Manöver um Feuerland

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Ullstein, 1984, Titel: 'The Far Side of the World', Originalausgabe

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Captain Jack Aubrey soll mit seiner Fregatte "Surprise" Jagd auf das amerikanische Kriegsschiff "Norfolk" machen, das den britischen Walfängern im Pazifik das Leben schwermacht. Es beginnt eine aufregende Verfolgung von Gibraltar bis hinunter um Kap Hoorn. Von dort geht es zu den Galapagosinseln und weiter in die Südsee, wo die ganze Unternehmung immer abenteuerlicher und spannender wird...

Dieses Buch war mit Vorlage für den Kinofilm Master and Commander von 2003 mit Russell Crowe als Jack Aubrey. 

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Letzte Kommentare:
19.04.2016 18:56:21
benfi

Der Roman 'Manöver um Feuerland' ist neben dem ersten Werk der Serie um Kaptiän Jack Aubrey und Doktor Stephen Maturin 'Kurs auf Spaniens Küste' der wohl am besten geeignetste Einstiegsband in diese Buchreihe. Der Autor Patrick O'Brian fasst hier zum einen die letzten Geschehnisse schlüssig zusammen und beginnt zum anderen einen nachvollziehbaren Bericht über die Vorbereitung zu einer Schiffsreise. Dabei lernt der Leser spielerisch die wichtigsten Charaktere kennen wie zum Beispiel Jacks Freund Stephen Maturin, dem natur-vernarrten Doktor. Dies alles ist bestimmt mit einer der Gründe, warum dieser Roman die Hauptvorlage zu dem bekannten Film 'Master And Commander' von Peter Weir darstellt. Er trägt auch nicht umsonst den englischen Titel 'Far Side Of The World' als Untertitel. Lesern der Serie erklärt O'Brian in einem Vorwort, warum in der Serie das Jahr 1812 ein außergewöhnlich langes ist; jeder Autor hat mit dem Problem der Zeit, die auch ihren geliebten Charakteren weglaufen zu scheint, zu kämpfen. Die Handlung ist leicht nachvollziehbar und die Seiten können sehr flüssig gelesen werden. Und O'Brian gelingt es wieder einmal, vollkommen neue Gegebenheiten in seinen Roman zu packen, die es zuvor noch nicht gab. Langeweile kommt also beim Schmökern nicht auf. Selbst das Finale ist ein für maritime Romane äußerst ungewöhnlich, auch wenn es ein etwas offenes Ende enthält. Allerdings ist zu erahnen, dass der logische Fortgang im Folgeroman recht zügig abgehandelt werden kann. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Band....
80°

15.03.2011 11:54:49
Ulli-und-keine-5-Tage

Im Vergleich zu den vorhergehenden Bänden herrscht hier ein deutlicher Mangel an Seeschlachten. Aber dafür, daß diesbezüglich nicht viel los ist, ist erstaunlich viel los.

Es gibt esz. Bsp. jede Menge unerfreuliches Unwetter, die auch im Film zu besichtigende Kopfoperation, der Schiffsarzt Maturin fällt wie in jedem Band ins Wasser, diesmal aber beinahe mit der Konsequenz, daß Kapitän Aubrey von ein paar männerunfreundlichen Polynesierinnen entmannt wird, ein Eifersuchtsdrama mit tödlichem Ausgang, ein paar schlaue Sprüche von Kapitän Aubrey (wer ihn kennt, weiß, was davon zu halten ist), wir lernen die sensible Aspasia (Ziege und Milchliferantin für den unverzichtbaren morgendlichen Kaffee für Kapitän und Arzt) sowie die "Geißel" (Bordkatze) kennen, die ihren Namen nicht unverdient trägt.

Und zwischendurch immer wieder liebevolle Charakterstudien sowie Einblicke in das Leben an Bord.

20.07.2008 17:57:26
Bianca Oesterle

Ich finde das Buch sehr spanned und packend. Ich konnte nicht mehr aufhören zulesen, aber leider haben die meisten Handlungen wenig mit denen im Film zutun.
In der Verfilmung haben sie auch viele Stellen aus dem Buch auch einfach weggelassen, obwohl sie eigentlich für das weitere Geschehen wichtig gewesen wären.