Die weiße Rose von York

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2008, Titel: 'Daughter of York', Originalausgabe

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Die 15-jährige Margaret von York trifft am Hof ihres Bruders die Liebe ihres Lebens. Doch 1461 darf sie als die Schwester des englischen Königs nicht aus Liebe heiraten, sondern nur aus politischen Gründen. Margaret wird mit einem anderen Mann, dem Herzog von Burgund, vermählt, der ihr gerne die Regierungsgeschäfte überlässt, um sich dem Krieg widmen zu können. So wird sie eine der mächtigsten Frauen ihrer Zeit - doch die Erfüllung ihrer Liebe muss sie verheimlichen...

Die weiße Rose von York

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Letzte Kommentare:
07.05.2015 19:57:14
Hexenweib89

Eigentlich schade, dass ich mich den eher mäßigen Kritiken anschließen muss. Easter-Smith schöpft nicht annähernd die Möglichkeiten aus, die ihr die Figuren bieten würden. Sicher, als Frau spielt Magaret keine elementare Rolle in den politischen Geschehnissen ihrer Zeit. Insofern war ich erleichtert, nicht eine weitere unrealistische Frauenfigur in einem sogenannten "historischen" Roman anzutreffen, die in romatisiert mittelalterlicher Verkleidung daherkommt, dabei aber die Gefühls- und Gedankenwelt einer emanzipierten 17jährigen behält.
Beim Lesen hatte ich mich ungemein auf den Abschnitt des Buches gefreut, der in den Jahren des Exils von Edward IV hätte spielen müssen. Aber das, was eines der spannendsten Elemente des Buches (und in Margarets Leben) hätte werden können, besticht lediglich durch Abwesenheit.

13.04.2012 13:20:57
DoroBeate

Dem Kommentat zu Katrin Woody kann ich nur voll und ganz zustimmen. Bei mir kommt in diesem Buch auch nichts an, es kommt nichts rüber. Die Liebe zwischen Margaret und Anthony bleibt so farblos, daß ich immer drauf gewartet habe, daß Anthony irgendwann mal "ätsch, ich liebe dich doch gar nicht" sagt. Auch das Ende bleibt ja ziemlich offen, was möglichweise zwar so gewollt ist, aber auch da bleibt bei mir nur Leere.
Auch hat das Buch grobe Schnitzer, wie in der vorhergehenden Kritik bereits beschrieben. Sehr viele Druckfehler und auch Übersetzungs- oder vielleicht auch inhaltliche Fehler. Mal redet Margaret mit John Howard und im nächsten Moment ist es eine ganz andere Person, also wurde der Name verwechselt. Ich habe mich ertappt, daß ich zwischendurch immer mal wieder in den entsprechenden Büchern von Rebecca Gablé geblättert habe und sie sozusagen als "Nachschagewerke" benutzt habe. Kein Vergleich. Natürlich geht es in diesem Buch um die andere Seite, die Yorks. Trotzdem, es kommt einfach nichts an, obwohl Margaret of York sicher eine tolle Frau war und ein besseres Buch verdient hätte.
Da hat mir sogar "Die Rose von England" noch etwas besser gefallen, obwohl ich da auch nicht wirklich überzeugt davon war. Die Schilderung Richards III. war da sehr verkitscht und nachweislich falsch.
Alles in allem bleibe ich da lieber bei Gablé und lese lieber diese noch ein 2. oder 3. Mal.

26.02.2012 14:47:58
islaykatze

Leider war auch für mich dieses Buch eine Enttäuschung. Sicher, das höfische Leben wird ausführlichst und bildhaft erzählt. Die Schilderung des Brauteinzugs von Margaret war extrem ausführlich, um nicht langatmig zu sagen. Allerdings lebt eine Geschichte von der Lebendigkeit ihrer Charaktere und diesen Punkt erfüllt dieses Buch leider nicht.

Margaret von York war sicher eine sehr interessante, historische Persönlichkeit, die in einer ausgesprochen aufregenden Zeit lebte. Leider gelingt es der Autorin aber nicht, dem Leser die Hauptakteurin nahe zu bringen bzw.ihr Leben einzuhauchen.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass manche Sätze fast bis zur Unkenntlichkeit verschachtelt sind, was vermutlich dem Übersetzer anzukreiden ist.

Alles in allem also ein leider enttäuschendes Werk.

13.02.2012 19:45:45
Anna Smekal

Ich bin der Meinung, dass das Buch ein unfassendes und durchaus relles Bild von Margret wiederspiegelt.
Anne Easter Smith schuf diefantasitische, farbenfrohe Welt des englische Mittelalters während der Rosenkriege.
Das Buch besticht vor allem das liebevolle Porträt Margrets, und die bunten Beschreibungen des höfischen Lebens.
Ein wirklich gelungenes Werk, voller Gefühle und Abenteuer

05.05.2010 21:44:57
KatrinWoody

Leider leider leider muss ich sagen, dass mir dieses Buch überhaupt nicht gefällt, obwohl ich viele gute Kritiken darüber gelesen habe. Das Zeitalter der Rosenkriege ist eine sehr dynamische, spannende und aufregende Epoche, die in diesem Werk nicht als solche herüberkommt. Die Figuren, vor allem Margaret und Anthony, hinterlassen bei mir... gar nichts. Sie bleiben seltsam wie hinter einem Vorhang versteckt, ihre Geschichte, ihre Liebe und ihre Sehnsucht nacheinander werden zwar beschrieben, aber irgendwie scheint mir das ganze relativ lieblos zu sein. Es kommt einfach nichts bei mir an, es fällt mir sehr schwer, mich hineinzulesen und mich in die Figuren hineinzuversetzen. Was mich ebenfalls ärgert ist der anscheinend unwissende Umgang mit der Geschichte: Einmal wird gesagt, dass im Jahre 1461 JASPER Tudor hingerichtet wurde! Das passierte seinem Vater Owen... Und Henry of Richmond, der spätere Heinrich VII., soll angeblich 1430, laut Stammbaum im Buch, geboren worden sein. Tatsächlich wurde er 1457 geboren, ein Zahlendreher kann also nicht vorliegen. Darüber hinaus ist der Stammbaum so gemacht, dass es aussieht, als ob John of Gaunt und seine Frau Blanche of Lancaster Geschwister gewesen seien! Tut mir leid, aber das sind schon grobe Schnitzer und das von einer Engländerin! Da hat Rebecca Gablé auf jeden Fall das bessere Hintergrundwissen und schreibt auch die weitaus besseren Romane über die Rosenkriege! Ich fand es eigentlich interessant, diese Geschichte einmal aus dem Blickwinkel der Yorks zu lesen, doch Anne Easter Smith hat mir das schon auf eine gewisse Weise verleidet... Leider! Ich kann mit diesem Buch nichts anfangen, obwohl ich eigentlich niemand bin, der ein Buch nach der Hälfte beiseite legt. Das habe ich aber getan und mir zuerst Cody McFadyens "Das Böse in uns" reingezogen, bevor ich mir nun "Die Wundärztin" zu Gemüte führe. Normalerweise habe ich immer irgendetwas Gutes über ein Buch zu sagen, doch bei diesem fehlt mir eine ganz wichtige Sache: Es reißt mich nicht mit! Und die 14€, die ich dafür ausgegeben habe, tun mir schon sehr weh.