Sumava

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • , 1992, Titel: 'Sumava. Die Saga des Böhmerwaldes', Originalausgabe

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Zwei Jäger haben im Wolfswinter 1010 am Hohen Bogen eine dramatische Begegnung miteinander - Ausgangspunkt für die gemeinsame Sage von Bayern und Böhmen.

Die Geschichte folgt über Generationen den miteinander verknüpften Lebenswegen und schicksalhaften Erlebnissen der Menschen beiderseits des Grenzkamms bis zur Hölle des Dreißigjährigen Krieges.

Die Sumava, die "Rauschende", das große mitteleuropäische Waldgebirge zwischen Moldau und Donau, verkettet magisch die Personen, Familien und Stämme und bestimmt ihre Trennungen und Vereinigungen.

 

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Letzte Kommentare:
26.12.2015 12:28:35
Johannes Buhl

Ein lesenswerter Roman, wenn man sich klar ist, dass Geschichte nicht so verläuft bzw. verlief. Trotz der umständlichen Ausdrucksweise (literarisch kein Genuss), trotz der schwarzweißmalerischen, naiv einfältigen Antikirchlichkeit ein Werk von großer athmosphärischer Dichte. Schade, dass es mit dem Dreißigjährigen Krieg endet. Wenn eine Senbsibilität geweckt wird für die in Wahrheit so tiefe Nähe zwischen Deutschen und Tschechen, gegen all den Wahnsinn, den Ideologien aller Art, auch jene des Autors anzurichten drohen, so dass man mit Hirn und Herz dagegen ankämpfen und der wirklichen Freiheit des Geistes Raum geben sollte, wäre das ein großer Schritt in die richtige Richtung. Danke!

23.01.2008 10:52:34
uli

Manfred Böckl geht es in seinen historischen Romanen mehr um anspruchsvolle humanistische Botschaften und seriösen Geschichts-
unterricht. Sprachlich ist er weit besser als so manch anderer Historienromcier. Was diesen Roman ausmacht, ist die fast magische Darstellung des Böhmerwaldes und der Apell zu Völkerverständigung. Allerdings wirken die sich über die Jahrhunderte wiederholenden Verbrüderungsszenen zwischen den deutsch-böhmischen Familien machmal zu idealistisch. So gut ist die Menschheit leider nicht.

Zeitpunkt.
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