Der Duft des Jacaranda

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2001, Titel: 'Jacaranda Vines', Originalausgabe

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Australien im 19. Jahrhundert: Nach dem Tod des tyrannischen Joseph Witney steht das Familienunternehmen Jacaranda Wines vor der Übernahme durch einen französischen Konkurrenten. Doch Cordelia, Josephs Witwe, ist fest entschlossen, den Verkauf zu verhindern. Sie überredet ihre Enkelin Sophie, die als Anwältin für Wirtschaftsrecht arbeitet, zu einer gemeinsamen Reise durch Australien, wo sie ihr die Geschichte von Jacaranda Wines näher bringen will. Die Fahrt wird zu einer Reise in die Vergangenheit, viele Generationen zurück, als mit der jungen Rose, die aus England kam, alles begann. Und dann begegnet Sophie dem Mann wieder, den sie um alles in der Welt vergessen wollte...

Der Duft des Jacaranda

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Letzte Kommentare:
05.06.2008 13:25:06
HelgaR

Ist zwar schon ein Weilchen her, dass ich es gelesen habe, aber es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es geht um Weingüter und die Erhaltung des Familienerbes.

Ausgehend von Cordelia, der Witwe des Besitzers, die ihrer Enkelin Sophie alles erzählt. Es geht um mehrere Generationen, zurück bis an die Wurzel der Entstehung und das alles wird in so hervorragenden Rückblicken erzählt, mit immer wieder sanften Übergängen in die Gegenwart, in der ja um dieses Erbteil in der ganzen Familie gestritten wird.

Man lernt in dieser Verkopplung von Vergangenheit und Gegenwart die ganzen Generationen kennen, ihre Lebensweise in ihrer jeweiligen Zeit und ihre Zusammengehörigkeit ohne dass es zu Verwirrungen führt, es ergibt einfach ein komplett abgerundetes Bild.

Hatte einige Aha-Erlebnisse über die verschiedenen Familienverhältnisse. Von mir aus hätte dieses Buch in 2 Teilen sein können, ich hätte gerne noch mehr Details über einzelne Peronen gelesen. Wenn man solche Romane mag, sehr empfehlenswert.

06.01.2008 11:20:37
adhara

Zunächst einmal hatte ich etwas Bedenken gegen dieses Buch. Australische Wein-Dynastie.... da fürchtete ich schon, eine unsägliche Familienstory à la Californische Wein-Dynastie serviert zu bekommen. Aber weit gefehlt. Tamara McKinley hat einfühlsam den Zugang einer jungen Frau zu ihrem Erbe beschrieben. Schlüssig und stimmig kommen die Figuren daher und Cordelia ist mir so ans Herz gewachsen, dass ich mir gewünscht hätte, eine solche Grossmutter zu haben.