzung von der normannischen Braut eigentlich recht gut.Nichts Überwältigendes jedoch sehr lesenswert. Trotz der einfachen Sprache blieb das Buch bis zur letzten Seite ziemlich spannend. Die erzwungene Distanz zwischen Annais und Sabin hat einen am Anfang schon zu schaffen gemacht, weil man gemerkt hat, dass sie mehr für einander empfinden auch wenn es bei Sabin nicht wirklich deutlich rüber kam. Ihre Beziehung finde ich im Laufe des Buches jedoch wirklich schön, er hat jedenfalls einige Charakterzüge seines Vaters in dem Buch mitbekommen die meistens einen positiven Einfluss haben. Auch wenn es wie gesagt nichts Besonderes war, habe ich mich trotzdem auf jede weitere Seite gefreut. Hätte nichts dagegen, wenn eine Fortsetzung von Annais und Sabins beiden Söhnen (Stiefsohn) Guillaume und Edmund rauskommt. =) Weiter so.