Simons Bericht

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Piper, 1998, Titel: 'Simons Bericht', Originalausgabe

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Ein Sittengemälde aus der Frühzeit der Hanse. Der Lübecker Kaufmannssohn Simon Gronewech wird in einen Mordfall verwickelt, flieht und in einer Odyssee über die Meere des Nordens und Südens versucht er, den Mächten des Schicksals zu entkommen.

 

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Letzte Kommentare:
25.03.2016 21:42:19
Friedrich

Sehr abwechslungsreicher und ideenreicher Lebensbericht eines Kaufmannssohns um 1400, der vieles, aber nicht Kaufmann werden möchte.
Er wird Gaukler und Berater des Sultans, heiratet mehrmals und reist mit Claus Störtebecker.
Eine sehr detailreiche und lebendige Darstellung der Zeit der Hanse, Freibeuter und Sarazenen.
Sehr zu empfehlen.
93 Punkte

16.06.2010 19:24:46
Lexa

Simon Gronewech, Kaufmannssohn aus Lübeck, erzählt 1402 Bruder Anselm spannend und facettenreich in der Todeszelle seinen Lebensweg.
In allen möglichen und unmöglichen Lebenslagen fällt er immer wieder gutgläubig und blauäugig auf Hinterlist und Tücke herein. Beschrieben wird ein Sittengemälde des 14. Jahrhunderts, ein Reise in ferne Länder, ein kurzweiliges Buch, das viele Lebensweisheiten enthält, das eher eine Satire ist und vor allem die Obrikgkeit aufs Korn nimmt. Ein Buch das mir großen Lesespaß bereitet hat und das ich jedem empfehlen kann, der die nördlichen Gefilde liebt, der gerne auch auch mal schmunzelt und alles nicht so ernst nimmt, was er liest.
Von mir 95 Punkte

Wünschenswert wäre eine Landkarte mit Reiseroute.