Anker vor Australien

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Ullstein, 1991, Titel: 'The Nutmeg of Consolation', Originalausgabe

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Ein Riff und ein verheerender Taifun werden Kapitän Jack Aubrey und seiner Fregatte "Diane" zum Verhängnis. Fast alle Nahrungs- und Pulvervorräte sind bei der Strandung verloren gegangen. Wochenlang harrt die Mannschaft im südchinesischen Meer aus und versucht, aus Wrackteilen einen kleinen Schoner zu bauen. Als malaiische Piraten die Schiffbrüchigen angreifen, ist das noch nicht das Schlimmste ...

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Letzte Kommentare:
30.01.2017 19:16:08
benfi

Nach dem recht politisch-strategischen dreizehnten Band der Serie um Jack Aubrey und Dr. Maturin ist der Nachfolge-Roman 'Anker vor Australien' aus dem Jahr 1991 um einiges mehr ein Abenteuer-Roman. Piraten-Angriffe und waghalsige Überfahrten sind in der ersten Hälfte des Bandes als Schlagzeilen zu nennen. Darauf folgt sogar eine spannende Schiffsverfolgung - denn Aubrey ist immer auf eine einträchtige Prise aus. Das letzte Drittel kann man allerdings getrost als Abenteuer-Erzählung ablegen, wird es doch von den Eindrücken des damaligen Australiens bestimmt. Sehr beeindruckend und in einer bedrückenden Weise beschreibt Autor Patrick O'Brian die einstigen Verhältnisse im neunzehnten Jahrhundert betitelten New South Wales; was den Briten ja als reine Strafkolonie dienen sollte. Hier zeigt sich mal wieder: den besten Stoff für Romane bietet die Geschichte der Menschheit - und das in allen Variationen! Dazu sind Maturins biologischen Erfahrungen wertvolle Einträge, die das Bild für diesen Roman abrunden, der mit kleinen Anekdoten zu den bekannten Charakteren den nötigen Pfeffer herbeibringen, um den Leser bei der Serien-Stange zu halten. Auch 'Anker vor Australien' ist ein gelungener Roman aus der Reihe um Aubrey und Maturin, der allerdings den maritimen Kern ein wenig in den Hintergrund drängt...
77°

06.08.2014 20:13:03
isy3

Sofort gefesselt, war ich von dem spannenden vierzehnten Band der marinehistorischen Romanserie von Patrick O'Brian. Der Autor hat es diesmal auch besonders geschickt angestellt, weil er den Vorhergehenden in einem besonders spannenden Moment enden läßt. Man muß sofort weiterlesen und kein anderes Buch kann es schaffen, sich zwischen "Tödliches Riff" und "Anker vor Australien" zu drängen.
Nun erfährt man also, wie es weitergeht, nachdem Captain Jack Aubrey mit seiner Besatzung an einem Riff Schiffbruch erlitten hat und auf einer einsamen Insel festsitzt. Die Blutgierigen unter den Lesern kommen in diesem Band jedenfalls wieder voll auf ihre Kosten.
Die Beschreibung der Zustände in der englischen Strafkolonie Australien ist eindrucksvoll und erstklassig recherchiert. Hier zeigt sich O'Brians besondere psychologische Beobachtungsgabe.
Mir gefielen natürlich wieder die vielen Details, die diese Serie ausmacht. Man lernt auch nach vierzehn Bänden immer noch etwas Neues über Schiffsbau hinzu. Ein unerschöpfliches Panorama von Nebenfiguren, wie z. B. Killick, den kratzbürstigen Steward Captain Jack Aubreys oder Hochwürden Martin, der Assistent des Schiffsarztes und zugleich leidenschaftlicher Tierforscher ist. Er bringt es fertig, immer von den seltensten exotischen Tieren gebissen zu werden.
Tiere spielen in diesem Band wieder eine besonders wichtige Rolle. Diesmal sind es gefräßige Schiffsratten und ein Schnabeltier.