Echnaton. Im Zeichen der Sonne

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Scherz, 1998, Originalausgabe

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1350 Jahre vor Christi Geburt reformiert der Pharao Amenophis IV, der sich selbst Echnaton nennt und mit Nofretete verheiratet ist, das religiöse und gesellschaftliche Leben seiner Zeit vollkommen und radikal: Er verbietet die verschiedenen Götterkulte, schließt die Tempel, entläßt die mächtige Priesterschaft und untersagt dem gemeinen Volk das Begehen der göttlichen Feiertage. Damit schafft er sich nur wenig Freunde und beschliess, die alte Hauptstadt Wasset zu verlassen und mitten im Ödland Achetaton, die Stadt seines einzigen Gottes, in wenigen Jahren aus dem Boden zu stampfen.

Echnaton. Im Zeichen der Sonne

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Letzte Kommentare:
21.08.2016 14:50:27
Hannes

Wiederum ein hervor ragender Roman von Siegfried Obermeier.
Er zeigt den folgerichtigen Niedergang des Pharaos Echnaton, des Stifters der ersten monotheistischen Religion durch fortgesetzte Ignoranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen auf. Des Lebens und Wirken eines Herrschers, den es nach offizieller altägyptischen Lesart gar nicht gab und von dem wir in Folge akribischer archäologischer Arbeit soviel wissen, wie kaum von einem anderen Pharao.

31.03.2009 16:19:51
Siegfried Kräutl

In diesem Roman zeigt der Schriftsteller auch anhand von Beispielen, wie längst zurückliegende Verbrechen/Vergehen wie auch Korruption bestraft werden und auch hohe Beamte davon nicht verschont bleiben.
In breitem Bogen wird die Zeit geschildert, wo nach der Religionsrevolution ein Herrscher auf den anderen auf den Thron folgt und ein "Verweser" zwischen zwei Dynastien, also der Zeitraum zwischen der 18. und 19. Dynastie, den Ramessiden, steht.
Des weiteren auch, wie fortgesetzter Inzest die Degenerierungserscheinungen im Geisteszustand der Herrscher offenkundig wird.

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