Hungersbräute

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Piper, 2005, Titel: 'Hunger\\\\\\\'s Brides', Originalausgabe

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Neuspanien, 17. Jahrhundert: Mit drei Jahren bringt sich Juana Inés de la Cruz selbst das Lesen bei. Fortan verschlingt das Wunderkind alles, was sie in der Bibliothek ihres Großvaters findet. Doch erst das Leben im Kloster bietet ihr die Möglichkeit, ihren Hunger nach Bildung zu stillen und wahrhaft schöne Poesie zu schaffen. Nur die Inquisition verbrämt ihr Werk...

Kanada, 20. Jahrhundert: Fasziniert von Sor Juana Inés de la Cruz erforscht die Studentin Beluha Limosneros wie besessen Leben und Werk der Dichterin. Selbst als Wunderkind an der Universität gefeiert, verliert sie sich schon bald in den Legenden über die schöne, kluge Juana Inés...

 

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Letzte Kommentare:
03.08.2014 07:59:15
Lagertha

Ein Berg von Weisheiten und Passagen großer Schönheit, aber keine besondere Botschaft, bei der ich das Gefühl habe, dass sie für mich bestimmt ist. Schon auf Seite 49 liegen meine Erwartungen in Scherben. Jetzt nur noch 1.373.

Weiter geht's mit ermüdenden Analysen bekannter früher Dichter und Denker. Das Ergebnis sind Diskussionen zwischen blitzgescheiter Enkelin und weisem Großvater. Standpunkte werden sichtbar, doch das Hin und Her der Argumente macht mich kaum klüger. Und: es nervt.

Destilliert man die überambitionierten Analysen und Dialoge heraus, wird eine interessante Lebensgeschichte voller Erzählkunst sichtbar.

Manch einer weiß Bücher so zu lesen, dass sie ihn verändern. Ich hingegen lese einen Roman zum vergnüglichen Zeitvertreib. Wer mal so eben nebenbei ein Buch lesen möchte wie ich, ist mit diesem schlecht beraten. Es ist von allem zu viel, viel zu viel! Anderson scheint als kundiger Sachverständiger oft belehren zu wollen, dazu jedoch hätte sich ein Sachbuch viel besser geeignet.