Das Pergament des Todes

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Gmeiner, 2007, Titel: 'Das Pergament des Todes', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Von toten Kaisern und lebenden Straßenkindern

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Aug 2007

Dass die Menschen im Mittelalter viel leichtgläubiger waren als die Menschen heutzutage, ist inzwischen allseits bekannt. Glaube und Aberglaube lagen eng beieinander und die Hoffnung auf ein besseres Leben hatte auch immer einen guten Anteil daran. Beruhend auf einer wahren Begebenheit entführt uns Autor Frank Kurella in seinem Erstlingswerk in das Neuss der Jahre 1284/85, wo der tot geglaubte Kaiser Friedrich II. nach 30 Jahren wieder auftaucht und Hof hält.

Das Pergament des Todes

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Letzte Kommentare:
05.09.2010 23:40:17
Eva-Maria Möckel

Das Buch ist interessant geschrieben,aber nicht immer geschichtlich korrekt:Der Kaiser,der der Sage nach im Kyffhäuser auf seine Rückkehr wartet ,ist Friedrich I.Barbarossa,der Großvater von Friedrich II.Er ertrank auf einem Kreuzzug im Fluß Salep und die Menschen warteten hunderte von Jahren auf seine Rückkehr.Friedrich II.residierte und starb auf Sizilien,von ihm geht die Sage,das er im Aetna sitzt.

28.08.2009 13:17:30
Tina

Habe den Roman mit Spannung gelesen und habe den Nachfolger schon bestellt.

War zwar vielleicht nicht ganz so gut wie vergleichbare Romane, aber dafür auch ein Erstlingswerk. Aus diesem Blickwinkel finde ich das Buch gut.

Man kann sich die einzelnen Charaktere gut vorstellen, da ihre Eigenschaften detailliert, aber nicht zu langatmig beschrieben werden. Die Handlung ist recht spannend und der Schluss birgt immerhin die eine oder andere Überraschung.

14.02.2009 09:03:47
Matthias

der Roman: na ja, lesbar, aber -selbst für das Genre- nicht unbedingt wichtig.
ein echter Klopfer: man liest erstaunt wie der Ziegenhirt Gernot "nachdenklich an seiner Tonpfeife zieht" und an anderer Stelle wie jemand sich "Geld für Tabak" wünscht - ungefähr 230 Jahre bevor Tabak erstmals in Europa bekannt wurde ;-))))