Das Perlenmädchen

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Fischer, 2008, Titel: 'Woman of a Thousand Secrets', Originalausgabe

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Sie ist die beste Perlentaucherin ihres Stammes. Aber Tonina darf nicht auf der tropischen Insel bleiben, die ihre Heimat ist. Allein muss sie auf das Festland, um dort die heilbringende Pflanze zu suchen, die das Leben ihres Großvaters retten kann. Ihr Ziel ist die Hauptstadt des Maya-Reiches. In den legendären Gärten des Herrscherpalastes trifft sie auf den berühmten Wettkämpfer Chac. Unwissentlich wird sie zum Werkzeug einer Intrige, durch die Chac und sie am heiligen Ort Chichen Itza den Opfertod erleiden sollen. Tonina gelingt das Unmögliche: Sie rettet Chacs Leben. Aber damit gerät sie selbst in Gefahr. Als sie aus der Mayastadt flüchtet, weiß sie noch nicht, dass ihr abenteuerlicher Weg sie zum Geheimnis ihrer eigenen Herkunft führen wird...

 

Das Perlenmädchen

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Letzte Kommentare:
29.10.2017 21:49:30
Ute_L.

Der Anfang des Buches war super und ich hab mich schon auf viele spannende Stunden gefreut. Aber dann hatte ich beim Lesen zeitweise das Gefühl ich hab da ein verunglücktes Erstlingswerk in der Hand.
Auch wenn man berücksichtigt, dass bei den Maya alles nach dem Willen der Götter ausgerichtet war und man alles was so passierte als göttliches Zeichen usw. ansah, so ist die Wanderschaft, auf die sich Tonina und Chac aufmachen und immer wieder durch irgendwelche Intrigenspielchen in eine andere Richtung gelenkt werden doch ein bisschen sehr an den Haaren herbeigezogen.
Meiner Meinung nach waren hier zu viele Themen miteinander verwoben worden. Es gab keinen wirklichen Schwerpunkt, der kleineren Nebenschauplätzen hätte ausgeschmückt werden können. Nein es waren viele Hauptthemen und dadurch hat der ganze Romane an Stärke verloren.
Um was genau sollte es denn nun gehen? Um das Geheimnis von Toninas Herkunft oder sollte Chac zu seinen waren Wurzeln finden? Was ist denn mit Balám, der ganz offensichtlich wahnsinnig wird und keiner merkt es. Und dann diese unglaubwürdige Story mit der in einer unterirdischen Höhle gefangenen Ixchel. Die merkwürdigsten Begebenheiten passieren da und keiner wundert sich wohingegen man bei Kleinigkeiten den Göttern gleich unbedingt massenweise Opfergaben bringen musste um sie gnädig zu stimmen.
Wenn dann wenigstens die Protagonisten ausdrucksstarke Charaktere hätten, aber dem ist eben auch nicht so. Naiv, gutgläubig und vor allem haben sie sich im Laufe der Geschichte kein bisschen weiterentwickelt, wie man das nach allem was sie so erlebt und durchgemacht haben erwarten würde. Und am Ende blieben dann noch etliche Erzählstränge einfach offen. Andere Dinge, die man einfach hätte offen lassen können, bekamen noch schnell einen Schlusssatz. So wird zum Beispiel am Ende gesagt, dass Chac´s Mutter inzwischen gestorben sei. Ich frage mich woher soll er das wissen? Er kann ja wohl kaum ein Telegramm bekommen haben oder einen Anruf auf dem Handy. Brieftaube ging auch nicht.
Schade. Ich habe von Barbara Wood schon sehr viel Besseres gelesen.