Die Rebellin des Papstes

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • , 2010, Titel: 'Die Rebellin des Papstes', Originalausgabe

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Rom in der Mitte des 17. Jahrhunderts: Die größten Künstler ihrer Zeit prägen die Ewige Stadt. Auch Christina von Schweden hat sich das barocke Rom zur Heimat für ihr zweites Leben erkoren. Nach ihrem Thronverzicht, dem spektakulären Wechsel zum katholischen Glauben und ihrem Gang ins Exil hofft sie, dort als Königin ohne Land ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Papst Alexander VII empfängt sie mit offenen Armen. Doch der Lebensstil der rebellischen Amazone bringt ihn und seine Kirche schon bald gegen sie auf. Die Verwicklung in ein Komplott, eine verratene Liebe und ein skandalöses Todesurteil lassen Christina von der gefeierten Heldin der Gegenreformation zur Persona non grata abstürzen.

Als Maria, ein Findelkind mit rätselhafter Herkunft, ihren Weg kreuzt, gerät Christina in den Strudel eines noch weit gefährlicheren Geheimnisses, das sie bis an den Ursprung des Christentums führt. Papst und Kirche müssen einschreiten, wenn sie verhindern wollen, dass das Gebäude ihrer Macht in seinen Grundfesten erschüttert wird.

 

Die Rebellin des Papstes

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Letzte Kommentare:
02.02.2011 16:24:20
bonomania

Die Autorin hat ein feines Gespür für unterhaltsame Geschichten mit historisch fundiertem Backround.
Ich habe mich hier wirklich sehr gut unterhalten gefühlt und vor lauter Spannung bis spät in die Nacht (bis 3:30 Uhr morgens) hinein gelesen Freude Einmal angefangen, kann man es kaum aus der Hand legen.
Der Schreibstil ist flüssig und klar formuliert, die Seiten sind nur so danhingeflogen.

Im Prolog erfahren wir schon etwas sehr markantes über Christina von Schweden. Sie ist gerade mal 7 Jahre alt und muss erleben, wie Ihre wahnsinnige Mutter 19 Monate lang Totenwache für Ihren Vater, dem großen König Gustav Adolf, hält. Sie hat kein gutes Verhältnis zur Mutter, sollte sie doch der lang ersehnte männliche Erbe werden. Ihren Vater hat sie kaum gekannt, sehr oft war er unterwegs zu Schlachten, sie konnten sich nur Briefe schreiben. Dies hat Christinas Leben eindrucksvoll geprägt und man versteht, warum sie zu so einer zerrissenen Persönlichkeit wurde.
Sie verabscheute alles weibliche und lief am liebsten in Männerkleidung herum.

Katrin Burseg beschreibt in Ihrem Roman sehr detailliert die Zeitspanne zwischen 1656-1659. Der Epilog behandelt die Zeit ab 1659 bis zu Ihrem Tod 1689.

Eine genaue Zeittafel mit der Biografie von Königin Christina von Schweden sowie ein ausführliches Nachwort runden diesen gelungenen Roman ab. Darin wird genau erklärt, was historisch belegt und was Fiktion ist.

Ich wurde von diesem Roman positiv überrascht und kann ihn dem historischen Leser nur wärmstens empfehlen.

Meine 100% Kaufempfehlung *daumennachoben*

10.06.2010 10:02:54
Wencke

Der Schreibstil von Katrin Burseg ist eine Wohltat. Klar, pointiert und mit großer Beobachtungsgabe beschreibt sie das Wesen der Zeit des 17. Jahrhunderts und erzählt dabei eine mitreißende Geschichte. Wie gelingt es ihr nur, die Worte so gelassen zu verknüpfen und dabei immer wieder Spannungen zu erzeugen, die einem den Atem rauben? Ich bin begeistert!

07.06.2010 19:15:58
Kathrin

Ich war wirklich begeistert, wie meisterhaft es Katrin Burseg gelingt, ihr umfassendes Geschichtswissen und ihre fundierten Recherchen mit Leben zu füllen. Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt, wird gefesselt, großartig unterhalten und erfährt nebenbei so vieles über eine ungewöhnliche Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre!

04.06.2010 18:38:43
Björn

Klasse! Schon der zweite Volltreffer nach "Das Königsmal". Habe beide Bücher einer Liebhaberin von historischen Romanen geschenkt und nach nur einer Woche ein großes Lob für meinen Geschmack bekommen. Auf Katrin Bursegs Gespür für unterhaltsame Geschichten mit historisch fundiertem Backround scheint Verlass...

03.06.2010 15:13:20
Jan

Eine richtig spannende Geschichte, gerade im Hinblick auf den realen historischen Bezug. Angenehme und sehr unterhaltsame Schreibe. Auch was für alle diejenigen, die eine Beziehung zum "hohen Norden" bzw. Schleswig-Holstein haben. Ich kann "Die Rebellin" sehr empfehlen! Ein Dankeschön an die Autorin, der es so gut gelingt, Licht in eine eher dunkle Zeit zu bringen.